Kapitel
- Einleitung und Vorstellung
- Wilhelm Gustloff und seine Rolle
- David Frankfurter und das Attentat
- Folgen des Attentats und Prozess
- Reaktionen und Urteil
Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent!
«Garüezi wiederan, ich begrüsse Sie ganz herzlich zu einer weiteren Ausgabe von Weltwoche Daily, speziell Meilensteine der Schweizer Geschichte. Mein Name ist Roman Zeller und neben mir bereits steht schon Professor Christoph Mörgeli. Wir sind heute in Davos, hinter uns sehen Sie einen Wohnblock. Lieber Christoph, was ist das für ein Wohnblock? Was machen wir heute hier? Was ist der Meilenstein der Schweizer Geschichte? Grüezi miteinander. Es ist das Gebäude am Kurpark Nummer 3 in Davosplatz. Und hier im zweiten Stock rechts hat Wilhelm Gustloff mit seiner Frau gewohnt. Wilhelm Gustloff war der Landesleiter der schweizerischen NSDAP, also ein deutscher Nazi in der Schweiz, der oberste deutsche Nazi in der Schweiz. Und er wurde hier in diesem Haus am 4. Februar 1936 durch den jüdischen Medizinstudenten David Frankfurter erschossen. Wer war dieser Mann, der hier erschossen wurde? Wilhelm Gustloff ist 1896 in Schwerin in Mecklenburg geboren. Er kam dann 1917 lungenkrank in die Schweiz nach Davos, fand, eine Anstellung. am Physikalisch-Meteorologischen Observatorium als Angestellter. Er hat nicht eine besonders ausgiebige Ausbildung genossen, aber er war gewöhnlicher Angestellter hier und hat dann aber ab 1932 die Landesgruppe der NSDAP, der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei, hier in der Schweiz. zu führen begonnen, hat die Strafe organisiert, ist auch durch das in der Schweiz bekannt und sehr umstritten geworden und dieses Amt, das er hier inne hatte, hat dann dazu geführt, dass es zu dieser Erschiessung zu diesem Wort kam. Weiss man, was ihn in jungen Jahren politisiert hat? Was hat ihn derart fasziniert, dass er Ja, so wurde, wer er eben war. Er war, wie viele Deutsche vom Ausgang des Ersten Weltkriegs, sehr enttäuscht, war entrüstet über die sogenannte Schande von Versailles und hat sich dann rechtsextremen Gruppierungen angeschlossen, hier in der Schweiz weiterhin völkisch gedacht und sich auch zunehmend radikalisiert. Er war ein wirklich massiver Nazi. Er hat auch antisemitische Parolen verbreitet, in übelstem Stil. Er soll sogar einmal gesagt haben, dass er den Führer Adolf Hitler so sehr verehrt, wenn er ihm befehlen würde, seine Frau zu erschiessen, dann wäre seine Frau sofort eine Leiche. Wie haben die Schweizer darauf reagiert, die Behörden? Wie hat man ihn hier aufgenommen? Wie hat er hier gelebt? Vor allem nach 1933 war man sehr ambivalent. Man hatte keine Freude an dieser Organisation, die hier zusammenkam. Es waren übrigens erstaunlich wenig, die sich hier angeschlossen haben. Er sprach von 5'000, das ist unrealistisch. Ich nehme an, es waren etwa 2'500, die sich hier nationalsozialistisch engagierten. Das war eine ganz, ganz kleine Minderheit der Deutschen. In der Schweiz. Und er konnte dann ab 1934 dieses Amt, das er hatte, vollamtlich ausführen. Er wurde dann also direkt als Landesleiter der NSDAP bezahlt. Wie waren die Kontakte zu Berlin, zum Führer? Zum Führer direkt gab es natürlich keine Kontakte. Der konnte nicht jeden Mann irgendwie beaufsichtigen oder Kontakte pflegen. Aber es gab dann schon in Berlin die entsprechenden für Koordinationsstellen für Ausland, Parteiorganisationen, Parteiformationen und denen wurde er angeschlossen. Er hatte auch enge Kontakte mit dem deutschen Botschafter in Bern und mit dessen Personal, die sich dann eben mit den Deutschen in der Schweiz auseinandersetzten und die ein Interesse hatten, diese möglichst parteipolitisch auf Kurs zu bringen. Warum wurde diese Partei in der Schweiz nicht verboten? Sie wurde... dann schon verboten, aber das war bereits relativ spät. Man hat durchaus dann auch Verbote erlassen, die aber unterschiedlich an Uniformen betrafen, das Auftreten in Uniformen. Man hat auch versucht, dann öffentliche Auftritte, die nicht im geschlossenen Kreis stattgefunden haben, zu verbieten. Vor allem nach diesem Mord hat... dann doch die Repression in der Schweiz etwas an Fahrt aufgenommen. Aber man war gleichzeitig immer bemüht, die Fäden nach Deutschland nicht ganz abreissen zu lassen, nicht allzu sehr zu provozieren. Und man hat beispielsweise auch die Medien, die Presse angewiesen, nicht allzu einseitig und eifernd und antinazistisch zu berichten. Warum war Herr Gustav... Nicht einflussreich, einflussarm. Warum waren die Schweizer resistent gegenüber diesem Gedankengut oder weitgehend resistent? Wilhelm Gustloff hat sich eigentlich weniger um die Schweizer gekümmert als um die deutsche Kolonie. Also die war ihm ein Anliegen. Er hat auch immer wieder gegenüber den Behörden betont und auch gegenüber seinen deutschen Parteigenossen, dass man tadellos... auftreten soll, dass man eine gute Visitenkarte abgeben soll, dass man nicht mit den Schweizer Gesetzen in Konflikt kommen soll. Gleichzeitig aber hat man natürlich aufs Übelste gehetzt und namentlich eben die Umtriebe, die man hier gegen die Juden auch veranstaltet hat, zusammen etwa mit den Vorwürfen, mit dem plumpen Fälschungswerk, die Weisen von Zion. Er hat die. Wilhelm Gustloff auch eine grosse Mitverantwortung auf sich geladen. Könntest du diesen Mord an ihm, dieses Attentat, beschreiben? Wie kam es dazu? David Frankfurter war der Sohn eines Oberrabbiners aus dem heutigen Kroatien. Er hatte aber Verwandte in Deutschland, hat in Deutschland Medizin studiert, bis das dann nicht mehr möglich war und war entsetzt und angewidert über die Behandlung der Juden in Deutschland. Er soll zum Beispiel gesehen haben, wie ein Onkel erniedrigt wurde in Berlin auf offener Strasse durch Jugendliche, was dieser Onkel natürlich dann abstreiten musste später, als er befragt wurde über diesen Vorfall, sonst hätte er wahrscheinlich sein Leben sofort verwirkt. Und er hat dann auch im Holocaust sehr nahe Verwandte in grösserer Zahl verloren. Er ist in die Schweiz gekommen, hat in Bern dann weiter studiert. Nicht sehr erfolgreich, nicht sehr rasch, denn er litt an einer Knochenmarksentzündung, die hat ihn stark behindert, also er war gesundheitlich eingeschränkt. Und man hat dann später versucht, ihn als Bummelstudenten hinzustellen, auf Nazi-Seite. Aber man darf nicht vergessen, dass er eben gesundheitliche Probleme hatte. Es ist aber richtig, dass er nicht sehr zügig und rasch sein Medizinstudium vollendet hat. Und wie hat er diesen Mord dann ausgeübt? Wie war das damals? Er hat immer mehr gesehen, neben den Erlebnissen, den Erzählungen, den Berichten aus Deutschland, dass eben auch die Übergriffe in der Schweiz zunehmen, zumindest die verbalen Übergriffe, dass sich eben auch hier die Nazis organisieren. Und ihm war bewusst, dass er Hitler nicht treffen kann, dass er kein Attentat auf Hitler hat. durchführen kann. Also hat er gesagt, ich nehme einen Stellvertreter hier in der Schweiz. Und das war für ihn dann Wilhelm Gustloff. Er ist am 1. Februar 1936 hier nach Davos gefahren, hat einige Tage noch verstreichen lassen, ist spaziert, ist ins Kino gegangen, ist ins Kaffeehaus gegangen, war noch etwas unschlüssig. eine Pistole hat, der zu einem niedrigen Preis und legal in Bern erstehen können und ist dann aber gegen halb acht Uhr abends hier erschienen, am 4. Februar 1936 und hat an der Türe geläutet. Herr Gusloff hat aufgemacht und wurde dann direkt erschossen oder war es die Frau, die da ins Antlitz des Täters geblickt hat? Es war zuerst die Frau. In der Tat, sie hat ihn reingelassen. Das war gar nicht etwas Besonderes, dass man ihn besuchte. Er hatte auch einen Dienstraum hier in seiner Wohnung, wo er eben Besuche empfing. Und sie hat David Frankfurter gesagt, ihr Mann sei noch am Telefon. Er ging in dieses Zimmer, er hörte dann offenbar am Telefon auch das Wort Schweinejude durch diesen Gustloff. Und als Gustloff dann kam nach diesem Telefon hatte er ohne Wort Er hatte das Feuer auf ihn eröffnet, vier Schuss, drei haben Gustloff getroffen und er ist relativ rasch noch am Tatort verschieden. Was passierte mit ihm danach? Nicht mit Gustloff, sondern mit seinem Täter? David Frankfurter ist dann aus dem Haus gestürmt, ein bisschen noch herumspaziert, aber hat sich dann rasch der örtlichen Polizei hier gestellt und hat gesagt, dass er... David Frankfurter heisse, dass er Jude sei und dass er den NSDAP-Landeschef Gustloff erschossen habe. Was passierte mit ihm? Er wurde in Haft genommen, selbstverständlich, und es gab in Deutschland ein gewaltiges Spektakel. Das kann man sich vorstellen. Man wollte dies möglichst ausnutzen, propagandistisch. Wilhelm Gustloff wurde zu einem ersten der sogenannten Blut. oder zu einem frühen Blutzeugen. Das Glück war vielleicht für die Juden in Deutschland, die es damals noch gab, dass die ganze Geschichte zwei Tage vor Eröffnung der Olympischen Spiele von Garmisch-Bartenkirchen stattgefunden hat. Und die Partei hat strikte Anweisungen gegeben, sich zurückzuhalten mit antisemitischen Ausschreitungen. Sonst hätte es wahrscheinlich massivste Übergriffe, Misshandlungen und Zerstörungen gegeben damals durch den Volkszorn. der natürlich durch die Partei dann entsprechend angefacht worden wäre. So aber wollte man das Ganze ein bisschen unter dem Deckel halten, was aber nicht hieß, dass nicht Gustloff in einem grossen, pompösen Trauerzug nach Deutschland überführt wurde, immer wieder angehalten hat und natürlich auch entsprechende Trauerzeremonien stattgefunden haben, bis dann die grosse Beerdigung in Schwerin stattgefunden hat. Wie war der Wirbel in der Schweiz? Der Wirbel in der Schweiz war ebenfalls gross. Natürlich hat niemand abstreiten können, dass es sich um einen Mord handelt, dass das gehandelt werden muss. Der Druck von Deutschland war natürlich gross. Am liebsten hätten die Deutschen gehabt, dass man gleich kurzen Prozess und ein Todesurteil vollstreckt hätte. Das war aber im Kanton Graubünden längst nicht mehr möglich. Da war die Todesstrafe abgeschafft und man musste dann rasch zur Kenntnis nehmen, dass ein Todesurteil überhaupt nicht in Frage kommt. Der grosse Prozess hat dann im Dezember 1936 stattgefunden, im Grossratssaal in Chur. Denn ein kleineres Büro war nicht möglich, das Interesse der Medien war gewaltig. Die Deutschen rückten natürlich in grosser Zahl an, waren Zum Glück für die Behörden alle im gleichen Hotel, dann hat man sie auch besser überwachen können. Aber eben auch die internationale Presse hat sich massivst interessiert für diesen Mord. Es handelte sich um den ersten aktiven Widerstand der Juden gegen einen führenden Nazi. Was passierte mit, also war dann die Folge das Urteil lebenslang oder was für eine Strafe musste der Mörder verbüssen? Der viertägige Prozess in Chur war begleitet von sehr grossen Schlagzeilen. Ich meine, Frankfurter und seine Verteidigung haben auf den richtigen Verteidiger gesetzt. Man hat bewusst nicht einen jüdischen Verteidiger genommen, um da nicht wieder von einer Weltverschwörung zu fantasieren, dass da nicht entsprechende Grundlagen gelegt werden konnten. Es war Eugen Kurt. Ein angesehener, durch und durch demokratischer Rechtsanwalt, schon älter, aber immer noch recht fit. Er wurde aber im Hintergrund durch Veit Wieler, einen genialen, jungen jüdischen Anwalt, mit Material versorgt, der aber also nicht in erster Linie aufgetreten ist bei diesem Prozess. Dann gab es natürlich den Staatsanwalt, der die entsprechende Strafe zu fordern hatte. Und die Richter... weil es damals nicht ein festes Obergericht gab im Kanton Graubünden, aus verschiedenen Persönlichkeiten zusammengesetzt. Da konnten nicht einmal die Deutschen sagen, dass diese Leute ungeeignet seien oder von vornherein irgendwelche Partei bevorzugen würden. Was bedeutet dieser ganze Fall für das Verhältnis Schweiz-Deutschland? Das war natürlich eine Belastung und die Schweizer Behörden haben sich beeilt, ihr tiefes Mitgefühl mitzuteilen. Bundesrat Motta, der Außenminister, war hier bestrebt. Es gab dann natürlich Medien, vor allem auf der linken, aber auch auf der bürgerlichen Seite ebenfalls, die gesagt haben, so wahnsinnig hätte man das jetzt nicht übertreiben müssen mit diesem Bedauern. Es gab in der Schweiz durchaus Stimmen, vielleicht nicht gerade öffentlich geäussert, die es diesem Gustav durchaus irgendwo gönnen mochten, dass er dieses Schicksal erlitten hat. Das wurde so nicht laut ausgesprochen. Vor allem in Davos war eine sehr starke deutsche Kolonie und hier gab es auch eine grosse Anzahl von Nationalsozialisten, vor allem natürlich gerade auch, weil hier eine deutsche Heilstätte bestanden hat. Ich wollte gerade fragen, was bedeutet dieser Fall für das beschauliche... Städtchen Davos? Das war schon eine Belastung. Es war natürlich dann in der Weltpresse und nicht so, wie man sich das vorstellt. Andererseits kann man sagen, dass die Welt zur Kenntnis nehmen konnte, dass in der Schweiz ein Widerstand vorhanden ist gegen solche nationalsozialistischen Umtriebe, auch wenn es nicht ein ein gebürtiger Schweizer war, der hier eben zur Waffe gegriffen hat. Und selbstverständlich war das grosse Thema, wie auch im Wilhelm Tell, ist es ein Tyrannenmord, ist es ein gewöhnlicher Mord, wie lässt sich das moralisch vertreten, wie eben weniger. Und ihr habt vielleicht die Verteidigung insofern einen Fehler gemacht, als man einerseits sehr viel Material zeigte, wie miserabel es tatsächlich den Juden in Deutschland ergeht, wie sie misshandelt, wie sie vertrieben, wie sie eben auch enteignet werden. Und gleichzeitig versuchte man bei David Frankfurter eine verminderte Zurechnungsfähigkeit in Anschlag zu bringen. Und beides geht irgendwie nicht zusammen, also das politische Motiv und dass er eben psychisch irgendwo doch ein Grenzfall ist. Es kam dann zu einer Verurteilung von 18 Jahren. Gefängnis, das war sicher nicht wenig, das war vielleicht aus der damaligen Sicht auch nicht zu viel, also es war vertretbar und sogar die deutschen Instanzen haben das einigermassen akzeptiert. Und wie war vielleicht die herrschende Ansicht in der Bevölkerung? War das eine Empörung, Bestürzung? Hat man das verstanden? Haben das vielleicht sogar gut gefunden, dass dieser Mann... ermordet wurde? Die Bestürzung unter den Schweizern hielt sich ganz sicher in Grenzen. Die ganz grosse Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer hatte keine Freude am Treiben dieser Nationalsozialisten. Das war auch natürlich den politischen Behörden bekannt. Es gab ja während vier Jahren einen einzigen Nazi, einen einzigen Frontisten im Nationalrat. Also man kann nicht sagen, dass hier eine grosse Minderheit diesem Gedankengut angehangen hätte. Aber was natürlich in der Schweiz wieder halfand war das große Gepräge und Gepränge und pompöse Feierlichkeiten, die da dann in Deutschland veranstaltet wurden. Einmal die Trauerfeier, wo Adolf Hitler persönlich erschien und dann 1937 die Taufe durch die Witwe Gustloff, die übrigens wieder nach Schwerin zurückgekehrt ist. Sie haben schon vorher da ein Haus erbaut. Witweschwerin hat ein Kraft-durch-Freude-Schiff auf den Namen Wilhelm Gustloff getauft, 1937. Dieser Wilhelm Gustloff sollte dann ein fürchterliches Ende finden, am Ende des Zweiten Weltkriegs überladen. Mit Flüchtlingen aus dem Osten ist das Schiff durch russische Torpedos gesunken. Es waren vier bis neun Tausende, wir wissen es nicht ganz genau, Menschen in den Tod gerissen. Es dürfte sich um die grösste Schiffskatastrophe aller Zeiten gehandelt haben. Und diese trug den Namen Wilhelm Gustloff. Das haben wir noch vergessen. Was gibt es über diesen Mord in Davos, über Wilhelm Gustloff generell, vielleicht auch über diese Zeit zu sagen? Das weitere Schicksal von David Frankfurter könnte noch interessieren. David Frankfurter war ein problemloser Häftling, hat seine Strafe abgesessen, hatte ein gutes Verhältnis zum Gefängnisverwalter und dessen Frau. Und man kann vielleicht etwas zynisch sagen, seine Behandlung wurde, je besser, je länger der Krieg dauerte und je länger man spürte und je besser man spürte, dass das Kriegs... Glück sich doch nicht auf deutsche Seite neigt. Als dann der Krieg zu Ende war im Sommer 1945, kam im Bündner Großen Rat der Wunsch auf und eine entsprechende Interpellation, entsprechende Vorstösse, man möge jetzt diesen David Frankfurter entlassen. Das ist geschehen, man hat ihn vorzeitig entlassen. Er wurde allerdings des Landes verwiesen, so wie es das Urteil auch aussah. dann... in Israel eine Beschäftigung im Verteidigungsministerium gefunden und ist im Jahr 1982 in Tel Aviv verstorben. Lieber Christoph, ganz herzlichen Dank für diese Ausführungen, hochinteressant. Ihnen danken wir ganz herzlich für die Aufmerksamkeit, wünsche Ihnen einen wunderschönen Samstag, ein schönes Wochenende. Bis zum nächsten Mal bei Weltwoche Daily Spezial und vor allem bis zum nächsten Mal bei Meilensteine der Schweizer Geschichte. Vielen herzlichen Dank. Untertitelung des ZDF, 2020
Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.
Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.
Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.
Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.
Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.