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Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Matthias Matussek
Friede sei mit euch
Julie Burchill
Sie ragt heraus
Urs Gehriger
«Wir stehen kurz davor, den zweiten Kalten Krieg zu gewinnen»
Peter Ruch
Geben ist seliger als nehmen
Urs Gehriger
«Das ist unsere Heimat»
Alex Baur
Verrät Javier Milei seine Revolution?
Anabel Schunke
Deutschland, Zahlmeister Europas
Severin Dressen
Gefiederte Weltenreise
Francis Pike
Rivalen der Harmonie
Michael Bahnerth
Das Unding der Ersatzfreiheitsstrafe
Tamara Wernli
Die ewige Verantwortung der anderen
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Irmela Hijiya-Kirschnereit
Der Mörder als Gärtner
Holger Fuss
Freiheit statt Seinsfaulheit
Peter Wälty
Befahl Alain Delon einen Mord?
Alexander Grau
Donald Julius Trump
Claude Cueni
Vom Pariser Salon zu King Kong
Wolfram Knorr
Es wird gelitten auf Teufel komm raus
Benjamin Bögli
Die Oberfläche ist Drama genug
Nicholas Farrell
Man will zu den «Guten» gehören
Leben heute
Mark van Huisseling
So sahen Reiche früher nicht aus
Linus Reichlin
Was zählt, ist die Barmherzigkeit
Dania Schiftan
Soll ich mich darauf einlassen?
Weltwoche
Leserbriefe
Weltwoche
Die wahre Hauptstadt heisst Frankfurt
Wolfgang Koydl
Gelb, Chagall, William, Merz, Söder, Miosga, von der Leyen, Dion, Loreen, Abba, Mozart, Bach, Beethoven, Rubio, Maduro, Messner, Shakespeare, Lear
Weltwoche
Der stille Mann aus dem Tessin
Weltwoche
Matthias Matussek: Wer ist Leo XIV.? Sicherheitsberater H. R. McMaster über Amerikas Erfolge
Josef Hochstrasser
Sehnsucht nach Frieden
Joachim Köhler
Volk ohne Traum
Roger Köppel
Deutschland im Blindflug
Alexander Wendt
Vom Staatsstreich-Vorwurf zum echten Staatsstreich
Ralf Schuler
Der schwarze Baron
Matthias Matussek
Liebes Weltklima
Kurt W. Zimmermann
Heraus zum 23. Juni!
Der stille Mann aus dem Tessin
ABO

Der stille Mann aus dem Tessin

  Berlin holt sich wieder einen Schweizer Trainer. Nach Urs Fischer, dem Zürcher, der in Köpenick aus einem grauen Aufsteiger ein europäisches Phänomen formte, übernimmt nun Mauro Lustrinelli, der Tessiner. Wer das für einen Zufall hält, verkennt die stille Logik des Spiels. Lustrinellis Weg führt vom Tessin, einem Sehnsuchtsort auch vieler Deutscher, in die Deutschschweiz – als Stürmer in Thun, Luzern, Basel und im Trikot der Nationalmannschaft. Unvergessen seine Vorarbeit zum 2:0 gegen Togo an der Weltmeisterschaft 2006, vor 50 000 Schweizern im Dortmunder Westfalenstadion, ein Treffer, der einem ganzen Land den Sommer rettete. Später, als Trainer, führte er den FC Thun ...
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