Aus einer Wüste fruchtbaren Boden machen – Forscher des Labors Cellulose and Wood Materials der zum ETH-Bereich gehörenden Forschungsanstalt Empa sowie der Khalifa University of Science and Technology in Abu Dhabi sind diesem Ziel einen Schritt nähergekommen: dem Sand Leben einhauchen.
Laut den Angaben versetzen sie den Sand «mit bestimmten Bakterien und Pilzen, die Netzwerkstrukturen zwischen den Sandkörnern bilden und ihnen so mehr Zusammenhalt verleihen». Damit bekämpft man die Nachteile, dass Sand keine organischen Nährstoffe enthält, dass Sandkörner nicht zusammenhalten, was die Erosion steigert, und dass Sandböden zudem Wasser kaum halten. Ein Artikel dazu wurde in Carbohy ...