Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur internationalen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich. Am Donnerstag, dem 1. Oktober 2026, direkt aus dem Hotelzimmer der Schweizerischen Neutralität. Heute mit der neuen gedruckten Weltwoche. Wir beschäftigen uns mit der Schweizerischen Volkspartei, wir beschäftigen uns mit der abgelehnten Neutralitätsinitiative. Nein, damit ist nicht die Schweizerische Neutralität beerdigt worden. Sie ist einfach nicht in der strikten Form in die Verfassung geschrieben. Die gute Nachricht ist, dass wir in der Schweiz über solche Fragen überhaupt noch abstimmen können. Das Resultat ist nicht so herausgekommen, wie ich mir das gewünscht hätte, aber das ist die erste Etappe auf einem Weg zur Rückgewinnung der schweizerischen Neutralität. Neutralität nach Jahrzehnten des Wohlstands, der Wohlstandsnarkose, haben eben auch die Eidgenossen da zuweilen etwas den Kontakt verloren in die Geländekammern der Wirklichkeit. Und man kann es natürlich auch... meiner Generation letztlich nicht verargen, dass wir in all diesen Friedenszeiten vergessen haben, was Krieg ist und was schweizerische Neutralität bedeutet. Aber die Abgesänge, auch da die bitteren Kommentare von Enttäuschten, was natürlich auch eine Anerkennung ist an die schweizerische Neutralität, ist wichtig, dass man das sagt. Aber die treffen den Kern da nicht. Also nicht verzweifeln, nicht verzagen. Noch ist die Schweiz nicht verloren, noch ist die Schweizer Neutralität nicht verloren. Wir beschäftigen uns damit und vor allem eben auch mit dem Versagen jener Partei, die hier die deutlichsten Akzente hätte setzen müssen. Die SVP, sie hat als einzige für dieses Anliegen gekämpft, aber lauwarm, zu wenig überzeugt mit angezogener Handbremse. Und so geht es dann eben nicht bei dem nächsten schicksalsschweren Geschäft um die EU-Verträge, die EU-Unterwerfungsverträge. Da läuft übrigens in der Schweiz jetzt die entsprechende Parlamentsdebatte. in der kleinen Kammer im Ständerat, wenn Sie die Gelegenheit haben, in Deutschland oder in Österreich da mal zuzuschauen. Das gibt wunderbaren Anschauungsunterricht, wie in der Schweiz Gesetze gemacht werden. Sehr bodenständig, respektvoll im Umgang, intensiv und leidenschaftlich und immer wieder aus diesen abstrakten Paragrafenwüsten und Paragrafenmonstern in die Passion der Debatten ausbrechen. es kommen dann eben auch grundsätzliche Themen. Das ist die Demokratie nach Schweizer Art, die sich da durchaus bewundernd zur Kenntnis nehmen lässt. Darüber und über viele andere Themen berichten wir in der aktuellen Weltwoche. Ich bewege mich nach wie vor im Umfeld der russischen Hauptstadt Moskau an der Jahresversammlung des Valdai-Clubs. Der Valdai-Club ist vor über 20 Jahren gegründet worden als Think Tank. Aus dem Umfeld des damals noch neuen russischen Präsidenten Wladimir Putin, der damit sozusagen eine Hommage errichten wollte an den Westen, der diesen Diskussionsklub lancierte, beziehungsweise ihm nahestehende Akademiker haben ihn aus der Taufe gehoben und sehr viele renommierte westliche Akademiker und auch Politiker eingeladen. Es haben auch Premierminister, hochrangige... Exekutivpolitiker aus Europa hier Ansprachen gehalten. Und das ist Ausdruck eben dieses Bestrebens, auch dieses Wunsches, könnte man sagen, Russlands, sich dem Westen anzunähern nach dem Packeis des Kalten Kriegs und nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Das war die erste Initiative des russischen Präsidenten Putin. Und mit Anatol Lieven, dem grossen Russlandkenner, habe ich gestern ein ausführliches Gespräch darüber geführt. Was ist denn eigentlich schiefgegangen? Wo sind die Fehler passiert? Auf der westlichen Seite, aber auch auf der russischen Seite. Ganz wichtig, dass wir da rational diskutieren, denn, wie ich eingangs gesagt habe, wir bewegen uns nach wie vor auf einer abschüssigen Bahn in einen Weltkrieg. Wir stehen dem Dritten Weltkrieg so nahe wie noch nie, seit 1945. Das heisst nicht, dass er mit an 100% Grenzen der Wahrscheinlichkeit ausbrechen wird, aber wir müssen uns einfach der Gefahren... Bewusstsein auch aufgrund dieser knisternden, dieser mottenden Rhetorik, dieser verrückten Kriegsrhetorik auf allen Seiten. Darüber spricht übrigens auch Fyodor Lukyanov, der Inhaltsdirektor, wenn man so will, der Chefredaktor des Valdai-Clubs, ebenfalls in einer ausführlichen Diskussion mit meiner Wenigkeit. Heute Donnerstag dann Abschluss der Veranstaltung. Wir dislozieren. An einem noch unbekannten Ort, dort wird traditionsgemäß der russische Präsident Putin seine Schlussrede halten. Eine Art State of the Union. Das stößt hier auf sehr, sehr großes Interesse. Ich habe auch in der Hauptstadt noch mit dem einen oder anderen sprechen können. Und was da im Valdei-Club geäußert wird, das hat schon auch eine Bedeutung. Und im Moment schaut man ja auf jede Äußerung, auf jedes Adjektiv, dass da... von den russischen Offiziellen abgegeben wird, um etwas die Seelenlage des Landes zu erforschen. In Russland, das ist so eine Beobachtung, die ich hier gemacht habe, gibt es auch, wie übrigens in Deutschland und in weiten Teilen der Europäischen Union, eine regelrechte Identitätskrise. Denn Russland, und davon zeugt eben dieser Valdai-Club, hat sich zu Beginn der 2000er Jahre sehr stark dem Westen geöffnet, wollte sozusagen, die europäische Seite in sich, die europäische Tradition, die europäische... Identität, den westlichen Teil des Doppeladlers, das russische Nationalwappen, der Doppeladler, der gleichzeitig nach Westen und nach Osten schaut. Diese westliche Komponente sollte gestärkt werden. Putin, ein Mann des Westens. Aber das ist vorbei, das sind Tempi Passati. Jetzt spürt man viel Ingrim, Enttäuschung, enttäuschte Liebe gewissermassen. Man fühlt sich zurückgestossen, zurückgewiesen. Und jetzt gibt es am Valdai-Club nicht wenige, auch Gründer, frühere Exponenten dieser Westbindung, die sagen, nein, das war der grösste Fehler, den wir je gemacht haben. Wir haben 30 Jahre lang verschwendet, wir sind dem Westen hinterhergelaufen, aber die Westler haben uns nicht respektiert, sie haben unsere Sicherheitsinteressen in den Wind geschlagen, sie haben ihre NATO immer weiter ausgedehnt und sie haben uns einreden wollen, dass das sozusagen auch in unserem Interesse sein müsse. Das ist eine Anmassung total, man fühlt sich gedemütigt. Man sieht sich im Schmollwinkel und jetzt also die Ostorientierung, was immer das heissen mag. Wir sehen also in dieser ohnehin schon brenzligen Konfliktlage ist auch einer der Hauptakteure, nämlich Russland, mit durchaus inneren Zerklüftungen beschäftigt. Umso wichtiger wäre es, wenn man ja auf Seiten der Sieger des Kalten Krieges, der Stärkeren, wenn man so will, so zumindest haben sie sich aufgeführt, der Europäer, die aber gar nicht mehr so stark sind, sondern sich als zunehmend schwach erleben und empfinden und entdecken. Aber man müsste von dieser Seite her doch versuchen, endlich, und das ist die Pointe gewissermassen nach meiner Diskussion mit Anatole Lieven, man müsste eine Sicherheitsarchitektur, eine Sicherheitsstruktur aufbauen in Europa, nicht gegen, sondern mit Russland. Den Frieden in Europa kann es nur mit und nicht gegen Russland geben. ist völlig verrückt, dass sich die Nachbarn da sozusagen wieder in eine neue... kalte Kriegszeit hinein halluzinieren. Das ist dermassen abstrus, denn während des Kalten Kriegs gab es ja wirklich eine ideologische Zweiteilung der Welt, die freie Welt, die kommunistische Welt, die sich da gegenüberstanden, ein Systemwettbewerb. Aber dann nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, nach dem Fall des Eisernen Vorhangs, haben ja China wie auch Russland sich dem Westen angenähert, kapitalistische Systeme entwickelt. Und jetzt erleben wir eben die völlig abstruse Konstellation, dass man in Zeiten der eigentlichen systemischen Annäherung sich hat eingeredet oder einreden lassen, dass eben die Konflikte, diese geringfügiger werdenden Differenzen, offenbar eben doch unüberbrückbare Furchen und Gräben sind, sodass man nicht einmal mehr miteinander reden kann, sodass die Diplomatie... die einen ziemlich abrupten Tod gestorben ist. Kleine Ausnahmen bestätigen die Regel, wie da das Verunglückte, aber immerhin insgesamt doch sinnvolle Wiederannäherungstreffen zwischen dem deutschen Aussenminister und dem russischen Aussenminister. Aber solange man den Russen natürlich immer nur mit erhobenem Zeigefinger kommt, wenn man ihnen droht, wenn man sie zusammenstaucht, dann wird man keinem Frieden, wird man keine Verhandlungen herbeiführen. Mit Anatoly Lieven übrigens auch sehr viel Kritisches. Wir kommen zum Schluss, dass sich Putin mit diesem Krieg entgegen meinen ursprünglichen Deutungen, ich war ja phasenweise doch der Auffassung, dass er mit dieser Aktion gewisse Ziele erreichen konnte. Ja, das hat er auch, aber wenn ich die Gesamtlage anschaue, jetzt auch aus der russischen Warte, dann hat sich da dieser angebliche Meisterstratege und vierdimensionale Schachspieler durchaus auch selber etwas schachmatt gesetzt. Das ist aber keine gute Nachricht. Denn das heisst einfach, dass am Schluss dieser Krieg vor allem Verlierer kennt. Die Ukraine ist ein Verlierer, Russland ist ein Verlierer, Europa ist ein grosser Verlierer. Die einzigen, die im Grunde profitieren und sich eine goldene Nase verdienen, sind, ja wer wohl, die Amerikaner. Die KI-Risiken sind das Thema heute Morgen in den Medien und Kritik an Donald Trump, der diese KI-Risiken ignoriert. Ja, da spricht vielleicht etwas die Technologiefeindlichkeit aus den Schlagzeilen. Ich mache mir ehrlich gesagt Wir sorgen nicht über die künstliche Intelligenz, sondern über die natürliche menschliche Dummheit, die im Moment, glaube ich, grösseren Schaden anrichtet, als diese Science-Fiction-Szenarien, die da herumgeboten werden. H.P. Kerkeling, ich wusste gar nicht, dass er ein Politexperte ist, fordert ein AfD-Verbotsverfahren, ruft da im Thüringer Landtag die Abgeordneten auf, dem Faschismus keinen Fussbreit. Boden zu lassen. Ja, da sind noch viele Missverständnisse aufzuklären. Und man sieht an solchen Beispielen halt, dass der Respekt vor dem Volkswillen in Deutschland etwas schwieriger ist. Man neigt sehr rasch und sehr gern dazu, das Volk zu diskreditieren, indem man eben die von ihm gewählten Politiker als Faschisten, als Verfassungsfeinde bezeichnet. Ich glaube nicht, dass die AfD eine verfassungsfeindliche Partei ist. ist eine Partei, die mehr Demokratie möchte in Deutschland mehr direkte Demokratie. Sie möchte einen Politikwechsel, eine andere Migrationspolitik, vielleicht eine andere EU- und NATO-Politik. Aber hier sozusagen Gleichsetzungen zu machen mit der nationalsozialistischen Zeit, das ist unseriös, das überzeugt auch nicht, wie die Wahlresultate illustrieren. Dann Unterstützung für RAF, Veteranen und Hammerbande. Ja, die Siegerin der Berliner Wahlen, Elif Eralp, da kommen jetzt dann Die Sünden der Vergangenheit zum Ausdruck. Wissen Sie, ich bin grundsätzlich eigentlich tolerant. Wenn jemand in jungen Jahren mal bei den Linksextremen war oder auch mal bei den Rechtsextremen, solange das keine Straftaten waren, dann kann man das ja einer Person auch nicht lebenslang vorwerfen. Aber es zeigt sich einfach, dass eben in Deutschland die Toleranz gegenüber Links viel, viel grösser ist als gegenüber Rechts und entsprechend hat man dann auch die Quittung. Denn wenn sie natürlich gegen links alles offen lassen, dann verlagert sich das ganze Politgeschehen auch immer mehr nach links. Trump überlässt den Iranern ein Schlüsselland. Der Präsident zieht aus dem Irak ab. Interessant. Die Amerikaner sind immer noch sehr stark, aber nicht mehr so stark, dass sie überall Weltpolizist spielen können. Und das war übrigens auch ein Thema mit Anatole Lieven, einem Hochintelligenten. Beobachter des Zeitgeschehens, der jetzt an diesem Quincy-Institut, das ist ein wirklich faszinierender Think Tank, relativ neu in den USA. Und die stellen sich sozusagen gegen die westlichen Kreuzfahrer, gegen diese Kreuzzugsmentalität, überall in allen Ländern irgendwo einzufallen und den Demokratieexport zu betreiben. Demokratismus als Ersatzreligion, das ist gefährlich, liegt auch irgendwo von der westlichen Seite den Konflikten mit Russland. Zugrunde umgekehrt haben natürlich auch die Russen ihren blinden Fleck. Sie kritisieren die Amerikaner für ihre Hegemonialpolitik, betreiben aber selber eine Hegemonialpolitik im unmittelbaren Umfeld ihrer Landesgrenzen. Da ist auch ein Scherbeln zu hören und deutlich klirrend zu vernehmen. 20 Minuten und eine kleine Geste nach wie vor. Hält sich das, dieses Treffen Wadifull und Lavrov, die Aussenminister, die zusammengekommen sind in New York, das hält sich in den Schlagzeilen, zeigt irgendwie, dass auch in den deutschen Medien dieses Zusammentreffen irgendwie etwas auslöst, faszinierend ist. Ja, es wäre überfällig und es ist überfällig, dass Deutschland und Russland sich wieder ins Vernehmen setzen. Burnham, der britische Premier, da wechseln ja die Premierminister sehr schnell. Er wägt den ganzen Weg zurück in die EU, also eine Rückabwicklung des Brexit. Wir sind gespannt, Großbritannien auch orientierungslos, zumindest politisch, wabert und schwankt das da in der Landschaft. Eine ozeanische Slalomwellenbewegung, die sich da in den Regierungszentralen ausmachen lässt. Donald Trump versprach die Rückkehr von Made in America, jetzt holt ihn die Realität ein. Donald Trump ist mit dem Versprechen angetreten, Industriearbeitsplätze aus dem Ausland zurückzuholen. Ja, diese Zollpolitik, diese Sanktionspolitik, wenn man so will, die funktioniert eben volkswirtschaftlich nicht. Putin ist ein Verbrecher, er gehört nach Den Haag und nicht in die USA. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, meine... Da reden sie immer von historischer Verantwortung. Übrigens auch HP Kerkeling bei seinem Votum da in Thüringen. Historische Verantwortung, das sind große Worte. Und wenn man sie ernst nimmt, dann könnte man ja auch mal an die historische Verantwortung gegenüber Russland sprechen, sich daran erinnern. Und was daraus folgt, 26 Millionen tote Sowjetbürger, das ist die Leichenbilanz. des Ostfeldzugs, des Vernichtungskriegs im Namen Deutschlands unter deutschen Feldzeichen, von deutschen Soldaten, von deutschen Staatsbürgern ausgeübt. Ein fürchterliches Wüten und Schlachten. Und 80 Jahre danach schwingen sich da deutsche Politikerinnen wieder auf, hier mit einer abstossenden Sprache. das quasi in Vergessenheit rücken zu wollen, beziehungsweise es kann Ihnen irgendwie gar nicht bewusst sein. Sie sind dermassen eingenommen vor sich selbst und von ihrer ganzen moralischen, angeblichen Überlegenheit. Das ist übrigens noch etwas penetranter und irritierender, ja widerlicher als diese Strandkorbeskapaten, Dividend. Regierungsviertel gesehen haben, dieser militante, übellaunige Moralismus, der wie ein schlechter Dampf irgendwo im Raum aufsteigt, hier produziert von Agnes Strack. Sehen wir mal. Meine Damen und Herren, das war es, soweit ich es überblicke, die Situation am Morgen. Ich danke Ihnen herzlichst für Ihre Aufmerksamkeit. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag und werde Ihnen dann berichten von meinen Erfahrungen hier am Waldei-Club. auch von der Rede des russischen Präsidenten. Ob ich das dann noch rechtzeitig schaffe bis morgen, weiss ich nicht, denn mein Flug geht irgendwie um Mitternacht los. Ich muss schauen, dass ich da überhaupt noch draufkomme auf den Flieger und dann geht es weiter. Aber vielleicht von zwischendurch bei einem Zwischenstopp, allenfalls in Istanbul oder Belgrad. Man muss ja heute kompliziert da nach Russland fliegen. Gelingt es womöglich noch eine Sendung einzuklicken? Lassen Sie sich überraschen, sonst vielleicht im Verlauf des Tages dann der Nachtrag. Seien Sie nicht enttäuscht, seien Sie nicht überrascht, wenn allenfalls dann morgen früh die Ansage ausbleibt, unabhängig, kritisch, gut gelaunt. Bleiben Sie es trotzdem, auch wenn mal ein Daily umständehalber nicht pünktlich erscheinen sollte. Merci vielmals und bis bald. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen, wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst Niemand so unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. 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