Grüezi miteinander und ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie aus dem Haus der schweizerischen Neutralität zur Schweizer Ausgabe von Weltwoche Daily. Die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich am Freitag, dem 11. September 2000. 26, ich bin wieder zurück da in meinen angestammten Gefilden, eben erst angekommen aus Erfurt, nach Abschluss der ersten Etappe meiner Vortragstournee durch Deutschland. Und gestern hat mich ein Journalist der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung gefragt, ja was war Ihr Eindruck, was für eine Stimmung haben Sie da angetroffen? Und ich habe ihm gesagt, Begeisterung und Aufbruchstimmung in Deutschlands Osten oder in Mitteldeutschland, wie man korrekterweise... sagen müsste, ja, dieser Erdrutschsieg der AfD in Sachsen-Anhalt, das war ein Volksaufstand gegen die arrogante Elite in Berlin. Es war auch eine Sternstunde der Demokratie, ich habe das bereits gesagt. Beeindruckend, wie sich da eben die Sachsen-Anhalter nicht haben einschüchtern lassen von dieser Druckwelle da, der versuchten Bevormundung. Und dieser Volksaufstand, diese Sternstunde der Demokratie, ja, das ist auch eine Ohrfeige an diese überheblichen Politiker, die eine Misstrauenskultur von oben und diesen Parteideppichetagen gegenüber dem Volk zelebrieren. Und da muss man sich nicht wundern, darf man sich nicht wundern, wenn... eine Gegenreaktion kommt. Abgesehen davon ist ja die politische Leistung der regierenden Lied in Berlin ist bit variable, sowohl innenpolitisch wie auch aussenpolitisch brandgefährlich. Das sind auch Ausschnitte aus meinen Vorträgen. Volle Ränge, hohes, grosses Interesse, riesige Begeisterung jetzt gestern in Erfurt. Also für mich überwältigend. Ganz herzlichen Dank allen. Die da waren, das ist ja wie ein Heimspiel gewesen. Und Erfurt ist eine wunderschöne Stadt. Ich kann das nur allen Schweizern, die mir jetzt zusehen, empfehlen, einmal nach Erfurt zu fahren. Ist glücklicherweise weitestgehend verschont geblieben vom Zweiten Weltkrieg. Es hat Zerstörungen gegeben, aber nur sehr geringfügige, weil die Amerikaner, die britische Bomberflotte, dann noch einmal... rechtzeitig zurückgepfiffen haben. Es gibt auch interessante Verbindungen zur Schweiz, unter anderem die Universität Erfurt war das Vorbild der Universität Basel. Sehr viele Erfurter Professoren sind im Mittelalter nach Basel gekommen oder im Spätmittelalter, frühe Neuzeit, um da etwas Nachhilfeunterricht zu leisten. Dann Martin Luther, eine natürlich wichtige Erscheinung, hat in Erfurt studiert, der Lancierer. der Reformation, der grosse deutsche Reformator. Und ganz interessant, ich habe mir dann das Rathaus von Erfurt angeschaut mit einer prächtigen Gemälde, nicht Galerie, aber einer Gemälde, Wandgemälde, einem Waldgemälde, Panorama, das aus der deutschen Geschichte berichtet. Da ist eine Szene drin vom Thüringer Landfrieden im 13. Jahrhundert als König Rudolf I. von Habsburg. da die geknüppelten Raubritter vor sich hertreibt. Und dieser Rudolf I. von Habsburg ist ja sozusagen ein Grund dafür, warum es die schweizerische Eidgenossenschaft gibt. Denn mit dem Tod dieses Rudolf I., der bereits eine ziemlich expansive und auch zupackende Territorialpolitik in der damaligen eidgenössischen Umgebung betrieben hat, als er gestorben ist, ist eben jene arglistige Zeit ausgebrochen, die von den Urständen... Zum Anlass genommen wurde, den Bundesbrief vom August 1291 zu verfassen. Rudolf I. gestorben im Juli 1291. Das hängt hier gewissermassen ursächlich zusammen. Hochinteressant und die begeisternde Kulisse für mich an diesem Vortrag. Erfurt im November geht es weiter. Schauen Sie auf meiner Webseite, auch wenn Sie aus der Schweiz sich die eine oder andere Veranstaltung ansehen möchten. Da ist also kein Vortrag wie der andere, frei gesprochen. www.de-vortrag-weltwoche.de-vortrag Und bereits nächste Woche geht es weiter am 16.09. Europäisches Parlament in Straßburg. Da machen wir einen Live-Event mit Julia Mendel, der ehemaligen Pressesprecherin von Volodymyr Selenskyj, organisiert vom Prof. Dr. Hans Neuhoff, Mitglied des Europäischen Parlaments der AfD in Straßburg. Wir übertragen den Event «Frieden wagen Diplomatie statt Eskalation». Live ab 18 Uhr auf dem Weltwoche-YouTube-Kanal. Das ist auch eine ganz wichtige Botschaft gewesen jetzt meiner Vorträge. Nie wieder Krieg. Frieden in Europa kann es nicht gegen, sondern nur mit Russland geben. Economy-Swiss-Präsident Christoph Mäder teilt heftig gegen die Neutralitätsinitiative aus. Christoph Mörgeli hat sich da in der Weltwoche damit auseinandergesetzt. Das ist natürlich nicht im Interesse der schweizerischen Wirtschaft und es ist auch beängstigend, wie wenig Exponenten unserer Wirtschaft über die wirtschaftspolitischen Erfolgsfaktoren der schweizerischen Wirtschaft wissen. Und eben unser Staatsmodell, unsere Staatspfeiler sind ausschlaggebend dafür, dass es der Wirtschaft gut geht. Jetzt aber zieht da der einst im Verwaltungsrat der Emschemie tätig gewesene Christoph Maeder ganz mächtig aus. Der zurücktretende Chef des Wirtschaftsdachverbands Economies Vis zielt emotional vom Leder in den Blättern der Tamedia. Ich zitiere, die Initiative ist brandgefährlich, sie ist in einer absolut unverantwortlichen Weise isolationistisch. Es darf nicht sein, dass wir uns vom Sanktionsregime der westlichen Welt einfach verabschieden. Das Schlimmste ist, es soll festgeschrieben werden, was nie Schweizer Doktrin war. Zitat Ende. ja, das ist offensichtlich falsch und... Es ist irgendwie deprimierend, dass der Jurist Maeder offensichtlich auch sehr wenig Ahnung hat von den juristischen Neutralitätstraditionen, denn es gab die sogenannte Bindschädler-Doktrin, die ist eigentlich die gültige, das ist die, die von der Neutralitätsinitiative festgezurrt werden möchte in der Verfassung. Die Bindschädler-Doktrin besagt, dass sich die Schweiz eben nicht an wirtschaftskriegerischen Massnahmen beteiligt, allerdings auch nicht. sich für Umgehungsgeschäfte darbietet, sondern den sogenannten Courant Normal aufrechterhält, wie das übrigens auch in der Weltwoche und in der NZZ der frühere Diplomat Dr. Paul Wittmer sehr anschaulich ausgeführt hat. Also wenn man es wissen möchte, wenn man sich darüber informieren möchte, und das sollte vielleicht ein Economy-Swiss-Präsident auch tun, bevor er sich auf diese Art und Weise äussert, weil dann könnte ja der Verdacht entstehen, dass er auch einen Verbandsexponent aus dem Hochsitz der eigenen Überheblichkeit seine nicht sehr fundierten Meinungen verbreitet. Also man hätte es wissen können, man hätte es wissen müssen. Und da ist der Economy-Swiss-Präsident neben den Schuhen. Und Christoph Mörgli schreibt zu Recht, dass sich die Economy-Swiss nicht wundern muss, dass die Leute davonlaufen, dass sie keine Abstimmungen mehr gewinnt, wenn sie sich in offensichtlicher Art und Weise dermassen... von der schweizerischen Verfassungswirklichkeit und der Wirklichkeit unserer Staatssäulen entfernt. Ausgerechnet die Linken empören sich über Viola Amherds F35-Desaster. Dabei verschulden sie die Wahl der überforderten Walliserin. Das ist ebenfalls ein natürlich wieder ganz interessanter, pikanter Aspekt. Viola Amherd ist ja von den Medien hochgejubelt worden, sie ist von den Linken hochgejubelt worden als Super- super dossierfeste Spitzenpolitikerin, die da unsere Schweizer Armee wieder auf Vordermann bringt usw. Jetzt ist herausgekommen durch einen Bericht, dass sie die Dossiers, die sie angeblich im Griff haben sollte, für die sie bejubelt wurde, für diese Dossierfestigkeit, dass sie die nicht einmal gelesen hat, sondern dass sie das wichtigste Dossier ihrer Amtszeit überhaupt, dass sie da brandschwarze Unwahrheiten... verbreitet hat, nämlich dass sie mit den Vereinigten Staaten von Amerika einen Fixpreis bezüglich der F-35-Kampfjet-Beschaffung abgemacht habe. Diesen Fixpreis gab es nie, obwohl sie es immer behauptet hat. Offensichtlich lagen dem einzig ein paar vage Abmachungen oder Absprachen mit dem damaligen amerikanischen Botschafter in Bern und LGBTQ-Aktivisten Scott Miller zugrunde. Also die Umschwärmte hat ihre Dossiers nie gelesen und die Dossierfestigkeit auch von den Medien. wie ein Mantra, wie ein Mythos nachgebetet wurde, die gab es gar nicht. Und das zeigt Ihnen jetzt im Kleinen, dass unsere Medien hochgradig Fake News und Ideologie anfällig sind und sogar in Bereichen, die im Nahhorizont stattfinden, beispielsweise im Bundesrat, in der Schriftstelle, Schweizer Politik, jetzt können Sie sich vorstellen, dass der ganze Schwachsinn und Unsinn, der über den Ukraine-Krieg berichtet, bei uns dermassen propagandistisch einseitig eingefärbt wird, dass Sie einfach dreimal studieren müssen und sehr, sehr vorsichtig sein müssen, bevor Sie irgendetwas glauben, was in unseren Zeitungen darüber steht. Jetzt ereifert sich die Linke natürlich über Viola Amherd, es brauche da Abklärungen. Cedric Wermuth, der SP-Präsident, redet von einem Milliarden... Grab für Steuergelder, Schnurstracks angelogen, grösstes Rüstungsdebakel in der jüngeren Geschichte. Die Priska Seiler-Graf, die Sicherheitspolitikerin der SP, hält fest, es sei schlicht nicht akzeptabel, dass der Vertrag nicht vollständig gelesen worden sei und auch die Grünen führen da Vorwürfe ins Feld. Man habe die Leute in die Irre geführt. Ja, es waren genau diese Linken, die Viola Amherd gewählt haben, weil sie ihnen... politischen Erstand als die zur Verfügung stehende damals bei der Wahl Alternativkandidatin Heidi Zkraken, die tatsächlich dossierfist ist, aber eben nicht so links wie Viola Amherd und jetzt also diese Krokodilstränen eine Peinlichkeit sondergleichen. Das EU-Parlament mahnt, die Schweiz ist sehr besorgt über die Neutralitätsinitiative Auf keinen Fall dürfe man das annehmen, weil dann die Schweiz ausscheren würde bei dem Sanktionsregime. Also das EU-Parlament warnt geradezu, die Schweiz unglaublich wieder reingewirkt und reingepfuscht wird aus dieser Europäischen Union, die ja weiss Gott genügend Probleme hat, als dass sie sich da noch mit der Schweiz beschäftigen sollte. Ein Streitgespräch zwischen Micheline Gall-Miret und Christoph Blocher zur Neutralitätsinitiative. Micheline Gall-Miret ist da hier etwas in der Zwickmühle, weil ihre Partei ja die Initiative ablehnt und sie selber ja mit ihrer aktiven, um nicht zu sagen aktivistischen Neutralitätspolitik, dem orthodoxen Verständnis, dem traditionellen Bewertungsverständnis, wie es Christoph Blocher meines Erachtens an den Tag legt, etwas quer entgegensteht. Der neue Economy-Suisse-Präsident Silvan Wildhaber wirbt für das Vertragspaket mit der EU. Ja, es geht im gleichen Stil weiter, die Wirtschaftsverbände ohne Bezug zu den traditionellen Staatssäulen unseres Landes, direkte Demokratie. Föderalismus und insbesondere immerwährende bewaffnete Neutralität, das ist ja das Siegel unserer Weltoffenheit, unserer Unabhängigkeit, das völkerrechtliche Siegel. Vor 25 Jahren hat sich die Katastrophe des 11. September 2001 ereigert, 9-11, die Terroranschläge. der Islamisten auf amerikanische Infrastrukturen. Das wurde damals als ganz grosse Zeitenwende gesehen. Im Rückblick muss man sagen, sicherlich ein einschneidendes Ereignis, vor allem für die Vereinigten Staaten, natürlich auch mit gravierenden Folgen, die unter anderem heute noch zu spüren sind. Aber eine definitive sogenannte Zeitenwende war das nicht. Ich glaube, das ist auch ein Gaunerwort, Zeitenwende, das gibt es nicht. Das haben wir gestern in Erfurt auch besprochen. Nämlich die Neigung des Menschen, bei bestimmten geschichtlichen Ereignissen einen Anfangspunkt zu setzen. Und daraus entstehen dann meistens sehr grosse Fehler und Irrtümer. Nehmen Sie den Krieg in der Ukraine, wer natürlich den Anfangspunkt auf den 24. Februar 2022 setzt, kommt zu völlig falschen Schlüssen und Analysen, was die Ursachen dieses Krieges angeht. Die Geschichte ist eben nicht etwas Periodisiertes, sondern die Geschichte ist ein nicht abreissender Fluss. durcheinanderwirbelnder Ereignisse, die auf rätselhafte und manchmal erkennbare Art und Weise aufeinander einwirken. Ich verweise an diesem Punkt noch auf die neue Weltwoche-Ausgabe. Ich habe es Ihnen gestern aus Dresden nur zeigen können am Bildschirm. Jetzt das wunderschöne Cover meiner Kollegen, die balancierende Helvetia über dem züngelnden Drachen, den Flammen zwischen den schroffen Alpenklippen. die da wie einen Nein aufragen gegen den europäischen Verwaltungsstaat, gegen Rudolf I. von Habsburg sozusagen. Das zieht sich ja bis heute durch. Ein Vorgänger von Ursula von der Leyen und der russische Bär und der amerikanische Adler haben da schon in Beschlag genommen, den Gleichgewichtsstab, den sie da in Händen hält. Ohne Neutralität keine Schweiz, kundiger Rat in Argon. Christoph Blocher, Willi Brettscher, Grimmelshausen, George Martin, Walter Stucki, Stefan Zweig, Paul Wittmer und viele andere mehr. Und ja, das ist auch ein schönes Element, das wir in dieser Ausgabe drin haben. Brettscher ehren, Weltwoche lesen. Willi Brettscher ist der bedeutendste Chefredakteur in der Geschichte der NZZ. Er führte das Blatt von 1933 bis 1967 und begründete mit seinen Kommentaren das Profil der Züri-Zitig als Bollwerk helvetischen Überlebenswillens. Unvergessen sein Leitartikel vom 17. Oktober 1939, kurz nach dem Überfall der Nazis auf Polen. Bretcher pochte auf die uneingeschränkte, absolute Neutralität der Eidgenossenschaft, bedingungslose Gleichbehandlung aller Kriegsparteien. Der Text war sein Meisterstück. Vielleicht die wichtigste Standortbestimmung, die ein Schweizer Journalist je veröffentlicht hat. Das Wissen um Bretchers Bedeutung ist in den vergangenen Jahrzehnten leider verkümmert. Die heutige NZZ-Führung macht sich in Leitabtekeln höchstens noch lustig über die althergebrachte Neutralität. Das hat Willy Bretcher nicht verdient. Die Weltwoche erinnert in dieser Ausgabe an den grossen Patrioten und genialen Publizisten. Denn nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft unserer schönen Heimat bewahren. jedes Abo eine Liebeserklärung an die Schweiz. Weltwoche.ch Schrägstrich Abo. Brettscher Ehren Weltwoche lesen. Wer die Schweiz liebt, liest die Weltwoche. Meine Damen und Herren, ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit. Das war's. Ich melde mich gleich zurück mit der internationalen Ausgabe. Wünsche Ihnen einen schönen Abschluss dieser Woche und werde mich jetzt wieder in der Schweiz akklimatisieren, hier in vertrauten Gefilden, also direkt jetzt aus dem Auto ausgestiegen aus Erfurt. Ich werde mich dann gleich nachher etwas hinlegen, um wieder loszulegen. Am Wochenende bin ich in Österreich, da gibt es auch sehr interessante und faszinierende Termine. Ich werde Sie da ebenfalls auf dem Laufenden halten. Und schauen Sie auch rein beim Pragmaticus, der Sendung, die ich moderiere bei Servus TV. Finden Sie auf Servus TV bei den Talks. Pragmaticus, das Thema sehr interessant, vor allem Islam im Klassenzimmer. Österreich hat ja seit dieser Woche ein Kopftuchverbot für bis 14-jährige Mädchen an den Schulen eingeführt. Das ist interessant. Am Wochenende werde ich darüber auch diskutieren, in der Talksendung links, rechts, Mitte bei ServusTV, unter anderem mit meinem Kollegen Henrik Broder. Ich danke Ihnen sehr für die Aufmerksamkeit, wünsche Ihnen einen wunderbaren Tag und ja. Bis zum nächsten Mal. Bis bald. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch. Und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunt. Leser. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.