Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Impf-Affäre um Granit Xhaka: Nati-Trainer Murat Yakin stellt sich hinter seinen Captain

Anhören ( 1 min )
KI-Stimme
Impf-Affäre um Granit Xhaka: Nati-Trainer Murat Yakin stellt sich hinter seinen Captain
Impf-Affäre um Granit Xhaka: Nati-Trainer Murat Yakin stellt sich hinter seinen Captain
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Nati-Trainer Murat Yakin stellt sich trotz des Wirbels um Granit Xhaka hinter seinen Captain und verteidigt dessen Entscheidung, dem gegenwärtigen Zusammenzug der Schweizer Nationalmannschaft fernzubleiben. «Granit und ich stehen immer im Austausch. Er ist sehr reflektiert, klar, denkt und handelt zum Wohle des Teams. Das schätze ich sehr», sagte Yakin im Interview mit dem Blick.

© KEYSTONE / URS FLUEELER
Nati-Trainer Murat Yakin im Trainingslager in Belek
© KEYSTONE / URS FLUEELER

Xhaka hatte zuvor eingeräumt, ein gefälschtes Impfzertifikat verwendet zu haben. Wegen der öffentlichen Kontroverse verzichtet der Captain nun auf die kommenden Länderspiele. Yakin hatte zunächst trotz des Verfahrens mit Xhaka geplant. Nach Gesprächen seien sich beide jedoch einig gewesen, dass dessen Abwesenheit derzeit die richtige Lösung sei. Xhaka wolle damit die Mannschaft schützen, damit diese sich auf die anstehenden Spiele in der Nations League konzentrieren könne.

Der Nationaltrainer betont zugleich die sportliche Bedeutung seines Captains. Xhaka wolle «um jeden Preis gewinnen» und fordere sowohl seine Mitspieler als auch den Trainerstab. Dass seine direkte Art nicht bei allen gleich gut ankommt, räumt Yakin ein. Gerade diese Haltung könne aber ein Grund dafür sein, dass die Schweiz mit Xhaka als Führungsspieler über Jahre erfolgreich gewesen sei. «Mit Granit kann man immer reden», sagte Yakin.

Offen bleibt, ob Xhaka nach der Affäre Captain bleibt. Verbandspräsident Peter Knäbel hatte angekündigt, dass der Schweizerische Fussballverband die Situation nach den vier Länderspielen mit dem 33-Jährigen besprechen werde. Yakin legt sich auf das Ergebnis nicht fest, zeigt sich aber zuversichtlich: «Ich bin überzeugt, dass wir eine gute Lösung für alle finden werden.»

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 06.10.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.