Kapitel
- Begrüssung und Einführung
- Themen der Weltwoche
- Veranstaltung zur Neutralität
- Artikel über Klimapanik
- Ankündigung Deutschland-Tournee
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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur internationalen Ausgabe von Weltwoche Daily. Die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich am Donnerstag, dem 27. August 2000. 26, heute mit der gedruckten neuen Weltwoche und einer Spezialausgabe zum Thema Immobilien in der Schweiz. Wenn Sie sich mit der Absicht, mit dem Gedanken tragen, Ihr Domizil in den Süden zu verlagern, in den relativen Süden, in die Eidgenossenschaft, dann wäre ein Blick in dieses Spezialmagazin vielleicht von Interesse und auch hilfreich. Die Weltwoche beschäftigt sich mit den Themen Islam im Klassenzimmer, Allah ist gross, junge Muslime verweigern den Unterricht, lieber gehen sie in die Moschee, NZZ und Neutralität, die Neue Zürcher Zeitung, einst das strammste Neutralitätsverteidigerblatt der Schweiz, also mit absolutistischer Neutralitätsallüre, heute das Gegenteil, die NZZ, das Sturmgeschütz. der Neutralitätsverrossenen und der NATO-Freaks in der Schweizer Politik. Unglaublich, ein Weltblatt kommt sich abhanden. Selensky-Orden für die frühere Bundesrätin Viola Amherd. Da sehen Sie natürlich, dass die Fraternisierung unserer Regierungsmitglieder, die frühere Wehrministerin Amherd an vorderster Front, aber eben auch der Aussenminister Ignacio Cassis, da hat die Schweiz auch durch die Übernahme der EU Sanktionen ihre Neutralität stark havariert, aber noch nicht verzagen Weltwoche Daily Fragen, wir kämpfen für die Wiederherstellung der immerwährenden, bewaffneten, umfassenden schweizerischen Neutralität. Am 4. September mache ich dazu eine Veranstaltung kurz vor dem Start meiner Deutschlandtournee in Zürich mit Altbundesrat und dem ehemaligen Justizminister Christoph Blocher, der auch der Spiritus Rector hinter der Neutralitätsinitiative ist. Das ist ein, könnte man sagen, volkspädagogischer Beitrag zur Weiterbildung, zur politischen Weiterbildung. Fortgeschrittene Gegenwartskunde. Wir erklären die Neutralität, warum sie so wichtig ist, was ihr Wesen ist und warum die Argumente, die man heute in Deutschland, aber auch in der Schweiz dagegen lesen kann, warum sie diese Argumente vergessen können. Ich sage ja, mehr Schweizer Wagen, auch für Deutschland ganz wichtig. Und Björn Lomborg, der skandinavische Umweltpublizist, gibt Gegensteuer zur allgemeinen Klimapanik. Die Zahl der Waldbrände geht weltweit zurück. Und Linus Reichli, der geniale Kolumnist der Weltwoche, Geheimnis des Hundeblicks Putins Gefängnis. Wir haben auch einen sehr kritischen Artikel über die russische Regierung. Warum der Krieg? Eine Verlängerung, eine Fortsetzung des Kriegs eher im Interesse der Staatsführung ist als ein baldiger Friede. Da haben sich prominente Schweizer Autoren, allem voran der Ökonomie-Professor Rainer Eichenberger, kühn nach vorne gewagt. Dies und noch viel mehr in der neuen Weltwoche. Deutschland-Tournee. Es geht los am 7. September in Lübeck. Beginn 20 Uhr, Türöffnung ab 19 Uhr. Wir reden über die grossen Fragen unserer Zeit im Geist der schweizerischen Offenheit. Also keine Inquisitorengesichter, keine Leute in zu engen Unterhosen, sondern die ganze Bandbreite an Meinungen soll da zum Tragen kommen. Natürlich werde ich pointiert einführen ein Referat. Mehr Schweiz wagen, Krieg und Frieden, wie weiter mit Deutschland? Die deutsche Identitätskrise kommt da zur Sprache, wie ich das von aussen beurteile. Aber mich interessiert natürlich auch, wie Sie das sehen. Weltwoche-Leser, mögliche Weltwoche-Leser, auch Zuschauer von Daily, so wie Sie das kennengelernt haben, Sie sind alle herzlichst willkommen. melden Sie sich an www.weltwoche.de www.weltwoche.de Schrägstrich Vortrag am 7. September im Kolosseum in Lübeck. 20 Uhr Start, Türöffnung 19 Uhr. Und am 8. September bin ich im Alten Theater in Magdeburg. Beginn ebenfalls 20 Uhr, Türöffnung 19 Uhr. Kurz nach der Sachsen-Anhaltischen Wahl. Das wird sicherlich auf jeden Fall interessant sein. Ich habe ja den Spitzenkandidaten Ulrich Sigmund bereits interviewt. Nicht als... Grillmeister und als Schauprozessanwalt, sondern eben als interessierter schweizerischer Zeitgenosse. Wir werden auch kritisiert, vor allem in Deutschland, von Organisationen, linken Aktivisten, die sich da die Schuhe an unserer Zeitung abputzen. Ich sage, ich finde es immer wieder charmant, wenn deutsche Aktivisten einem Schweizer die Demokratie erklären wollen. Aber Deutschland ist eben noch eine junge Demokratie, da verträgt man es eben nicht so in gewissen Kreisen. Wenn es andere Meinungen gibt. Wir Schweizer haben da etwas längere Erfahrung zur Demokratie. Gehört immer die andere Meinung. Die Demokratie ist die Staatsform der Alternativen. Und wenn Sie keine Alternativen mehr haben, wenn Sie eine Politik der Alternativlosigkeit, eine Käseglocken-Politik haben in Berlin, ja dann schlägt eben die Stunde der Alternative. Und offensichtlich wünschen sich sehr, sehr viele Deutsche eine Alternative. Das ist zutiefst demokratisch, meine Damen und Herren. Da muss sich niemand schämen und niemand entschuldigen. Die, die sich schämen sollten, die, die sich entschuldigen müssen, das sind die, die mit Brandmauern und anderen antidemokratischen Einrichtungen und Bauwerken kommen. Aber selbstverständlich hat natürlich niemand die Absicht, eine Brandmauer zu bauen. Neuerung, etwas Neues aus den Labors, aus unserem Weltwoche-Fanshop könnte man sagen. Das Weltwoche-Neutralitäts-Polo-Shirt im patriotischen Rot. Wir haben allerdings auch Exemplare in Weiss und Blau. Die Weltwoche, unser Schriftzug mit dem Logo und darunter in Titelschrift Schweizer Neutralität mit dem Schweizer Landeswappen 1291. Das ist... Das Gründungsjahr der Eidgenossenschaft mit dem Bundesbrief. 1291 Exemplare, streng limitiert. Gehen Sie auf unsere Website in den Webshop www.weltwoche.ch-neutral www.weltwoche.ch-neutral und dann können Sie sich so ein wunderschönes Poloshirt sichern. Mehr Schweizwagen, auch in Deutschland, Schweizer Neutralität, warum nicht für die Bundesrepublik? Auf YouTube habe ich dazu gestern ein paar interessante Wortmeldungen bekommen, auch von einem Dieter Solberger, der sich sehr kritisch damit auseinandergesetzt hat. Sinngemäss, Köppel will gar nicht die Neutralität, er will vor Putin kapitulieren. Das ist inakzeptabel, das ist einfach eine Dummheit, so etwas zu behaupten. Die Schweizer... die die Neutralität verteidigen. Und dazu gehöre ich, bin einer der prononciertesten Verfechter und Verteidiger der Neutralität. Die verteidigen die Schweizerische Position. Und niemand wäre beispielsweise im Zweiten Weltkrieg auf die Idee gekommen, den Schweizer, die die unbedingte, absolute Neutralität verteidigt haben, vorzuwerfen, sie seien auf der Seite Hitlers. Das Gegenteil ist der Fall. Die grössten Schweizer Neutralitätsverfechter waren auch die grössten Nazi-Gegner. und heute... zu behaupten, ja, wer für die Neutralität ist, der ist für Putin. Dummes Zeug. Was aber für den neutralen Schweizer auch gilt, er bildet sich nicht ein, der absolute, letztentscheidende Moralschiedsrichter zu sein. Und wenn Sie diesem neutralen, schweizerischen Denken verhaftet sind, und das ist für mich etwas sehr, sehr Wichtiges, auch aus meiner ganzen Familiengeschichte heraus, ja, dann sind Sie eben auch bereit, sich beide Seiten anzuhören, weil Sie für keine Partei ergreifen. Das ist ja genau das Problem, das wir heute haben, auch in der Schweiz, vor allem aber in Deutschland, weil alle kollektiv für die Ukraine Partei ergriffen haben, weil sie alle an der Seite Selenskis stehen, weil sie damit natürlich auch ihre ganzen kriegerischen Fantasien und moralischen Projektionen in Verbindung bringen, sind sie gar nicht mehr in der Lage, überhaupt wahrzunehmen, was da draussen passiert, weil man sich bereits dermassen auf eine Seite geschlagen hat, dass man die andere gar nicht mehr zu sehen bereit ist, zu hören bereit ist, sondern nur noch... mit abqualifizierenden Niedermachurteilen über Russland reden kann. Das ist gefährlich. Und der Neutrale hört sich eben beide Seiten an. Der Neutrale erlaubt sich auch Unabhängigkeit, die Neutralität ist das Siegel der Unabhängigkeit, unabhängig eine andere Meinung zu artikulieren und diesen Krieg mit Abstand zu beurteilen. Wir schlagen uns nicht auf die Seite der Russen oder der Ukrainer oder der Amerikaner, der EU. wir schlagen uns auf die Seite der Schweiz. Politisch, aber journalistisch sind wir eben auch bereit, jenen Stimmen gehört zu verschaffen, die sonst nicht gehört werden. Das ist die schweizerische Neutralität. Anspruchsvoll, weil man natürlich vor allem in Kriegszeiten zwischen alle Fronten gerät. Selbstverständlich, die Grossmächte haben es nie gern, wenn man neutral ist. In Friedenszeiten schon, grossartig neutral. Aber sobald... Wenn ein Grosser im Krieg ist, dann möchte er Gefolgschaft, dann will er, dass du bei ihm mitmachst. Und dann ist eben der Neutrale schon wieder eine Kränkung, weil natürlich jede Kriegspartei für sich die absolute Wahrheit in Anspruch nimmt. Und wenn einer da nicht mitmacht und sagt, nein, ich bin neutral, ich halte Abstand nach beiden Seiten, dann macht er sich eben auf beiden Seiten unbeliebt. Das muss man aushalten. Das ist die Schweiz, das ist unsere Position, aber die muss man wieder... erklären. In Deutschland nicht viel Neues in den Nachrichten, in den Mainstream-Medien, vor allem auch in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, dem eigentlichen Zentralorgan, könnte man sagen, der kriegerischen Geistesertüchtigung, sofern man da von einer Ertüchtigung und einer geistigen Tätigkeit reden möchte. Nein, das ist sie natürlich schon, aber es ist schon klar, oder? Die Stossrichtung, die Emotionalität, die Worte, die da gebraucht werden, es ist ein permanent propagandaprogramm gegen russland falsche leise treterei gegenüber moskau hat auch dazu geführt dass die luftabwehrfähigkeit deutschlands vernachlässigt wurden überall züngel da sozusagen diese großmannssucht hoch und diese ambition jetzt endlich wieder da eine wichtige geopolitische Rolle zu spielen. Und es gibt ja nicht wenige Leute, die sich nicht nur die sogar das Gefühl haben, dass da einige Deutsche jetzt plötzlich alte Rechnungen da noch einmal begleichen möchten. Ein unheilvoller Zungenschlag macht sich da bemerkbar, wie Bayern Europas erste Patriot-Raketen produzieren wird. Also das ist der neue rüstungsaffine, der rüstungsfreudige Sound der deutschen Mainstream-Medien. Kleine Parteien gewinnen in Sachsen-Anhalt in neuer Umfrage hinzu. Die AfD bei 42 Prozent plus ein Punkt. Aber auch die SPD hat da etwas Boden gut gemacht, sodass die Medien zum Schluss kommen, dass es nicht gesagt ist, dass Ulrich Sigmund die absolute Mehrheit erreicht, dass er Ministerpräsident wird. Man kann davon ausgehen, dass sie auch in Sachsen-Anhalt zwei Parteien haben werden am Ende des Tages. Die AfD gegen alle anderen. Alle gegen die AfD. Das ist die Spaltung, das ist die Polarisierung der deutschen Gesellschaft. Und wenn ich ein CDU-Politiker wäre, wäre mir das sehr, sehr unheimlich, dass ich da in diesem links-grünen Konglomerat, in diesem Grossverbund auch mit dabei wäre. Das kann kurzfristig helfen, die AfD zu verhindern, aber langfristig macht sich die CDU natürlich unglaubwürdig. Und es ist schon etwas dramatisch und auch tragisch, wie... ausgerechnet Friedrich Merz, der Mann, der ja angetreten ist, die Vermerkalisierung, den Linksrutsch der CDU wieder zu korrigieren und ins konservative Gefilde zurückzuwechseln, dass dieser Friedrich Merz eine noch viel stärkere Linksausrichtung der CDU faktisch jetzt im politischen Koalitionswesen zu verantworten hat. Denn wenn man mit den Linken, mit der SPD, mit den Grünen permanent gemeinsame Sache macht, dann bleibt die CDU und auch die CSU, die da allerdings etwas bayerisch abseits steht, dann schädigt man, dann macht man natürlich die eigene Partei kaputt und arbeitet letztlich dem Gegner zu, der aber im Grunde gar nicht der grosse Gegner ist. Wenn die CDU und die AfD zusammenspannen würden, dann hätten sie in Deutschland eine bürgerliche Politik und eine bessere allgemeine Ausrichtung des politischen Geschehens. Aber... Da spielen eben viele Faktoren mit, das deutsche Selbstmisstrauen, natürlich das Programm der AfD, die ein patriotisches, ein nationalstaatlich orientiertes Programm predigt. Das löst dann vor allem in Westdeutschland Ängste aus. Da muss noch eine Sprache gefunden werden. Aber Brandmauern, all diese Dinge, die rauben dem deutschen Wähler im Grunde das, was er sich wünscht, nämlich eine jetzt stärker rechtsgerichtete Politik. Sicherlich nicht. Dieses linke Chrüsimüsi, das sie da haben. Tim Curry ist gestorben. Der Hauptdarsteller und Kult-Schauspieler aus der Rocky Horror Picture Show, Frank and Furter, Dr. Frank and Furter, ist ein Kult-Klassiker aus den 70er Jahren. Jetzt im Alter von 80 Jahren ist Tim Curry gestorben. Die Junge Union in Sachsen-Anhalt. Wir müssen mit der AfD zusammenarbeiten. Von unten kommt sozusagen die demokratische Vernunft. Zurück die junge Union, die da nicht mitmacht bei diesen Machtspielen der Alten. Chinas Autoriesen legen zu in Europa. Der Start war holprig, aber nun steigen die Verkaufszahlen chinesischer Marken in europäischen Ländern verblüffend schnell. Auch in Deutschland. Volkswagen ruft schon nach Hilfe vom Staat. Ja, der Staat, der sich im Moment selber nicht zu helfen weiss, der wird auch hier nicht helfen können. Der Witz ist, ihr wollt genau diese Bevormundung. Kabarettist kritisiert Jammer-Ossis. Florian Schröder, der... Hämische Kabarettist, der Gutmenschen-Kabarettist, der linke Kabarettist stimmt jetzt ein in den Chor des westdeutschen, ostdeutschen Bashings mit der alten Leier, mit der alten Schallplatte, dass die Ostdeutschen so obrigkeitshörig sind. Ich muss Ihnen sagen, mag es vielleicht geben, aber es gibt auch sehr viele westdeutsche Obrigkeitshörige. Nicht zuletzt diesen Kabarettisten, der ja eigentlich nur den Regierungssound... Kolportiert, der im Grunde genau das zu seinem angeblichen Kabarettprogramm macht, wobei Sie die Witze vermutlich erklären müssen, weil man gar nicht merkte von selbst, dass es ein Witz ist. Er reproduziert die offizielle Regierungslinie. Was ist obrigkeitlicher als ein Humor, der sich auf der Linie der eigenen Regierung, des Mainstreams, der Mehrheiten, über die Ostdeutschen, diese Prügelknaben, diese so beliebten Sündenböcke, hermacht? Das ist Obrigkeitsstaat. Das ist unmutig, das ist konformistisch, das ist rückgratlos, das ist feige. Das ist einfach genau das Gegenteil von dem, was er hier zu predigen glaubt. Meine Damen und Herren, das war's von Weltwoche Daily International mit dem wunderbaren Schweizer Polo-Neutralitätsshirt. Ich habe es heute nicht getragen, weil ich wieder mal mit Krawatte und Hemd vor das Mikrofon gehe. wollte, aber selbstverständlich Ihnen wärmstens ans Herz gelegt, unser neues Weltwoche Poloshirt. Sie können es auch in weiss haben, mit dem schönen Weltwoche blau oder in dunkelblau mit weisser Schrift. Es sind fast keine Grenzen Ihren Wünschen gesetzt. www.weltwoche.ch schrägstrich neutral. www.weltwoche.ch schrägstrich neutral. Und es würde mich natürlich freuen, Sie in Lübeck oder in Magdeburg am 7. und am 8. September zu sehen, spätestens bis dann. Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen guten Tag, verabschiede mich für heute in die Berge. Wir haben einen grossen Anlass da im Gotthardmassiv. Ich freue mich sehr mit Kunden, mit Lesern, mit Freunden der Weltwoche und das kann dann jeweils spät werden am Abend und ich muss schauen, ob ich am Freitagmorgen dann in der Lage sein werde, die Nachrichten auf dem von Ihnen zu erwarten. vorzutragen. Wir sehen das. Ich werde alles daran setzen. Schauen Sie rein morgen. Wir halten Sie auf dem Laufenden. Alles Gute. Bis bald. dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja auch gut gelernt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung. an die Meinungsvielfalt, denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei ihnen Bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.
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