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Vorwahlen der US-Republikaner: Starke Solidarität mit Trump in der eigenen Partei

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Vorwahlen der US-Republikaner: Starke Solidarität mit Trump in der eigenen Partei
Vorwahlen der US-Republikaner: Starke Solidarität mit Trump in der eigenen Partei
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Die Medienberichterstattung der letzten paar Monate liess vermuten, der amerikanische Präsident Donald Trump verliere nicht nur im Volk an Rückhalt, sondern auch innerhalb der eigenen Partei. Die Vorwahlen der Republikaner beweisen nun das Gegenteil.

Schon Anfang Mai verloren fünf von Trump ungeliebte Senatoren in Indiana die Unterstützung ihrer Partei. Und am Dienstag triumphierte das Pro-Trump-Lager in Georgia, Pennsylvania und Kentucky ebenfalls.

Joshua A. Bickel/AP/Keystone
Ed Gallrein nach seinem Sieg in den republikanischen Vorwahlen in Kentucky
Joshua A. Bickel/AP/Keystone

Am meisten Aufsehen erregte die Niederlage von Thomas Massie, der den Staat Kentucky seit fast fünfzehn Jahren im US-Repräsentantenhaus vertreten hatte. Massie legte sich im November 2024 mit seinem Präsidenten an und setzte sich für die Öffnung der Epstein-Akten ein. Bereits zuvor hatte der Abgeordnete aus Kentucky aus Protest gegen das steigende Haushaltsdefizit und die zunehmenden Militärausgaben gegen Trumps «Big Beautiful Bill» gestimmt. Nun erhielt er die Quittung und verlor gegen Trumps bevorzugten Kandidaten Ed Gallrein deutlich.

Die republikanischen Vorwahlen finden noch bis Herbst statt. Am 3. November kommt es dann zu den Zwischenwahlen, den Midterms, bei denen jeweils alle Sitze des Repräsentantenhauses und ein Teil des Senats neu gewählt werden.

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