Video: Hitzesommer: Kühlen Kopf bewahren! Schweizerische Neutralität: Die Schweizer müssen sie wieder lernen. Fall Vincenz: Anspruch und Wirklichkeit eines ehemaligen Medienlieblings
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Ich hatte Glück in meinem Leben. Ich habe gearbeitet und hatte Freude und bin stolz. Wenn ich zurückblicke, 50 Jahre, das ist ja eine Zeit. Das ist eine lange Zeit und es macht mich auch stolz, zu sehen, was mein Vater alles aufgebaut hat und was ich weiterführen durfte. Mein grösster Wunsch, dass er das Geschäft einmal übernimmt, ist in Erfüllung gegangen. Bin ich sehr, sehr stolz und glücklich, dass er den Schritt gemacht hat. Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie nach den Sommerferien zum Wiederbeginn, zum ordentlichen Start von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig... kritisch gut gelaunt und zuversichtlich. Schweizerische Ausgabe am Montag, dem 15. August 2026. Vielen herzlichen Dank. Ich habe es in meiner Sondersendung vom Samstag schon gesagt. Vielen herzlichen Dank für die Geduld, die Gnade des Urlaubs, die Sie mir und meiner Familie gewährt haben. Die Nachrichten Dürre, sie hat jetzt ihr Ende und wir bemühen uns natürlich nach Kräften. Setzen alles daran. Ihren Start in den Tag so interessant wie möglich zu gestalten. Ich sage auch Danke unseren Werbepartnern, den legendären Kennys im Kanton Aargau. Freiheit auf vier Rädern, das ist die automobile Mobilität. Und was wir hier sozusagen kongenial zu gewährleisten, uns immer wieder anstrengen, ist natürlich die Freiheit der Bewegung mit der Freiheit des Gedankens. zu verbinden. So, jetzt haben wir das alles wunderbar und korrekt und sachlich angemessen. Eingefangen kommen wir zu den Themen. Ja, der Hitzesommer beschäftigt die Schlagzeilen. Ich muss da nicht viel dazu sagen. Das Wichtigste, das es jetzt zu beachten gilt, ist, dass wir aus diesen Hitzeerfahrungen nicht überstürzte, hitzige, kopflose Schlussfolgerungen ziehen. in falsche Politiken. politische Massnahmen ergreifen. Und ich möchte ein Stichwort aufgreifen, das Bundesrat Rösti in den CH-Medien zum Besten gegeben hat. Das Wort, das Zauberwort heisst Anpassung. Das ist das Entscheidende. Wenn sich die Temperaturen, wenn sich die klimatischen Verhältnisse verändern, dann muss man kluge Wege finden, sich anzupassen. Natürlich ist es auch nicht verboten, mögliche Ursachen... dieses Klimawandels in den Griff zu bekommen. Aber das ist das Problem gewesen der ersten grünen Welle, das dort ideologisch übersteuert wurde im Sinne einer Fundamentalbeseitigung, wenn man so will, der marktwirtschaftlichen Grundpfeiler. Und Sie sehen ja die Auswirkungen, die Folgen in Deutschland, die Deindustrialisierung, die dort stattgefunden hat, auch der sogenannte Green Deal, der ja von der Europäischen Union mit Bärenkräften sozusagen, mit... überschiessender Energie vorangetrieben wurde. Davon hat man sich zumindest rhetorisch etwas wieder verabschiedet. Natürlich ist die ganze Bürokratisierung, das Korsett an Vorschriften und Regeln noch nicht entfallen. Und da hat man keine Kosten-Nutzen-Rechnungen gemacht, sondern man hat sich einmal mehr dieser gesinnungsethischen, rein dem moralischen genügen sollenden Handlungsweise hingegeben. Wichtig ist es hier eben pragmatisch zu bleiben und auf keinen Fall jetzt mit einer Umweltschutzpolitik die Grundlagen einer funktionierenden Marktwirtschaft zu gefährden. Ich glaube allerdings, dass ungeachtet jetzt auch der Schlagzeilen und auch der Versuche der Medien, noch einmal diese ganze Greta-Welle anzuwerfen, dass da eben doch einige Lektionen gelernt wurden. Anpassung ist das Stichwort. Man muss sich diesen Veränderungen anpassen und nicht versuchen, sich da zum Master of the Universe aufzuschwingen. Neutralitätsinitiative, das grosse politische Thema bis zum 27. September. Da mache ich mir grosse Sorgen, dass den Schweizern, aber vielleicht aus verständlichen Gründen, nichts ist schwerer zu ertragen als eine Folge von «Guten Tagen» und «80 Jahre Frieden». Das stumpft natürlich auch ab, das stört oder beeinträchtigt das Geschichtsbewusstsein, das Krisen-, das Problembewusstsein. Wir sehen das ganz deutlich jetzt bei der Diskussion um die Neutralität. Die Weltwoche. ist allein auf weiter Flur. Wir sind die einzige Zeitung, die das klassische Neutralitätsverständnis hochhalten. Das ist über Jahrhunderte hinweg für die Schweiz, für ihre schweizerische Neutralität, die Leitschnur gewesen. Und wenn heute Bundesrat Gassi sagt, Wir wollen keine neue Neutralität in die Verfassung schreiben. Wir wollen an der bisherigen Neutralität festhalten. Dann ist das zum einen eine Verdrehung der Tatsachen, aber es ist eben auch Ausdruck der gewaltigen Missverständnisse, die darüber kursieren. Und wir legen unseren Ausführungen die bewährte schweizerische Neutralität zugrunde. Immerwährend, also nicht situativ. Bewaffnet, wir brauchen eine starke eigene Landesverteidigung, aufhören mit diesen NATO-Sehnsüchten, mit dieser Illusion der kollektiven Sicherheit, der kooperativen Sicherheit. Das ist ja genau das, was im Kriegsfall nie funktioniert hat und übrigens auch heute nicht funktioniert, wenn Sie kollektive Sicherheitssysteme wie die NATO anschauen. Sie haben ja auch in der NATO keinen Konsens, wie man sich da beistehen sollte und etwas ist klar. Wenn die Schweiz sich der NATO annähert, dann nähert sie sich einer Kriegspartei an, das heisst, sie holt dadurch den Krieg verschärft ins Land. Und zweitens ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Schweiz oder dass Schweizer auf den Schlachtfeldern der NATO sterben, ungleich grösser als die Wahrscheinlichkeit, dass die NATO-Kavallerie der Schweiz zu Hilfe käme, sollte der Fall eines Angriffs auf die Schweiz eintreten. Und drittens, neben der Landesverteidigung der eigenen, der Schweizerischen Landesverteidigung. Jedes Land hat eine Armee, entweder eine eigene oder eine fremde. Und früher war klar, wir brauchen eine eigene. Das Dritte ist natürlich die umfassende schweizerische Neutralität, die eben auch nicht-militärische Massnahmen umfasst. Diplomatisch stille sitzen, nicht überall sich reinmischen und vor allem natürlich keine Teilnahme am Wirtschaftskrieg. Das ist die Essenz der schweizerischen Neutralität, wie sie die Neutralitätsinitiative in die Verfassung schreiben will, gerade weil, und auch da sind Missverständnisse unterwegs, gerade weil man der Regierung Fesseln anlegen will, gerade weil man der Regierung Grenzen setzen will. Das ist ja der neueste Jux jetzt in der Schweizer Politdiskussion, dass Publizisten, Politiker aufs Podium steigen und sagen, es sei falsch, einer Regierung Fesseln anzulegen. Das hat... Beispielsweise Frank K. Mayer, der Ringe-Publizist, in seiner Sonntagsblickkolumne geschrieben, auf keinen Fall dürfe man der Regierung Fesseln anlegen. Ja gut, dann muss man den bewährten Kolumnisten aufklären, dass gesetzliches Handeln, das Regierungshandeln immer auf der Grundlage von Gesetzen, also von Grenzen stattfinden muss. Und eine der wichtigsten Grenzen, die wir kennen, ist ja die Grenze zwischen Leben und Tod. Und dass da die Schweizer, also wir, die Bürger, kein Interesse haben. dass unsere Regierung uns da in internationale kriegerische Abenteuer verstrickt. Das ist eine der ganz wesentlichen Grenzen, die gesetzt werden müssen. Also Sie sehen, da ist noch sehr, sehr viel Aufklärungsarbeit zu betreiben. Und was eben auf der anderen Seite auch zunimmt, und das besorgt mich ebenfalls, ist jetzt im Zuge dieser Neutralitätsinitiative, dass jetzt auch die... kriegerischen Stimmen wieder anschwellen. Allen voran die Neue Zürcher Zeitung, vielleicht haben Sie es gelesen, Eric Goyer, der abtretende, der scheidende Chefredaktor, ein langjähriger, ein alter Kollege, ich schätze ihn auch sehr, ein langjähriger journalistischer Kollege von mir. Wir haben uns immer wieder getroffen auf unseren unterschiedlichen Berufswegen. Ich respektiere den Eric Goyer sehr, aber hier hat er meines Erachtens eine zu stark deutschlandgeprägte Sicht. Da bricht der Deutsche in ihm sozusagen durch. Er hat jetzt in seinem Samstag das Leitartikel geschrieben, man müsse doch jetzt in Europa und damit auch in der Schweiz endlich dazukommen, Russland als Feind zu bezeichnen. Und es sei Geschichtsklitterung, wenn da der SVP-Übervater Christoph Blocher sage, dass die Russen uns weniger zu Leide gewerkt hätten, als die Amerikaner in den letzten 50, 60, 70 Jahren. Das ist keine Geschichtsklitterung, meine Damen und Herren. Für die Schweiz ist Russland kein Feind. Das heisst ja nicht, dass man sich verliebt oder irgendwie eine heimliche Sehnsucht für bestimmte russische Regierungspraktiken hegen sollte. Aber wenn man sagt, ein anderes Land ist unser Feind, dann ist man eben nicht mehr neutral, sondern man ist bereits geistig, sprachlich, verbal im Kriegszustand. Und das ist ja jetzt sehr interessant, dass in dieser Neutralitätsinitiativen-Diskussion diese Bruchlinien, diese Konfliktlinien sichtbar werden und eben auch die Verwirrung zum Vorschein kommt. Nach meiner Beurteilung... Ist dieser Krieg in der Ukraine nach wie vor, ich habe das vor den Sommerferien herausgestrichen, sehr, sehr gefährlich, eskalationsgefährlich. Die Schweiz hat den Fehler gemacht, der Bundesrat hat den Fehler gemacht, die Neutralität teilweise preiszugeben durch die Übernahme der Sanktionen. Und deshalb sind wir ja Kriegspartei in einem Krieg von Drittstaaten, der uns zwar indirekt betrifft, aber dessen Teil wir nicht sein sollten. nach unserem neutralen Verständnis. Und wenn dieser Krieg nun tatsächlich eskaliert, und es gibt Aussagen aus dem Kreml, die uns diesbezüglich besorgen müssen, dann könnte dieser Krieg, beispielsweise wenn die Versorgungslinien der Ukraine in Polen oder in Deutschland getroffen werden, könnte dieser Krieg in ein unmittelbares Nachbarland der Schweiz vordringen. Und wie argumentieren dann diese Neutralitätsabschaffer, wenn sie plötzlich sehen, oh, der Krieg ist ja unmittelbar. In Nähe der Schweiz? Wir sind eine Kriegspartei, wir sind auch Teil dieser Anstrengungen, Russland auszuhungern. Ja, was heisst das? Kommen wir dann verschärft auch ins Visier dieser Atommacht? Und das sind Überlegungen, die meines Erachtens viel zu wenig berücksichtigt werden. Man gefällt sich da jetzt auf Seiten der Gegner der Initiative in einer Pose der Unverwundbarkeit. Man lacht das so weg. Ich habe gerade mit einer deutschen Journalistin Dieser Tage mich unterhalten, die mich fast ausgelacht hat, als ich ihr gesagt habe, ich mache mir Sorgen, dass dieser Krieg tatsächlich auf andere europäische Länder ausgreifen könnte. Und diese Journalistin, die da in namhaften Verlagshäusern unterwegs ist, hat gesagt, nein, das nehme ich Ihnen gar nicht ab, dass Sie sich da Sorgen machen. Und ich will das jetzt gar nicht qualifizieren oder werten, sondern ich nehme es einfach mal zur Kenntnis, dass wir hier in einer, aus meiner Sicht, illusionären Unverwundbarkeitsblase eben in einer Wohlstandsnarkose angekommen sind. Umso interessanter die Diskussion, die fördert das zutage und umso wichtiger, dass wir uns damit ernsthaft auseinandersetzen. Die weizerische Neutralität, nicht nur ein Instrument, sondern ein Identitäts-, ein Wesensmerkmal unseres Landes. Da werden wir weiteres auch noch in den kommenden Tagen zu sagen haben. Prozess um den gefallenen Starbanker, wie er genannt wird, Pierrin Vincenz. Da habe ich einen sehr interessanten Artikel gelesen von Beat Schmid im Sonntagsblick. Er hat hier etwas Schein und Wirklichkeit gegenübergestellt. Das sind nicht justiziable Verfehlungen, die da vorgeworfen werden, dem früheren Reifweisen-Chef, aber doch auch die Widersprüche, die Gegensätze zwischen dem, was Pierin Vinzenz seit seines Chef-Daseins bei der Raiffeisen, was er da nach aussen verkörpern wollte und was eben hinten rum lief. Und das bringt er hier sehr gut auf den Punkt. Erstens, Pierin Vinzenz war immer einer, der gesagt hat, man darf das Bankkundengeheimnis nicht für verdeckte Bereicherungen benutzen, man muss eine Weissgeldstrategie machen, man darf den Leuten nicht helfen, jetzt von Seiten der Schweiz ihre Steuern zu verstecken. Gleichzeitig hat er mit einem Geschäftspartner mutmasslich hochklandestine, klammheimliche Gebilde aufgebaut, um eben selber Geld zu scheffen. Er hat es auch sehr erfolgreich getan. Und das ist mal das eine. Und das zweite, dass er da auch entsprechend immer die Bodenständigkeit predigte. Aber wenn man seine Spesenkonten anschaut, Tinder etc., Nachtclubbesuche, demolierte Hotelzimmer, dann ist auch hier Anspruch und Wirklichkeit stark auseinander. Und jetzt sein Verteidiger Lorenz Erni, natürlich ein absoluter Meister seines Fachs, versucht durch Indubio Pro Reo Zweifel zu sehen. Wir sind gespannt, denn das, was hier ausgebreitet wird, das sind jetzt keine Straftaten. Und in einem Strafprozess geht es darum, das justiziable Fehlverhalten beweisbar festzuhalten, und zwar ohne jeden Zweifel gegen den Angeklagten. Also das, was hier aufgezeigt wird, das ist das, was mich auch immer gestört hat. dass er immer versucht hat, bei den Guten zu sein. Sozusagen der Gutmenschenbanker gegen die ganz Bösen. Er hat auch die Boni-Kultur der Grossbanken kritisiert. Aber selber hat er bis zu 14 Millionen Franken, oder über 13 Millionen wird hier berichtet, selber kassiert. Also auch da Anspruch und Wirklichkeit klaffen auseinander. Einmal mehr bestätigt sich dort, wo das gutmenschliche Profilierungsbedürfnis ganz besonders zutage tritt. Da ist dann doch auch viel Dunkel zu erkennen. Wer einen unter 30-Jährigen eine IV-Rente bezahlt, hat ihn aufgegeben. Das ist eine Schlagzeile aus der Rente, etc. Das finde ich auch bemerkenswert, dass sich mittlerweile da doch auch das Problembewusstsein gegenüber diesen ganz stark ansteigenden IV-Ausgaben, also Invalidenrentenausgaben beim Bund, dass sich das jetzt doch auch in den Medien niederschlägt. plus im... Tagesanzeiger Matthias Brotkorb, ein Bildungsexperte von der eher linken Seite, so wird er vorgestellt, in einem bemerkenswerten Interview ebenfalls äusserte er sich kritisch gegenüber der Gleichheitsideologie an unseren Schulen mit der Reinheitsschule, dass man eben von einem letztlich falschen Menschenbild ausgegangen ist. Und das ist das grosse Problem und wir sehen ja auch die Resultate, dass eben die schulischen Leistungen in der Schweiz nachlassen, weil man sich von einem meritokratischen, ich vereinfache jetzt natürlich stark, viele Lehrer würden mir widersprechen, aber das ist der Eindruck, wie er sich bei mir einstellt, dass man eben von der Gleichheit der Chancen Mit ungleichen Resultaten dann, dass man übergegangen ist zu einer Art Gleichmacherei, auch in den Schulen, zu einer schleichenden Abkehr vom Leistungsprinzip und dass man eben aus einer falsch verstandenen, humanistischen oder wie auch immer gearteten Ideologie die Kinder, die Schüler von den Leistungsanforderungen verschonen wollte und eben die Integration, das Gleichheitsideal zum alles entscheidenden Kriterium machte, mit dem Resultat natürlich, dass die Leistungen nachgelassen haben. Und auch darüber lesen wir sehr viel. Und es gibt dazu jetzt Umfragen. Ich habe auch dazu am Wochenende etwas gelesen, dass die Schulverbände bzw. Lehrerverbände, entsprechende Organisationen, Berufsorganisationen, dass da so eine Art Paz-Situation bestehen sollte, dass also die Anhänger dieser integrativen Schule nach wie vor zahlreich sind. Wie auch immer. Das ist eine Diskussion, die läuft und wir beobachten jetzt eine allmähliche Abkehr von diesem Gleichheitsmodell in der Schule. Gleichheit als Chancengleichheit, gegen das ist nichts einzuwenden, meines Erachtens. Aber eben dieses gleichmacherische Resultat, Gleichheitsmodell oder gar Abschaffung der Noten, das sind Irrwege. Okay, ich mache hier mal einen Punkt, das sind die Themen. die mir im Moment am bemerkenswertesten erscheinen. Ich werde gleich die internationalen Nachrichten noch etwas sichten. Danke Ihnen für die Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen und mir einen guten Start in diese neue Woche. Bis bald und vielen Dank, dass Sie da wieder zahlreich dabei waren. Vielen herzlichen Dank allen Anspruchs- und Unterstützergruppen, die wir da haben. Ihnen. Den Zuschauern, aber eben auch unseren Werbepartnern sei Ihnen aufs Herzlichste gedankt und ebenfalls auch ein wunderbarer Start in diese Woche gewünscht. Bis gleich. Ich hatte Glück in meinem Leben, ich habe gearbeitet und habe Freude gehabt und bin stolz. Wenn ich zurückblicke, 50 Jahre, das ist schon eine Zeit. Es ist eine lange Zeit und es macht mich auch stolz, zu sehen, was mein Vater alles aufgebaut hat und was ich weiterführen durfte. Mein grösster Wunsch, dass er das Geschäft einmal übernimmt, ist in Erfüllung gegangen. Da bin ich sehr, sehr stolz und glücklich, dass er diesen Schritt gemacht hat.

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Hitzesommer: Kühlen Kopf bewahren! Schweizerische Neutralität: Die Schweizer müssen sie wieder lernen. Fall Vincenz: Anspruch und Wirklichkeit eines ehemaligen Medienlieblings

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Kapitel

  1. Einleitung
  2. Begrüssung und Einführung
  3. Dank an Zuschauer und Werbepartner
  4. Einleitung zu den Themen
  5. Thema 1: Hitzesommer und Klimawandel
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