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«Was zur Hölle ist hier los?»: Trump lässt Pentagon-Akten zu Aliens und unbekannten Flugobjekten freigeben

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«Was zur Hölle ist hier los?»: Trump lässt Pentagon-Akten zu Aliens und unbekannten Flugobjekten freigeben
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Das Pentagon hat erstmals umfangreiche, bislang geheim gehaltene Akten zu UFO-Sichtungen veröffentlicht. Das US-Verteidigungsministerium erklärte, die Dokumente seien auf Anweisung von Präsident Donald Trump freigegeben worden und enthielten «nie zuvor veröffentlichte Dateien» zu sogenannten «Unidentified Aerial Phenomena» (UAP). Das Weisse Haus sprach von einem «historischen Akt der Transparenz» gegenüber der amerikanischen Öffentlichkeit.

Montage der Weltwoche
«Was zur Hölle ist hier los?»: Trump lässt Pentagon-Akten zu Aliens und unbekannten Flugobjekten freigeben
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Trump veröffentlichte dazu am Freitag einen ausführlichen Beitrag auf Truth Social. Darin schrieb er, frühere Regierungen hätten bei diesem Thema versagt und keine Transparenz geschaffen. Mit den neuen Dokumenten und Videos könnten die Bürger nun selbst entscheiden: «Was zur Hölle hier eigentlich los ist?» Trump schloss den Beitrag mit den Worten: «Viel Spass dabei.»

Nach Angaben des Pentagons sollen die Akten künftig schrittweise ergänzt werden. Auf der neuen Plattform könnten Bürger erstmals ohne Sicherheitsfreigabe auf deklassifizierte Regierungsdokumente zugreifen. Ein Teil der Unterlagen war zuvor bereits beim FBI vorhanden, allerdings in deutlich stärker geschwärzter Form. Besonders umfangreich ist ein Dossier mit hunderten Seiten über UFO-Meldungen zwischen 1947 und 1968.

Die neuen Dokumente enthalten auch aktuelle militärische Vorfälle. So berichten US-Soldaten von einem «möglichen kleinen UAP» im Irak im Jahr 2022 sowie von «mehreren Lichtreflexen oder Lichtern unbekannter Herkunft» über Syrien 2024. Weitere Meldungen stammen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Griechenland und Afrika. Das Pentagon betont allerdings ausdrücklich, die Beschreibungen spiegelten lediglich die subjektive Wahrnehmung der jeweiligen Beobachter wider und seien «nicht als abschliessender Hinweis» auf die tatsächliche Natur der Vorfälle zu verstehen.

Auch historische Raumfahrtmissionen tauchen in den Akten auf. Astronauten der Apollo-12-Mission meldeten 1969 «Lichtblitze», die sich offenbar vom Mond entfernten. Während Apollo 17 beschrieben Astronauten 1972 «sehr helle» Lichtpartikel. Einer der Astronauten sagte damals: «Dort draussen sieht es aus wie am vierten Juli.» Später vermuteten die Beteiligten, es könne sich um Eispartikel gehandelt haben.

NASA-Chef Jared Isaacman lobte Trumps «Bemühungen, dem amerikanischen Volk mehr Transparenz bei unbekannten Flugphänomenen zu verschaffen». Weiter erklärte Isaacman auf X: «Wir werden offen darlegen, was wir als wahr erkennen, was wir noch nicht verstehen und was noch entdeckt werden muss.» Die Erforschung und die Suche nach Wissen gehörten «zum Kernauftrag der NASA», um «die Geheimnisse des Universums zu entschlüsseln».

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