Erst Volkswagen, dann Porsche – und jetzt BMW: nächste Hiobsbotschaft aus der deutschen Autoindustrie
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Erst Volkswagen, dann Porsche – und jetzt BMW: nächste Hiobsbotschaft aus der deutschen Autoindustrie

BMW verzeichnet für das Geschäftsjahr 2024 einen dramatischen Gewinneinbruch. Nach Steuern erzielte der Münchner Autobauer 7,7 Milliarden Euro – ein Rückgang von 37 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Neben einer schwächelnden Nachfrage in China belasteten auch Probleme mit vom Zulieferer Continental gelieferten Bremsen das Ergebnis.

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This the BMW logo on a BMW M5 automobile on display at the Pittsburgh International Auto Show in Pittsburgh, Feb
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Der Umsatz sank um 8,4 Prozent auf 142 Milliarden Euro. Trotz der schwierigen Lage gibt sich das Unternehmen optimistisch und erwartet für 2025 eine steigende Nachfrage. Das Vorsteuerergebnis soll sich laut Prognose wieder stabilisieren, eine genaue Gewinnprognose gab BMW jedoch nicht ab, berichtet die Bild-Zeitung.

Die gesamte deutsche Autoindustrie kämpft mit sinkenden Erträgen. Volkswagen meldete einen Gewinneinbruch um 31 Prozent auf 12,4 Milliarden Euro, Mercedes-Benz verlor 28 Prozent und kam auf 10,4 Milliarden Euro. Auch Porsche traf es hart: Der Sportwagenbauer verzeichnete einen Rückgang um 30 Prozent auf 3,6 Milliarden Euro. Besonders das schwierige Umfeld in China macht den Herstellern zu schaffen.

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