Nach einem Auftritt am konservativen «America Fest» steht Rapperin Nicki Minaj unter Beschuss. Eine Petition auf Change.org fordert ihre «Deportation nach Trinidad» – über 50.000 Personen haben bereits unterschrieben. Der Vorwurf: Minaj sei «ausser Kontrolle geraten» und zeige Anzeichen einer «Psychose».
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Anlass der Kampagne war Minajs Auftritt beim «America Fest» von «Turning Point USA», wo sie Donald Trump lobte. In einem Gespräch mit Erika Kirk erklärte sie, Trump sei «attraktiv und unwiderstehlich». Sie zeigte sich begeistert von seiner Amtszeit – Aussagen, die insbesondere in progressiven Kreisen für Empörung sorgten. Mitglieder der LGBT+-Community warfen der Künstlerin Verrat an ihren früheren Positionen vor.
Minajs Ehe mit Kenneth Petty, einem verurteilten Sexualstraftäter, sowie angebliche Drohungen gegen Opfer seien Ausdruck ihrer Missachtung von Recht und Sicherheit.
Minajs Verhalten sei nicht privat, sondern «eine Frage von öffentlichem Interesse». Sie stelle eine Gefahr für Einzelne und möglicherweise für die Allgemeinheit dar. Die Abschiebung nach Trinidad sei «die sinnvollste Lösung», um «weiteren Schaden zu verhindern» und ein Zeichen gegen Belästigung und Gewalt zu setzen.