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«Putin plant keinen Angriff auf das Nato-Gebiet»: Trump setzt auf Verhandlungen statt Konfrontation

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«Putin plant keinen Angriff auf das Nato-Gebiet»: Trump setzt auf Verhandlungen statt Konfrontation
«Putin plant keinen Angriff auf das Nato-Gebiet»: Trump setzt auf Verhandlungen statt Konfrontation
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US-Präsident Donald Trump hält einen russischen Angriff auf die Nato weiterhin für ausgeschlossen und schickt zugleich seine Unterhändler für neue Friedensgespräche nach Moskau und Kiew. «Wir sprechen miteinander, ich kenne ihn sehr gut. Putin plant keinen Angriff auf das Nato-Gebiet», sagte Trump am Freitag im Weissen Haus auf die Frage nach dem Fund einer Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle.

Copyright 2026 The Associated Press. All rights reserved.
US-Präsident Donald Trump nach der Landung in Morristown
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Die Bundesregierung macht Russland für den Anschlagsversuch verantwortlich. Trump äusserte sich nicht dazu, wer hinter dem Vorfall steht. Bereits Ende August hatte er einen russischen Angriff auf Nato-Staaten für unwahrscheinlich erklärt. Zuvor war CIA-Direktor John Ratcliffe überraschend nach Moskau gereist. Laut Berichten von «Politico» und «Wall Street Journal» warnte er den Kreml dort vor einem Angriff auf Bündnispartner.

Parallel startet Washington einen neuen diplomatischen Anlauf im Ukraine-Krieg. Trump schickt Steve Witkoff und seinen Schwiegersohn Jared Kushner mit einem Vorschlag «zur Beendigung des Kriegs» nach Russland und in die Ukraine. «Wir haben sie hingeschickt, um zu sehen, ob wir etwas erreichen können», sagte der Präsident. Er sehe möglicherweise eine gute Chance auf Fortschritte.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, die beiden Amerikaner sollten zunächst Moskau und am Sonntag Kiew besuchen. Während der Gespräche werde die Ukraine auf Luftangriffe verzichten und den normalen Betrieb des russischen Luftraums gewährleisten. Selenskyj forderte Moskau auf, sich ebenso zu verhalten.

Kremlsprecher Dmitri Peskow bestätigte den Besuch zunächst nicht. Witkoff und Kushner hatten zuletzt im Januar mit Präsident Wladimir Putin in Moskau verhandelt. Dessen Berater Juri Uschakow bezeichnete die Gespräche damals als konstruktiv, machte eine langfristige Lösung aber von der Gebietsfrage abhängig. Russland verlangt weiterhin den vollständigen Rückzug ukrainischer Truppen aus dem Donbass.

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