Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Frankreichs Schuldenquote steigt auf 119,3 Prozent des BIP – so hoch wie seit 1978 nicht mehr

Anhören ( 1 min )
KI-Stimme
Frankreichs Schuldenquote steigt auf 119,3 Prozent des BIP – so hoch wie seit 1978 nicht mehr
Frankreichs Schuldenquote steigt auf 119,3 Prozent des BIP – so hoch wie seit 1978 nicht mehr
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Frankreichs Staatsverschuldung steigt nach aktuellen Prognosen 2026 auf 119,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) und soll 2027 sogar 121,7 Prozent erreichen. Damit liegt die Schuldenquote nach Angaben des französischen Statistikamtes Insee so hoch wie seit 1978 nicht mehr. Dies berichtet die Welt.

THOMAS SAMSON / POOL / KEYSTONE
epa13248022 France's President Emmanuel Macron looks on as he addresses the audience during a press conference following a meeting with candidates for the 2027 presidential election and party leaders focused on the geopolitical situation and its consequences, at the presidential Elysee Palace in Paris, France, 18 September 2026
THOMAS SAMSON / POOL / KEYSTONE

Frankreich überschreitet damit die EU-Referenzgrenze von 60 Prozent des BIP um nahezu das Doppelte. Innerhalb der Euro-Zone weisen lediglich Griechenland und Italien eine höhere Staatsverschuldung auf. Spanien senkte seine Quote im Juli dagegen auf unter 100 Prozent, Portugal bereits 2025 auf weniger als 90 Prozent.

Auch beim Haushaltsdefizit verfehlt Paris die EU-Vorgabe. Diese sieht höchstens drei Prozent des BIP vor. Frankreich verzeichnete im vergangenen Jahr ein Defizit von 5,1 Prozent. Für das laufende Jahr erwartet die Regierung einen Anstieg auf 5,4 Prozent.

Für das kommende Jahr plant die französische Regierung Einsparungen von 54 Milliarden Euro. Premierminister Sébastien Lecornu strebt für 2027 ein Defizit von fünf Prozent des BIP an. Finanz- und Wirtschaftsminister Roland Lescure hatte dieses Ziel wenige Tage zuvor allerdings als unrealistisch bezeichnet.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 06.10.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.