Von aussen kaum sichtbar, ist der Gotthard-Strassentunnel dennoch das wohl derzeit prestigeträchtigste Bauprojekt der Schweiz: Mit der Fertigstellung der sich jetzt in Arbeit befindenden zweiten Röhre soll der Verkehrsfluss langfristig sicherer und leistungsfähiger werden. Bis etwa 2030 soll das Infrastrukturvorhaben, das mit berechtigtem Stolz als «Jahrhundert-Bauwerk» bezeichnet wird, fertiggestellt sein. Massgeblich beteiligt an diesem Grossprojekt ist die Marti Gruppe. Die Marti Tunnel AG führt dabei entscheidende Arbeiten aus: Sie realisiert unter anderem den Zugangsstollen Süd (Vorlos 343) in Airolo und den Haupttunnelbau mit einer neuen Tunnelbohrmaschine. Die Arbeiten laufen planmässig, davon konnten sich Experten und Medienvertreter kürzlich überzeugen. «Auf der Nordseite sind bereits 2,5 Kilometer Tunnel realisiert», berichtet die Urner Zeitung.
Eine Tunnelbaustelle ist ein Ort der Extreme – Fels, Erde, Staub, schwere Maschinen und kein Platz für halbe Sachen. In der Tiefe endet jede Oberflächen-Bergromantik. Material und Mineure prägen den Alltag. Für die Marti Tunnel AG sind das keine Herausforderungen – das ist Routine. Kaum ein Umfeld fordert Fahrzeuge so heraus wie der Tunnelbau: Schlammige Rampen, lose Pisten, enge Kurvenradien und der permanente Transport von schwerem Material und Mineuren gehören zum Alltag. Fahrzeuge sind hier nicht nur Transportmittel, sondern ein integraler Bestandteil der Arbeitsprozesse – als Mannschaftstransporter, mobile Baustellenfahrzeuge oder rollende Werkstätten. Im harten Tunneleinsatz zählt nur Verlässlichkeit.
«Mit einer beeindruckenden Flotte von über hundert Fahrzeugen setzt die Marti Tunnel AG seit Jahren auf die Nutzfahrzeuge von Opel», heisst es aus dem Unternehmen. Verlässlichkeit ohne Kompromisse – im Tunnelbau ist das keine Werbefloskel, sondern pure Notwendigkeit. Jede Verzögerung kostet Zeit und Geld. Planungs- und Kostensicherheit entscheiden über Erfolg oder Stillstand. Die Opel-Modelle bewähren sich hier durch ihre robuste Bauweise, hohe Nutzlasten und strapazierfähigen Innenräume.
Beim Opel Vivaro mit 4x4-Technologie by Dangel wird die Hinterachse elektrisch angetrieben.Besonders bewährt hat sich der Opel Vivaro 4x4. Die neuste Generation mit der 4x4-Technologie by Dangel setzt auf eine elektrisch angetriebene Hinterachse, die sich nur bei Traktionsverlust automatisch zuschaltet. Genau dann, wenn es zählt – auf glitschigen Zufahrten zu den Tunnelportalen oder bei unwegsamem Gelände vor den Portalen. Kompakte Abmessungen, hohe Flexibilität und die Fähigkeit, auch unter extremen Bedingungen sicher ans Ziel zu kommen, machen ihn zum idealen Partner. «Im Tunnelbau gibt es keine zweite Chance. Hier braucht es Fahrzeuge, die funktionieren», sagen die Verantwortlichen bei Marti.
Lösung für jedes Geschäft
Doch die Stärke der Marke zeigt sich nicht nur im Extremeinsatz unter dem Gotthard. Schliesslich hat Opel eine lange Geschichte mit Fahrzeugen für den harten, professionellen Einsatz, die schon 1899 mit dem Motorlastwagen begonnen hat. Beim Blick auf das gesamte Nutzfahrzeugangebot von Opel ist schnell klar, warum es für fast jedes Geschäft eine passende Lösung gibt. Vom kompakten Combo über den vielseitigen Vivaro bis hin zum grossvolumigen Movano präsentiert sich das Portfolio wie ein grosser Wunschzettel für Gewerbetreibende. Der Combo ist der robuste, aber gleichzeitig komfortable Alleskönner für den professionellen Einsatz: trotz kompakter Bauweise dank Durchlademöglichkeit ergonomisch und flexibel. Der Vivaro überzeugt mit bis zu neun Sitzen, zwei Fahrzeuglängen und einem grosszügigen Laderaum – ideal für Mannschaftstransporte oder als mobile Werkstatt. Und der Movano ist die erste Wahl für Volumen: Als Kastenwagen schluckt er bis zu 17 000 Liter, bis zu fünf Europaletten und 1385 Kilogramm Nutzlast bei einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen. Diese Art von Vielseitigkeit schätzt man bei der Marti Tunnel AG, wenn es um individuelle Einsätze geht.
Werkzeuge statt nur Transportmittel
Damit Nutzfahrzeuge im Einsatz unter Extrembedingungen reibungslos funktionieren, braucht es ein starkes Partnernetzwerk vor Ort. Personalisierte Umbaumöglichkeiten – vom einfachen Kastenwagen bis zu spezialisierten Werkstattfahrzeugen oder massgeschneiderten Aufbauten – werden direkt in Safenwil bei Emil Frey realisiert. Hier entstehen Lösungen, die exakt auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt sind, ohne Abstriche bei der Qualität. Ergänzt wird das Angebot durch das zentrale Ersatzteillager von Emil Frey: Dies ermöglicht kurze Wege, schnelle Lieferungen und minimale Ausfallzeiten. Und gerade für Flottenkunden wie die Marti Tunnel AG gibt es attraktive Nettopreismodelle, die den Einsatz besonders wirtschaftlich machen (siehe Spalte rechts).
Nutzfahrzeuge wie Movano, Combo und Vivaro von Opel sind weit mehr als Transportmittel, sondern vielmehr Werkzeuge, auf die man sich verlassen können muss. Aus Sicht der Benutzer muss es sich um zuverlässige Partner handeln – ob im harten Tunnelbaualltag am Gotthard, beim täglichen Einsatz auf Schweizer Baustellen oder für die gewerbliche Nutzung. Vielseitigkeit, Zuverlässigkeit und innovative Technologien ist der Dreiklang, den Profis gerne hören.
Opel-Nutzfahrzeuge:Movano ab Fr. 39 990.–, Combo ab Fr. 21 990.–,Vivaro Kastenwagen ab Fr. 27 990.–.Mehr Informationen: www.opel.ch/nutzfahrzeuge