«Sánchez, tritt zurück»: Tausende Menschen demonstrieren in Ceuta gegen die Regierung
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

«Sánchez, tritt zurück»: Tausende Menschen demonstrieren in Ceuta gegen die Regierung

Anhören ( 1 min )
KI-Stimme
«Sánchez, tritt zurück»: Tausende Menschen demonstrieren in Ceuta gegen die Regierung
«Sánchez, tritt zurück»: Tausende Menschen demonstrieren in Ceuta gegen die Regierung
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Tausende Einwohner der spanischen Exklave Ceuta haben gegen das Krisenmanagement der Zentralregierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez protestiert. Dies berichtet Euronews. Die Veranstalter sprachen von mehr als 10.000 Teilnehmern, die Policía Nacional zählte rund 5000 Menschen.

Die Kundgebung folgte auf die Ankunft von nach Angaben der Organisatoren mehr als 70.000 Migranten über den Wasserweg innerhalb einer Woche. Auf der Plaza de la Constitución riefen Demonstranten unter anderem «Sánchez, tritt zurück», «Ceuta gehört zu Spanien» und «Abschiebung der Illegalen». Zahlreiche Teilnehmer schwenkten spanische und Ceuta-Fahnen.

Copyright 2026 The Associated Press. All rights reserved.
Demonstration in Ceuta gegen die Regierung (Symbolbild)
Copyright 2026 The Associated Press. All rights reserved.

Ceutas Regierungschef Juan Vivas forderte Unterstützung aus dem übrigen Spanien. Er erklärte: «Wir werden nicht aufgeben, wir halten stand, und gemeinsam und geeint werden wir es schaffen. Aber allein werden wir es nicht schaffen, wir brauchen Solidarität aus dem restlichen Spanien, und wir brauchen einen Staat, der seine Verpflichtungen erfüllt – darauf vertrauen wir.»

An der Kundgebung beteiligten sich auch regierungsnahe Gewerkschaften. UGT Ceuta verlangte von der Regierung in Madrid ausreichende Ressourcen zur Bewältigung solcher Situationen. Nach rund einer Stunde endete die Demonstration ohne Zwischenfälle.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 06.10.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.