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Während die Sozialstaatsausgaben explodieren: Stadt Erbach bietet kostenlose Yoga-Kurse für Frauen aus Drittstaaten als Integrations-Massnahme an – finanziert vom Steuerzahler

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Während die Sozialstaatsausgaben explodieren: Stadt Erbach bietet kostenlose Yoga-Kurse für Frauen aus Drittstaaten als Integrations-Massnahme an – finanziert vom Steuerzahler
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Man mag es kaum glauben: Während der deutsche Sozialstaat kaum noch bezahlbar ist und die Regierung über immer weitere Einsparmassnahmen und Leistungskürzungen beim berufstätigen Bürger nachdenkt, wirbt die Stadt Erbach mit einem Yogakurs speziell für Frauen aus Drittstaaten.

Ja, Sie haben richtig gelesen. Während viele Familien künftig nicht mehr wissen, wie sie alles finanzieren sollen, weil beispielsweise die kostenlose Mitversicherung des Ehepartners gestrichen werden soll, wird zugewanderten Frauen aus Drittstaaten, die häufig nicht einmal einer Berufstätigkeit nachgehen, von der sie sich entspannen müssten, ein Yogakurs auf Kosten des Steuerzahlers angeboten.

Während die Sozialstaatsausgaben explodieren: Stadt Erbach bietet kostenlose Yoga-Kurse für Frauen aus Drittstaaten als Integrations-Massnahme an – finanziert vom Steuerzahler

Damit will die Stadt Erbach, wie es unter anderem auf Instagram heisst, ihr «Integrationsangebot» erweitern. «Die Yogatreffen finden jeweils am ersten und am dritten Dienstag eines Monats von 16 bis 17.30 Uhr im Alten Rathaus statt.» Vorkenntnisse seien nicht erforderlich. «Die Teilnahme ist kostenlos», heisst es weiter. Im Mittelpunkt stünden «Stressabbau, Körperbewusstsein sowie das gemeinsame Ankommen in einer offenen und respektvollen Atmosphäre, die Raum für Austausch und Begegnung in einem geschützten Rahmen schafft.» Der Kurs wird von Kiran Fatima geleitet. Bei hoher Nachfrage bestünde zudem die Möglichkeit, den Kurs wöchentlich stattfinden zu lassen.

Welche deutsche, berufstätige und/oder alleinerziehende Mutter hätte nicht auch gerne die Möglichkeit zum kostenlosen Stressabbau beim Yoga? Wie alles, was der Staat «kostenlos» für andere anbietet, müssen aber auch solche Integrationsmassnahmen von irgendwem durch Arbeit finanziert werden.

751,2 Milliarden Euro hat sich der deutsche Staat seine Sozialleistungen allein im letzten Jahr kosten lassen. Ein Zuwachs von abermals 5,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Eine überdurchschnittliche Steigerung. Nun könnte man angesichts solcher Meldungen meinen, dass es genug Potenzial für Einsparungen gäbe, die einmal nicht die hart arbeitende einheimische Bevölkerung treffen. Aber wenn man sich einer Sache in Deutschland sicher sein kann, dann ist es die, dass an der Asylindustrie und ihren Nutzniessern ganz zuletzt gespart werden wird.

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