Um das Auskommen von Andri Silberschmidt braucht man sich keine Sorgen zu machen. Der «Golden Boy der Freisinnigen», wie ihn die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) nennt, wird mit Geld und Lorbeeren überhäuft. Er sammelt politische Ämter wie andere Zündholzschächtelchen. Er hat eine schwerreiche Frau geheiratet. Er gibt, mit 32, auf der Webseite des schweizerischen Parlaments «Verwaltungsratspräsident/in» als Beruf an. Vom Zürcher Stadtparlament schaffte er 2019 direkt die Wahl in den Nationalrat. Nun strebt der ehemalige Präsident der Jungfreisinnigen im kommenden Jahr einen Sitz im Regierungsrat des Kantons Zürich an. Seine Website hat er bereits umbenannt: Silberschmidt2027.ch ...