Mit Martin Pfister könnte man vieles machen. Eine Studienreise in den Vatikan, an die Fasnacht in Baar, an ein Fussballspiel der Schweizer Nati, womöglich einen trinken gehen. Martin Pfister ist ein normaler Typ, bodenständig, umgänglich, nett, einer, der das Gute im Menschen sieht. In Bundesbern wird man niemanden finden, der etwas an diesen Charaktereigenschaften des Mitte-Bundesrats auszusetzen hätte. Sein erstes Jahr im Amt hat daran auch kaum etwas verändert. «Für viele hier bin ich immer noch der Martin», sagt Pfister während einer Oster-Homestory in der Schweizer Illustrierten. Der nette Mann von nebenan.
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