Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Weltwoche bodigt Windräder: Betreiberfirma zieht Projekte im Solothurner Jura zurück

Anhören ( 1 min )
Weltwoche bodigt Windräder: Betreiberfirma zieht Projekte im Solothurner Jura zurück
Weltwoche bodigt Windräder: Betreiberfirma zieht Projekte im Solothurner Jura zurück
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Auf dem Meltingerberg im Solothurner Jura sollten an exponierter und weithin sichtbarer Lage über 200 Meter hohe Windräder entstehen. Dabei rieche es nach Dunkelkammerpolitik und Vetterliwirtschaft, hatte die Weltwoche berichtet und von einem «Dorfkrieg im Schwarzbubenland» gesprochen.

Darauf bekam die Betreiberin, die Primeo Energie AG, kalte Füsse und zog das Projekt zurück, für das sie jahrelang lobbyiert hatte.

Christian Charisius/DPA/Keystone
Weltwoche bodigt Windräder: Betreiberfirma zieht Projekte im Solothurner Jura zurück
Christian Charisius/DPA/Keystone

Allerdings bestand in der Gegend weiter die Befürchtung, dass die Windräder nun einfach auf dem Boden der Nachbargemeinde Erschwil aufgestellt werden. Doch auch dies ist vom Tisch, wie der Gemeinderat von Erschwil mitteilt. Primeo Energie werde das Windenergieprojekt «derzeit nicht weiterführen». Damit die Vorgaben des Kantons Solothurn erfüllt werden, müssten mindestens drei Anlagen gebaut werden. Dies sei ohne weitere Standorte in der Nachbargemeinde Meltingen aber nicht möglich.

Die Primeo Energie, in deren Verwaltungsrat die Mitte-Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter sitzt, hatte insgesamt sechs Windenergieanlagen auf dem Käsel in den beiden Gemeinden geplant. «Wegen mangelnder Akzeptanz in Meltingen wurde die Planung der dort vorgesehenen Standorte Ende 2025 sistiert», heisst es weiter. Damit wurden aus Sicht der Windkraftgegner gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 02.06.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.