Ein dickes Lob kam von Michael Hanfeld, Deutschlands bestem Medienjournalisten: «Stefan Aust hat Journalismus-Geschichte geschrieben», wusste Hanfeld in seiner Frankfurter Allgemeinen zum 80. Geburtstag von Aust.
Die Begründung für die Eloge: Aust, vierzehn Jahre lang Spiegel-Chefredakteur, «schrieb nie für die Galerie und schwamm selten mit dem Mainstream-Meinungsstrom».
Ein dickes Lob zum Achtzigsten kam auch von der Mediengruppe der Welt. «Stefan Aust wird in die Geschichte des Journalismus eingehen als einer der grossen mutigen Aufklärer seiner Zeit», wusste der langjährige Welt-Chefredaktor Ulf Poschardt. Aust war hier zehn Jahre Herausgeber, nachdem er beim ...