Ein altes Smartphone, eine zerkratzte Bratpfanne: Was im Abfallsack verschwindet, enthält Aluminium, Kupfer, Stahl – manchmal sogar Gold und Silber. Rohstoffe, die zuvor importiert wurden.
Dahinter steht eine globale Abhängigkeit. Die Schweiz ist bei technologiekritischen Metallen stark auf exportierende Länder wie China und den Kongo angewiesen. Gleichzeitig treiben die Elektrifizierung und Digitalisierung mit dem Boom von künstlicher Intelligenz die Nachfrage weiter an. Geopolitische Spannungen und fragile Lieferketten verschärfen das Risiko von Preisschwankungen und Lieferengpässen.Hinzu kommt, dass diese Metalle in aufwendigen, teils heiklen Prozessen mit möglichen F ...