«Kaufe nur, wenn der Preis tief ist», sagt der US-Kultinvestor Warren Buffett über Aktien. Nur: Keine Analyse zeigt einem im Voraus, wann der günstigste Augenblick für einen Kauf ist – erst hinterher weiss man es.
Regelmässige Einzahlungen lohnen sich
Ähnlich verhält es sich mit Silber, dessen Preis oft schwankt. Das perfekte «Timing» gelingt selten. Der Silberpreis wird von zu vielen Faktoren bestimmt, als dass er sich auf den Tag genau prognostizieren liesse. Wer den «richtigen» Moment abwarten will, wartet meist zu lange. Kaufstatistiken zeigen: Viele Anleger kaufen genau dann, wenn alle anderen es auch tun – wenn die Preise bereits steigen.
Das Timing-Problem umgehen
Eine Lösung, auf die gewiefte Aktien-Anlegerinnen und Anleger schon lange setzen, ist so einfach wie wirkungsvoll: Man hört auf, Kaufsignalen nachzurennen – und investiert stattdessen regelmässig einen bestimmten Betrag. Cost Averaging nennt sich diese Strategie im Fachjargon; auf Deutsch spricht man auch vom «Durchschnittskosteneffekt».
Flexibilität mit S-Deposito
Genau um diese Strategie zu fahren, eignet sich das S-Deposito von BB Wertmetall. Es verbindet den Vorteil von physischem Silber mit der Bequemlichkeit eines Online-Depots. Kunden erwerben anteilsmässig Eigentum an reinem Silbergranulat. Es lautet auf ihren Namen. Aufbewahrt wird es in einem Schweizer Zollfreilager, voll umfänglich versichert. Dabei bleibt man flexibel: Man kann sein Silber jederzeit verkaufen.
Bequem und wirksam
Ein Beispiel: Weil ihr Bankkonto kaum Zins abwirft, möchte Valentina R. (51) mit Silber Wohlstand aufbauen. Per Dauerauftrag zahlt sie jeden Monat 500 Franken in ihr S-Deposito ein. Wenn der Silberpreis sinkt, erwirbt sie mit diesem Betrag mehr Unzen Silber. Steigen die Kurse, reicht das Geld für weniger Silber. Über die Zeit kann sich so ein günstigerer durchschnittlicher Einstandspreis ergeben, als wenn sie versucht hätte, die «perfekten» Handelstage zu erraten.
Ohne dass sie Silberpreise beobachten und Kaufaufträge tätigen muss, wächst ihr S-Deposito automatisch – und Valentina behält den Kopf frei für andere Dinge.
