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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich trotz allem. am Dienstag, dem 6. Oktober 2026. Manchmal und immer öfter frage ich mich, was geht eigentlich diesen Leuten in Bern vor, in unserem Bundeshaus, bei einer Mehrheit der Politiker, die tatsächlich der Auffassung sind, dass die Schweiz das am besten funktionierende Land in Europa sich an diesen Trümmerhaufen einer Europäischen Union institutionell anzudocken hätte. Das ist die offizielle Politik unseres Bundesrates, einer Mehrheit der Parteien. Und jetzt haben wir die Diskussionen gesehen im Ständerat. wie man sich damit Ach und Krach wenigstens dazu durchringen konnte, ein taktisches Ja zum sogenannten Ständemehr einzulegen. Dass man also einen Vertrag, der die Souveränität und damit die Volksrechte der Schweiz in Teilen nach Brüssel verlagern will, dass man so einen einschneidenden Vertrag, der ja auch die Kantone aushebelt, dann vielleicht doch noch den Kantonen zur Abstimmung vorlegen sollte. Das war nicht einmal unbestritten. Es gab eine ganze Reihe von Ständeräten, die auch das falsch fanden. Darunter übrigens der FDP-Luzerner Standesvertreter Damian Müller. Ich meine, was ist mit einem Damian Müller los, einem Freisinnigen? Was ist mit dieser Partei passiert, die ja im 19. Jahrhundert diesen Rechtsstaat Schweiz aufgebaut hat. Die Architekten unserer freiheitlich-demokratischen Staatsform sind heute nicht nur bereit, sondern geradezu heisshungrig darauf, diesen Staat einzigartig in der EU zu verscherbeln. Bevor wir uns in die Details dieses Monstervertrags... etwas hineinbewegen. Dazu übrigens ein exzellentes Interview heute mit SVP-Nationalrätin und Unternehmerin Magdalena Martullo-Blocher im Tagesanzeiger. Sie hat das sehr gut und auch sehr eindringlich gemacht. Das Parlament sei zu allen Schandtaten bereit. Und das haben wir gesehen. Sie sind wirklich zu allen Schandtaten bereit. Und sie weist zu Recht darauf hin, dass jetzt ja versucht werden soll mit einem Affenzahn. Dieses Geschäft durchzupeitschen noch im Winter, damit man dann 2027 abstimmen könne. Einen Vertrag von über 2000 Seiten mit einem Anhang von 20'000 Seiten. Also wir müssen diesen ganzen bürokratischen Moloch, dieses Paragrafenlabyrinth, diesen byzantinischen Wahnsinn der Europäischen Union, der ja mittlerweile von EU Funktionären selber als solche durchschaut worden ist. Das sollen wir alles übernehmen. Und in so einem Höllentempo wollen sie das einfach noch durchdrücken, damit eben die Leute, und da hat sie auch recht, je länger sie darüber nachdenken, desto kritischer werden sie selbstverständlich. Aber man möchte das sozusagen, diesen K.O.-Schlag ausführen, bevor die Leute überhaupt merken, von welcher Seite der Schlag kommt. Bevor wir in die Details einsteigen, und sie sagt da sehr viel Gutes und Interessantes, das vielen nicht vielleicht gegenwärtig sein dürfte, schauen wir uns einfach mal die Entwicklung der Europäischen Union an. Die EU führt heute Krieg gegen Russland. Sie hilft der Ukraine dabei, einem gescheiterten Staat, der hochgradig von Korruption durchdrängt ist. Und dessen Auflösung bzw. Nichtkonsolidierung, dessen sozusagen unfreundliche Übernahme durch die NATO ein wesentlicher kriegsauslösender Grund gewesen ist für dieses ganze Debakel, das wir da sehen. Und die EU hat da mitgemischt an diesem Giftgebräu. Dass da über Jahre und auch zwar nicht erst einfach seit dem Februar 22 hochgekocht ist, ist eine kollektive Hirnwäsche auch in unseren Medien, dass man uns einreden will, dieser Krieg habe erst dann begonnen. Nein, der Krieg hat eine Vorgeschichte. Und der Krieg hat wesentlich damit zu tun, dass die Ukraine ein gescheiterter Staat ist. Und das ist den meisten Leuten auch nicht bewusst. Das Recht fährt die Keilen an den Griff. Aber es ist eine Ursache, dass wenn eben in einem Staat, in einer Art Vakuum, in einer Trümmerlandschaft von Institutionen sich plötzlich ein militärisches Machtbündnis hineindrängt, wie die NATO, dass das dann eben zum Problem werden kann für ein anderes Machtsystem, für einen anderen Machtblock, dass sich der dadurch bedroht fühlen könnte. Ich meine, da braucht es nicht wahnsinnig viel Einfühlungs- und Vorstellungsvermögen. Und das wäre alles so leicht zu verhindern gewesen. Und man hätte immer noch die Möglichkeit, das zu stoppen. Aber die EU hat sich entschieden, aus diesem Ukraine-Krieg eine Frage von Sein oder Nichtsein der Europäischen Union zu machen. Unsere Werte da an dieses Gebilde Ukraine zu ketten, eine Ukraine, die ein ebenso autoritärer Staat ist oder ein ähnlich autoritärer Staat ist wie Russland, aber wenn es in Russland passiert, ist das ein gewaltiges Verbrechen und ein Höllensturz. Aber wenn Selenskyj... die Kirchen schliessen lässt, wenn er Kleriker verhaften lässt, wenn er Journalisten verhaften lässt, wenn Journalisten, die auch die russische Seite anhören, gar nicht eingelassen werden. Ich meine, das ist die Situation in der Ukraine. Auch schon Journalisten im Gefängnis gelandet und dort ums Leben gekommen. Darüber redet man überhaupt nicht, darüber lesen sie nichts bei uns. Die EU hat entschieden, gewissermassen ihr Schicksal jetzt an diese Ukraine zu ketten. Und damit... Einen Krieg zu führen, der Ukraine dabei zu helfen, Russland immer tiefer im eigenen Land anzugreifen. Also die EU ist vom Friedensprojekt zum Kriegsbündnis geworden. Wollen wir uns dem anschliessen? Wollen wir uns da institutionell andocken? Weil wir darin sozusagen die Verwirklichung unserer tiefsten, innersten Werte erblicken? Sind wir eigentlich noch normal, meine Damen und Herren? Haben wir noch alle Tassen im Schrank? Haben die Leute in Bern noch alle Tassen im Schrank, die so etwas machen? Die Parteipräsidenten der SP, der Mitte-Partei, der Freisinnigen, der Grünen, der Glühnliberalen, allen ausser der SVP, die da Widerstand leisten. Was ist davon zu halten, wenn diese Politiker die Schweiz an eine EU andocken wollen, die sich im Krieg mit der Atommacht Russland befindet? Aber wir dürfen die Schweiz eben auch nicht idealisieren. Wir sind auch vom guten und richtigen Weg abgekommen. Wir haben ja nicht einmal mehr die Kraft, die Neutralität vollzuleben. Wir sind zu Feiglingen geworden. Die Angst haben, wenn wir die Tanktionen nicht übernehmen, da gibt es vielleicht Nadelstiche aus Brüssel und aus Amerika. Da müssen wir doch verhindern, das dürfen wir doch nicht zulassen. Und genauso argumentieren sie mit den Volksrechten. Ja, wenn wir da ein bisschen Volksrechte, ein bisschen Souveränität abgeben, dann haben wir Marktzugang in der Europäischen Union, da können wir ein bisschen mehr Geld scheffeln. Sind wir dabei, sozusagen einen vernünftigen Kompromiss einzugehen? So argumentiert übrigens auch die Neue Zürcher Zeitung, Daniel Foppa. Die beiden Stützpfeiler unseres Staates, Wirtschaft und direkte Demokratie. Die Wirtschaft ist nicht ein Stützpfeiler unseres Staates. Die Wirtschaft ist die Folge einer Staatsform. Die Prosperität ist... die Folge einer Staatsform, die im Wesentlichen auf der Selbstbestimmung der Bürgerinnen und Bürger in der direkten Demokratie beruht. Die wirtschaftliche Prosperität ist eine Folge wirtschaftspolitischer Erfolgsfaktoren, die sich auf die drei Staatssäulen direkte Demokratie, Föderalismus und immerwährende, bewaffnete, umfassende Neutralität zurückschüren lassen. Die Unabhängigkeit unseres Staates, die Handlungsfreiheit, das ist das Wichtigste in der heutigen Welt. Der Raubtier, das hat sogar eines der Raubtierstaaten im Gespräch mit der Weltwoche, also mit mir letzten Donnerstag in Moskau gesagt, Wladimir Putin, aber das will man hier ja nicht hören, man stopft sich dann Wachs in die Ohren. Nein, wenn der das sagt, das ist ja ganz schlimm, da müssen wir genau das Gegenteil machen. Also die EU ist ein Kriegsbündnis, man will sich dem anschliessen. Dann schauen wir uns mal wirtschaftlich die EU an. Schauen Sie sich mal Frankreich und Deutschland an. Die einstigen EU-Paradestaaten, die pfeifen heute aus dem letzten Loch. Haben Sie diese Meldungen gesehen aus Frankreich mit den Schülerprotesten? Da werden ja ganze Städte abgefackelt. Wobei, wenn ich lese, warum die auf die Strassen gehen, kann ich das auch nachvollziehen. Die Schulen sind dort am Auseinanderlottern. Und Emmanuel Macron, der Präsident, der vermutlich unfähigste Präsident der Nachkriegsgeschichte in Frankreich, von unseren Medien natürlich in den feierlichsten Tönen hochgejubelt, können Sie immer sicher darauf gehen, Politiker, die in den Medien gut wegkommen, sind überhaupt nichts wert. Sie müssen immer auf die schauen, die kritisiert werden. Sobald ein Politiker in den Medien hochgejubelt wird, dann wissen Sie, oh... Da muss man aufpassen, da kann etwas nicht stimmen. Macron ist einer der Superstars der Medien. Schauen Sie sich mal an, was der aus diesem Land gemacht hat. Er ist wirtschaftlich am Boden. Und eben sozial fliegt Ihnen jetzt der Laden um die Ohren. Schauen Sie sich mal Deutschland an. Schauen Sie sich mal an, wer dort gewählt wird. Diese Linkspartei in Berlin. Die Chefin dieser Linkspartei. Die war bis vor kurzem in einer Organisation, die hiess Rote Hilfe. Das ist eine Organisation, die in den 70er Jahren den Terroristen der RAF geholfen hat, also gewaltsam den Umsturz in Deutschland herbeiführen wollte, mit Attentaten, Mordanschlägen, Räubereien usw. bis in die Schweiz hinein. Da hat sie mitgemacht, hat das unterstützt und heute sagen die Satzungen dieser Roten Hilfe dass man in Deutschland die Marktwirtschaft abschaffen sollte, und zwar mit dem Instrument der Massenmigration. Das hat die unterschrieben. Das ist die Entwicklung in der Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland. Jetzt müssen die Deutschen mit dem selber fertig machen. Und wenn sie da immer mehr importierten Antisemitismus haben, dass sich also jüdische, deutsche ernsthaft, ernsthaft fragen, was da los ist. Schauen Sie mal auf Grossbritannien, die sind nicht in der Europäischen Union, aber die wollen ja wieder. Wie da der neue Präsident sagt, der Ministerpräsident Andy Burham. Da haben die Grünen jetzt unter Strafe gestellt, die Unterstützung des Staates Israel. Jetzt kann man ja Israel kritisieren und finden es nicht in Ordnung, was die da machen im Gaza-Streifen. Aber dann sollte man sich vielleicht auch etwas mit der Geschichte auseinandersetzen, warum es eigentlich diesen Gaza-Krieg gibt am 7. Oktober. Mit diesen Gräueltaten. Wenn die in den Vereinigten Staaten gelaufen wären, damals 7. Oktober 1923, dann wären 40'000 US-Bürger abgeschlachtet worden von der Hamas. Was meinen Sie, wie hätten die Amerikaner reagiert, wenn so etwas passiert? Das sind die Entwicklungen, die wir da sehen. Eine unglaubliche linksextremistische Radikalisierung. Und nichts, was da zum Beispiel Parteien wie eine AfD machen, kommt auch nur annähernd an das heran. Stellen Sie sich mal vor, wenn die AfD... entsprechend aufträte. Oder von der Linkspartei gibt es eine Abgeordnete, Köktürk, glaube ich, heisst sie, die hat einen Film rausgebracht, hat sie gesagt, fuck Israel, fuck Trump, fuck Netanyahu und fuck alle, die es anders sehen als wir. Danke vielmals. Ich meine, wenn solche Leute gewählt werden, musst du dich auch nicht fragen, wenn du als bürgerlich-konservativer in einer Gefängniszelle plötzlich aufwachst. Das ist die Situation in der EU. Allgemeiner wirtschaftlicher Niedergang, dann zur Ablenkung von den eigenen Problemen machen sie Krieg und unsere Gartenzwerge in Bern wollen die Schweiz an dieses Gebilde andocken. Merci vielmal, kann man da nur sagen. Haben die sie nicht mehr alle? Und ich empfehle Ihnen, lesen Sie das Interview heute im Tagesanzeiger mit Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher. die hier einmal aufzeigt, was dieser Vertrag für die Schweiz bedeutet und dass wir uns eingehend mit dem beschäftigen müssten, dass eben die sogenannte Rechtsübernahme automatisch läuft. Wir werden plattgewalzt, wir werden flachgewalzt von diesen gewaltigen Paragrafenfabriken da in der Europäischen Union. Das sind Zehntausende von Beamten, die machen nichts anderes, als dass sie täglich Paragrafen ausspucken. Und die werden dann... über die Schweiz ausgerollt wie ein Bombenteppich, wie ein Flächenbombardement von bürokratischen Vorschriften. Das ist, wie wenn man die Schweiz in einem Betonsarg, quasi in Flüssigbeton eintauchen würde. Und dann wird das irgendwann hart. Dann haben sie ja noch eine unglaubliche Beweglichkeit. Dann haben sie einen gewaltigen Handlungsspielraum. Die Schweiz, die wird dann ausgeplündert, das kann ich Ihnen sagen. Die wird angedockt und ausgeplündert. Und man wird uns zu einer Milchkuh dieser scheiternden Europäischen Union machen. Und jetzt könnte ich hier ein kleines Loblied... einstimmen für die eigentlich ja gar nicht schlechte Idee einer Europäischen Union, wenn es denn eine Freihandelszone wäre. Und nicht eine Wellness-Oase für regulierungsverrückte Politiker. Die EU hat angefangen mit der Liberalisierung, dann ist sie zur Regulierung übergegangen und seit einigen Jahren ist sie bei der Strangulierung, meine Damen und Herren. Und es ist ja bezeichnend, dass Cedric Wermuth, der SP-Präsident gestern in einem Interview gesagt hat, das Ständemeer ist ein Fallstrick. Also die Tatsache, dass die Kantone, die Gebietskörperschaften etwas zu sagen haben in unserem Staat, zu wichtigen Fragen, das ist für den SP-Präsidenten ein Fallstrick. Ist ja eigentlich ein Fallstrick. Schauen wir mal nach, was da der Duden sagt. Ein Fallstrick. Müssen wir jetzt gerade mal nachschauen, meine Damen und Herren, wenn wir schon dabei sind. Fallstrick, wie wird das definiert? Dudern. Wir haben nämlich gefragt, sind das Stricke, wenn du da reinfällst in eine Grube, die dich gleich aufknüpfen? Eine Hinterhältigkeit oder ein Stolperstein, auf den unversehens jemand hereinfallen kann? Ein Fallstrick. Woher kommt das? Schauen wir nochmal im Dudern nach. Dudern, jawohl, Fallstrick. akzeptieren und weiter. Sie verzeihen da hier die Geschichte, Herkunft. Eine Schlinge, in die man da hineinfällt, die Falschstricke. Also du wirst da sozusagen in einer Schlinge noch gefangen. Das ist das Bild, das dem SP-Präsidenten Wermuth in den Sinn kommt, wenn er über... die Volksrechte der Schweiz nachdenkt, nämlich die Volksrechte der Gebietskörperschaften der Kantone. Da müssen Sie sich dann auch nicht mehr wundern, wenn sich solche Politiker in der undemokratischen Europäischen Union pudelig wohlfühlen. Das ist für Sie sozusagen ein Eldorado Ihrer Machtanmassungen und antidemokratischen... Neigungen, die sie dort ausleben können. Natürlich, weil wenn sie sich vor dem Volk bewähren müssen, haben sie ja keinen Erfolg mehr. Also Martullo Blocher beschreibt hier, wie eben die Schweiz flachgedrückt, plattgewalzt wird durch diese Paragrafenlawinen und dass wir faktisch nichts mehr dazu zu sagen haben. Das mag es geben in Fällen, wo ein Schweizer Gesetz angepasst werden muss, dann können wir unter vorgehaltener Pistole, weil wenn wir uns wehren, gibt es Sanktionen, werden wir von einem Gericht der Gegenpartei abgeurteilt, dann können wir noch sozusagen pur la galerie ein bisschen da mitmachen, wie die Indianer ihre Regentänze aufführen in den Reservaten. Aber das war es dann mit der Schweizerischen Staatsform, das war es dann mit der direkten Demokratie. Und dass so etwas... in der Schweiz von unserem Bundesrat überhaupt ernsthaft in Erwägung gezogen wird, zu unterschreiben. Da ist Cedric Wermuth mit seinem Fallstricken im Grunde in allerbester Gesellschaft. Diese Demokratiefeindlichkeit oder diese Schweizfeindlichkeit, die da zum Ausdruck kommt, und wir können mildern hinzufügen, vielleicht wissen Sie es einfach nicht besser, weil wenn Sie es besser wissen... Dann sind wir hier im Bereich des Landesverrats. Dann schaffen sie die Demokratie, die Volksrechte ab, obwohl sie es besser wissen. Aber ich gehöre ja noch zu den Optimisten da im Saal, die der Meinung sind, dass man den Leuten nicht immer böse Absichten unterstellen sollte. Unterschätze nie den Faktor Inkompetenz in menschlichen Belangen. Das ist schon verstörend, meine Damen und Herren. Wie hier. Nicht einmal der Ausverkauf, sondern das Verscherbeln, das Verganten, das Verschenken der Schweiz in einem Rekordtempo durchexerziert werden soll. Und dann auch noch die ganze Art und Weise, die sozusagen den undemokratischen Charakter dieses Vertrags auch noch im Verfahren, wie er jetzt durchgepeitscht werden soll, zur Anschauung bringt. Also die Leute, die das jetzt hier vorantreiben, bei denen wissen Sie, auf die können Sie sich nicht verlassen, wenn es darum geht, zur Schweiz zu stehen und unsere Schweiz zu verteidigen. So einfach ist das. Wieso macht man das so schnell? Wieso will man keine ausführliche Diskussion? Warum werden solche taktischen Überlegungen anstelle der Sorgfalt ins Zentrum gestellt? Warum gibt sich unser Aussenminister Gassis diesem Treiben hin, obwohl er ja immer treuherzig versichert hat, ja aber wir sind doch Qualität vor Tempo. Wir müssen das ganz genau anschauen. Vergessen Sie es. Der will es jetzt ins Ziel bringen. Und die Politiker wissen. Dieser Vertrag ist in ihrem Interesse. Weil sie haben dann mehr zu sagen, weil die Schweiz enger an die EU angeschraubt ist und das Volk hat weniger zu sagen. Das ist ein Staatsstreich der Klasspolitik gegen die Bevölkerung in der Schweiz. Und das muss man in dieser Deutlichkeit hier aussprechen. Und man muss die Sache zur Kenntlichkeit entstellen, damit diese Demokratieabschaffer da nicht, die im Dunkeln sieht man nicht, dass sie mit dem Nicht durchkommen. Aber gut, meine Damen und Herren, sagen Sie mir, wo ich irre, wo ich falsch liege. Ich bin gespannt. Schreiben Sie mir. Schicken Sie mir das. Liege ich falsch? Übertreibe ich? Untertreibe ich, meine Damen und Herren? Wir werden sehen. Weitere Themen. Zusatz 4, Nanzierung der 13. AHV-Rente. Da haben sich die Stimmbürger auch etwas Schönes eingebrockt. Die bereits... Die schief fliegende AAV muss jetzt mit noch mehr Geld aufgestockt werden. Jetzt wollen sie die Mehrwertsteuer erhöhen. Nützt auch noch nicht, reicht auch noch nicht. Ja, da hat man nicht besonderen Weitblick bewiesen. Zürcher Altnationalrat Hans Eglow stirbt unerwartet mit 66 Jahren. Das ist unglaublich. Noch so jung und ein guter Kollege, der sich in der Schweiz und vor allem im Kanton Zürich für die Abschaffung der Erbschaftssteuer bei direkten... Verwandten verdient gemacht hat. Kein Blender, aber ein sehr solider Schaffer, der sich vor allem auch für das Wohneigentum eingesetzt hat. Die Neue Zürcher Zeitung ein Ja mit Vorbehalten zum neuen EU-Paket. Das ist die verlogene Haltung der NZZ. Ja, wir sagen ja, aber mit Vorbehalten. Also ja, aber. Das ist das Gutmenschentum. Also ich habe ja dann schon gesagt, dass ich Vorbehalte habe, aber ich bin ja dafür. Liebe NZZ, es gibt in der Politik einfach ja oder nein. Und nicht ja, aber. Das ist Anbiederung. Das ist einfach peinlich. Komplizenschaft beim Verscherbeln. der Schweiz. Nationalrätliche Kommission schützt Wermuts Immunität. Das finde ich einen Skandal. Cedric Wermut hat gegen den Influencer Jan Gustav, das ist ein Pseudonym, hat ihm einfach vorgeworfen, ja, der steht da mit der Neonazi-Szene in Verbindung. Das ist eine rufsch, kreditschädigende Aussage, weil Jan Gustav, der vertreibt auch Getränke. Das ist kreditschädigend, was Wermut sagt. Das ist also Verleumdung, das ist strafrechtlich relevant. Und jetzt sagt da die Immunitätskommission, ja, das sei durch die Meinungsäusserungsfreiheit gedeckt. Nein, ist es nicht. Kreditschädigende Aussagen, die geeignet sind, die Stellung einer Person im Markt zu schädigen, die sind nicht durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Das musst du dann beweisen können, wenn du solche schwerwiegenden Anschuldigungen... erhebst. Giorgia Meloni hat ihre Stimme patentieren lassen. Wir lesen viel über die künstliche Intelligenz, auch heute wieder. Dazu vielleicht nur ein Satz. Die künstliche Intelligenz ist der grösste Diebstahl von geistigem Eigentum in der Geschichte der Menschheit. Das ist der grösste Raub in der Geschichte. Der Menschheit werde vielleicht in der internationalen Ausgabe da noch zurückkommen. Grünen-Fraktion, Steffi, wir verzichten auf eine Bundesratskandidatur gegen die SVP. Dann sind wir ja beruhigt, dass die Grünen jetzt verzichten. Der UN-Generalsekretär hat sich einen Tag vor dem Drei-Jahr-Gedenken dieser Hamas-Massaker gegen Israel Zumindest dahingehend geäussert, diese Gräuel dürfen sich niemals wiederholen. Ist ja schon verrückt, wie viele Leute eigentlich durchdrehen. Angesichts der Existenz des Staates Israel, der ja ungefähr 0,3 oder 0,4 Prozent des Territoriums der ganzen arabischen Welt da im Mittleren Osten besetzt. Das ist für viele Anlass, daraus sozusagen eine Art weltweite Vernichtungsorgie vom Zaun brechen zu wollen. Dieses Israel muss weg, das ist der grösste Unrechtsstaat. ist der grösste Kolonialismus auf der Erde dieser Staat. Ich meine, wenn der Staat Israel Ausdruck von Kolonialismus ist, dann muss ich sagen, also mit einem 0,3 bis 0,4 Prozent ist das nicht ein wahnsinnig erfolgreicher Kolonialismus bis jetzt gewesen. Aber es ist schon wahnsinnig, was das auslösen kann an feindseliger Energie. Unglaublich. Meine Damen und Herren, ich danke Ihnen. Für die Aufmerksamkeit melde ich mich gleich wieder zurück mit der internationalen Ausgabe. Ich wünsche Ihnen einen guten Start in diesen Tag und Sie hören, es muss schauen, dass meine Stimme noch etwas in Schuss kommt. Bis gleich. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken. Was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche, unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de Sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. 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Haben wir eigentlich noch alle Tassen im Schrank? Spontantirade gegen EU-Handlanger in Bundesbern. Krieg, Wirtschaftsmisere, Judenhass: Der Niedergang der Europäischen Union. Hans Egloff gestorben

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Haben wir eigentlich noch alle Tassen im Schrank? Spontantirade gegen EU-Handlanger in Bundesbern. Krieg, Wirtschaftsmisere, Judenhass: Der Niedergang der Europäischen Union. Hans Egloff gestorben
Haben wir eigentlich noch alle Tassen im Schrank? Spontantirade gegen EU-Handlanger in Bundesbern. Krieg, Wirtschaftsmisere, Judenhass: Der Niedergang der Europäischen Union. Hans Egloff gestorben
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Kapitel

  1. Einleitung und Begrüssung
  2. Kritik an der Schweizer Politik und EU-Anbindung
  3. Interview mit Magdalena Martullo-Blocher
  4. EU und Ukraine-Konflikt
  5. Kritik an EU und Ukraine-Politik
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