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«Herzen gebrochen»: Veranstalter äussert sich nach tödlicher Schiesserei in Aarau

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«Herzen gebrochen»: Veranstalter äussert sich nach tödlicher Schiesserei in Aarau
«Herzen gebrochen»: Veranstalter äussert sich nach tödlicher Schiesserei in Aarau
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Nach der tödlichen Schiesserei in der Nacht auf Sonntag auf der Aarauer Pferderennbahn hat sich der Veranstalter des Aarauer Raves erstmals geäussert.

Medien zitieren aus einem Schreiben des Managing Partners: «Der hinterhältige Anschlag auf die Gäste des Aarauer Raves hat unsere Herzen gebrochen.» Die Leute seien schockiert, erschüttert und traurig. Ein Rave solle immer ein Ort der Freude und der Liebe sein. «Niemals ein Ort, an dem Menschen getötet, verletzt und in Angst versetzt werden.»

© KEYSTONE / MICHAEL BUHOLZER
KEYPIX - Police forces secure the area around the Schachen horse racing track following a shooting during a rave event at the Schachen horse racing track in Aarau, Switzerland on Sunday, August 30, 2026
© KEYSTONE / MICHAEL BUHOLZER

Der Veranstalter sprach den Opfern und Angehörigen seine Anteilnahme aus und kündigte Unterstützung für die Polizei an. Bei der Verstorbenen handelt es sich laut Kantonspolizei Aargau um eine 22-jährige Frau. Sie erlag vor Ort ihren Verletzungen. Vier Männer und eine Frau im Alter zwischen 24 und 27 Jahren befinden sich leicht bis schwer verletzt im Spital. Alle Opfer haben ihren Wohnsitz in der Schweiz.

Nach Angaben von Polizeisprecher Pascal Wenzel waren am Sonntagmittag weit über hundert Polizisten im Einsatz. Eine Festnahme erfolgte bislang nicht. Die Polizei geht gegenwärtig nicht davon aus, dass sich der oder die Täter noch im Raum Aarau befinden. Eine akute Gefahrensituation für die Bevölkerung bestehe darum nicht.

Auch die deutsche Polizei beteiligt sich laut DPA im Rahmen der polizeilichen Zusammenarbeit an der Fahndung. Motive und genaue Umstände der Tat sind weiterhin unklar.

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