Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

230 Migranten erreichen Grossbritannien mit einem Schlauchboot

Anhören ( 1 min )
KI-Stimme
230 Migranten erreichen Grossbritannien mit einem Schlauchboot
230 Migranten erreichen Grossbritannien mit einem Schlauchboot
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

230 Migranten haben mit einem Schlauchboot den Ärmelkanal überquert und am frühen Montagmorgen Grossbritannien erreicht. Mehr als zwanzig Kinder befanden sich an Bord des rund fünfzehn Meter langen und überladenen Bootes. Es handelt sich um die grösste registrierte Ärmelkanal-Überfahrt mit einem einzelnen Schlauchboot.

FADEL DAWOD / KEYSTONE
Migranten in einem Schlauchboot im Ärmelkanal (Symbolbild)
FADEL DAWOD / KEYSTONE

Das Boot war am Sonntagnachmittag vor der französischen Küste bei Berck aufgebrochen. Die französische Seenotrettung SNSM sprach von einem «traurigen neuen Rekord». Die Koordination der Rettungskräfte habe eine Tragödie verhindert.

Nach einer Modellrechnung des britischen Innenministeriums könnten die 230 Migranten den britischen Staat während rund vier Jahren insgesamt umgerechnet fast 28 Millionen Franken kosten. Grundlage sind durchschnittliche Unterbringungs- und Unterstützungskosten von etwa 85 Pfund oder 93 Franken pro Person und Nacht.

Der britische Politiker Nigel Farage bezeichnete die Situation als «nationale Sicherheitsnotlage». Premierminister Andy Burnham verwies dagegen darauf, dass die Zahl der Überfahrten 2026 bislang 42 Prozent unter dem Vorjahreswert liege.

Zuletzt nahmen die Überfahrten wieder zu. Am 29. Juli erreichten 752 Migranten Grossbritannien mit Booten. Das war der bisherige Tageshöchstwert des laufenden Jahres.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 06.10.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.