Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Charta gegen Extremismus: Justizminister Beat Jans und Kantone warnen vor Islamismus und Incel-Bewegung

Anhören ( 1 min )
KI-Stimme
Charta gegen Extremismus: Justizminister Beat Jans und Kantone warnen vor Islamismus und Incel-Bewegung
Charta gegen Extremismus: Justizminister Beat Jans und Kantone warnen vor Islamismus und Incel-Bewegung
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Justizminister Beat Jans und mehrere kantonale Regierungsvertreter haben eine neue Charta gegen Radikalisierung und Extremismus vorgestellt. Bund, Kantone und Gemeinden wollen damit insbesondere Jugendliche besser vor einer Radikalisierung schützen.

Die im Rahmen des Sicherheitsverbunds Schweiz präsentierte Charta soll ein «politisches Bekenntnis zum Kampf gegen alle Formen von Radikalisierung und Extremismus» darstellen. Zudem soll sie Eltern, Lehrpersonen und Institutionen Hilfestellungen im Umgang mit betroffenen Personen bieten.

Peter Klaunzer/Keystone
Bundesrat Beat Jans an der Medienkonferenz zur Charta gegen Radikalisierung
Peter Klaunzer/Keystone

Jans verwies besonders auf islamistischen Extremismus. «Wir haben in den letzten Jahren schmerzlich erfahren müssen, was islamistischer Terror bedeutet», sagte der Bundesrat mit Blick auf Taten in Winterthur und Zürich. Zugleich warnte er davor, sich ausschliesslich darauf zu konzentrieren. Auch die Incel-Bewegung sei gefährlich.

Nach Angaben der Behörden steigt die Zahl sich radikalisierender Minderjähriger seit 2023 in der Schweiz und Europa. Neben gewalttätigem Islamismus nennen sie die frauenfeindliche Incel-Bewegung, rechtsextreme «Active Clubs» sowie gewalttätige linke Kreise.

Bund, Kantone und Gemeinden haben bereits zwei nationale Aktionspläne umgesetzt. Zwischen 2019 und 2026 entstanden daraus 94 Projekte mit einem Budget von jährlich 750.000 Franken. Für 2027 liegen bereits vierzehn Gesuche mit einer Projektsumme von mehr als einer Million Franken vor.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 06.10.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.