Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Berlin setzt KI-Videoüberwachung ein gegen Strassenkriminalität

Die Berliner Polizei startet ein Pilotprojekt mit KI-gestützter Videoüberwachung an kriminalitätsbelasteten Orten. Das System wird zunächst am Kottbusser Tor und später an der Warschauer Strasse eingesetzt. Dies berichtet die Deutsche Presse-Agentur. Bei erfolgreichem Verlauf soll der Einsatz auf weitere Kriminalitätsschwerpunkte ausgeweitet werden.

SHIREEN BROSZIES / KEYSTONE
PRODUKTION - 11
SHIREEN BROSZIES / KEYSTONE

Gemäss Innenverwaltung dient das System der Verhaltens- und Situationserkennung. Die KI soll anhand von Kamerabildern auffällige Bewegungsmuster erkennen und Einsatzkräfte auf mögliche Vorfälle aufmerksam machen. Innensenatorin Iris Spranger betonte, dass dabei keine biometrische Identifizierung erfolge. «Das Gesicht wird nicht erkennbar sein. Es geht um die Bewegungsabläufe», sagte die SPD-Politikerin. Auf den Bildschirmen der Einsatzkräfte würden lediglich Strichmännchen und deren Bewegungen dargestellt. Ob tatsächlich eingegriffen werde, entscheide weiterhin ein Mensch.

Rechtsgrundlage für den Einsatz ist das Ende 2025 geänderte Allgemeine Sicherheits- und Ordnungsgesetz (ASOG). Für die KI-Videotechnik an kriminalitätsbelasteten Orten veranschlagt das Land Berlin bis 2030 Investitionskosten von rund 2,47 Millionen Euro sowie Betriebskosten von 2,13 Millionen Euro. Zusätzlich soll die Technologie ab Dezember in einem einjährigen Testlauf auch zum Objektschutz am Roten Rathaus und am Dienstsitz der Innenverwaltung eingesetzt werden.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 06.10.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.