Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

SRF-«Arena»-Moderator Sandro Brotz wechselt zum «Blick»

Anhören ( 1 min )
KI-Stimme
SRF-«Arena»-Moderator Sandro Brotz wechselt zum «Blick»
SRF-«Arena»-Moderator Sandro Brotz wechselt zum «Blick»
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Sandro Brotz verlässt nach vierzehn Jahren das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) und wechselt per Februar 2027 zum Blick. Dort soll der langjährige «Arena»-Moderator einen eigenen Videopodcast zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erhalten.

Blick-Chefredaktor Rolf Cavalli bezeichnet Brotz als einen der «prägendsten und profiliertesten Köpfe des Schweizer Journalismus». Seine Fähigkeit, Debatten zu schärfen und auf den Punkt zu bringen, passe zum Blick. Mit dem neuen Format wolle das Medienhaus zugleich seine Video- und Crossmedia-Strategie ausbauen.

Screenshot Instagram
SRF-«Arena»-Moderator Sandro Brotz wechselt zum «Blick»
Screenshot Instagram

Der Videopodcast soll mehrmals pro Woche erscheinen. Brotz will darin aktuelle Themen einordnen, hinter die Kulissen politischer und gesellschaftlicher Debatten blicken und Entscheidungsträger mit kritischen Fragen konfrontieren. Die Beiträge sollen über die Blick-Kanäle sowie über gängige Podcast-, Social-Media- und Videoplattformen verbreitet werden.

Für Brotz ist der Wechsel zugleich eine Rückkehr. Seine journalistische Laufbahn begann 1988. Später arbeitete er unter anderem als Reporter, Nachrichtenchef und stellvertretender Chefredaktor beim Sonntagsblick sowie als Chefredaktor von Radio 1. 2012 wechselte er zu SRF. Dort moderierte er zunächst die «Rundschau» und übernahm 2019 die Leitung der politischen Diskussionssendung «Arena». Noch im August 2026 trat Brotz öffentlich als deren Moderator auf.

«Nach vierzehn grossartigen Jahren bei SRF freue ich mich darauf, Teil dieser Strategie zu werden, um zusammen mit den neuen Kolleginnen und Kollegen einen Premium-Videopodcast zu etablieren», sagt Brotz. Relevanz und Einordnung stünden für ihn im Zentrum. Einen besonderen Akzent setzt er auf das eidgenössische Wahljahr 2027: Sein Anspruch sei es, das Publikum dann auch zu überraschen.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 06.10.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.