Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Amherd hat total versagt. Alle reden schon über mögliche Nachfolger. Aber Achtung, in der Verwaltung hocken immer noch dieselben Nato- und EU-Freunde!

So viele Skandale, Flops, Misserfolge und Beziehungskorruptions-Geschichten wie Viola Amherd von der Mitte-Partei hat wohl noch kaum ein Bundesrat produziert.

Das dämmert nun langsam am Ende ihrer Amtszeit auch den Medien, die sie gehätschelt und geschont haben – sicher auch, weil sie eine Frau ist, die die Armee weiblicher machen wollte, und weil sie politisch mit Amherd übereinstimmen: weniger Schweiz, mehr Nato, mehr EU!

Amherd hat total versagt. Alle reden schon über mögliche Nachfolger. Aber Achtung, in der Verwaltung hocken immer noch dieselben Nato- und EU-Freunde!

Alle reden nun schon über mögliche Nachfolger und Aufräumer, die Ordnung in das Skandaldepartement bringen und die Schweiz wieder sicher machen sollen.

Doch eines geht dabei vergessen: Egal, wer der neue Verteidigungsminister wird, die Verwaltung wird immer noch dieselbe sein.

Und dort geben seit Jahren dieselben Beamten den Ton an. Zum Beispiel die Finnin Pälvi Pulli. «Auf diese Frau hört der Bundesrat, wenn es ernst wird», schrieb der Tages-Anzeiger. Sie sei die «wichtigste sicherheitspolitische Beraterin» der Landesregierung, auch wenn sie nie in der Armee gewesen sei und aus Finnland stamme.

Und was will diese Frau, diese Ausländerin, auf die der Bundesrat hört? Sie hält nichts von einer souveränen Schweiz, nichts von einem Land, das sich, wenn es ernst wird, selbst verteidigen kann. Sie will die Schweiz in die Arme der EU-Militärallianz und der Nato treiben.

Ein Neuanfang im Verteidigungsdepartement kann nur gelingen, wenn auch solche Berater ausgewechselt werden.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 06.10.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.