Video: Selenskyj-Orden für Viola Amherd. NZZ und Neutralität. 54-Hitzemillionen für die Bauern. Patrick Fischer spricht und zeigt sich reuig
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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich am Donnerstag, dem 27. August 2020. 26. Ich starte mit einem Live-Read mit einer gesprochenen Werbeanzeige. Höchstens 26 Grad. So warm soll es nach dem Willen des Lehrerverbandes in Schweizer Schulzimmern künftig noch werden. Auch in Mietwohnungen wird die Hitze zunehmend zum Thema. Laut der Berner Zeitung diskutiert der Mieterverband bereits darüber, wann eine überhitzte Wohnung als Mietmangel gilt und eine Mietzinsreduktion rechtfertigen kann. Doch wie hält man Räume kühl, ohne immer mehr Energie für Klimaanlagen zu verbrauchen? Der Basler Gebäudetechnik-Ingenieur und SIA-Vizepräsident Marco Waldhauser bringt es auf den Punkt. Viel wirksamer ist es, die Sonneneinstrahlung erst gar nicht ins Gebäude zu lassen, als die entstandene Wärme später wieder hinauszukühlen. Denn die direkte Sonneneinstrahlung ist die Hauptursache für überhitzte Räume. Genau, hier seht ihr es. der Tageslichtrollladen Rufalux des Schweizer Unternehmens Rufalex an. Statt die Folgen der Hitze mit immer mehr Technik zu bekämpfen, wird ihre Ursache direkt am Fenster angegangen. Rufalux reflektiert bis zu 95% der Wärmestrahlung, gleichzeitig gelangen bis zu 92% des Tageslichts als blendfreies Cool Light in den Raum. Das Ergebnis, helle Räume, weniger Überhitzung und ein deutlich geringerer Kühlbedarf. Doch Rufolux löst nicht nur das Hitzeproblem, der Rollladen schützt gleichzeitig vor Sturm, Hagel und Einbruch. Er ist robust, wartungsarm und auf eine lange Lebensdauer ausgelegt. Mit anderen Worten, Ihr Gebäude ist safe und cool und mit einem wirksamen Sonnenschutz und einem zusätzlichen Schutzschild ausgestattet. Weniger Hitze, weniger Kühlbedarf. Mehr Sicherheit oder anders gesagt, die beste Klimaanlage ist vielleicht jene, die man gar nicht braucht. Mehr Informationen schauen Sie nach unter rufalex.ch. Ich wiederhole, rufalex.ch. Ende des Live-Reads, Ende der gesprochenen Werbeanzeige. Und jetzt noch ein Hinweis auf ein Produkt aus den Modelabors. Der Weltwoche. Unsere exklusiven Schweizer Neutralität Polo-Shirts sind ab sofort bestellbar. Ich habe das eine oder andere hier schon diskret getragen und Anfragen bekommen. Das ist es in seiner vollen Pracht. Das ist die Patrioten-Edition in Rot. Die Weltwoche. Das Logo mit den Original-Titelschriften Schweizer Neutralität. Ja, man muss die Neutralität Wieder tragen heute, man muss sie vortragen, man muss sie natürlich hier am rechten Fleck tragen, die schweizerische Neutralität, an den Ärmeln das wunderbare Schweizer Kreuz und hier 1291, das Gründungsjahr unserer Eidgenossenschaft, das ist gleichzeitig auch die limitierte Höchstzahl dieser wunderbaren Poloshirts. Es gibt sie in Rot. In weiss und in blau. Rot, das ist die allerexklusivste Patrioten-Variante. Jetzt in unserem Online-Shop. Es hat, solange es hat. Also sichern Sie sich dieses Ikonische. Und ich würde sagen... Von einer noch nie dagewesenen Aktualität sich auszeichnende Poloshirt. Ende des Hinweises in eigener Sache. Am Freitag, dem 4.9., 4. September, im Hotel Marriott, führen wir eine Veranstaltung durch. Ich und Altbundesrat Dr. Christoph Blocher. Kein Krieg. Ja zur Schweizer Neutralität, eine Diskussionsveranstaltung. Alle sind herzlichst willkommen, diskutieren Sie mit. Freitag, 4. September, Hotel Marriott, Neumühle G in Zürich. Beginn 19 Uhr, Türöffnung 18 Uhr, Eintritt 30 Franken. Sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket, weltwoche.ch-blocher. weltwoche.ch-blocher. Und die Shirts übrigens können Sie bestellen unter weltwoche.ch-neutral. weltwoche.ch-neutral Dann kommen Sie zum T-Shirt. Am besten, Sie versuchen sich jetzt schon so ein T-Shirt zu angeln, um dann am 4.9. entsprechend ausgestattet an der Neutralitätsdiskussion dabei zu sein. Gibt es sonst noch Hinweise? Gibt es noch Vermeldungen? Nein, ich kann mich jetzt mit den Nachrichten beschäftigen und natürlich den Aktualitäten in der neuen... Gedruckten Weltwoche Islam im Klassenzimmer. Junge Muslime verweigern den Unterricht, lieber gehen sie in die Moschee. Lehrer berichten von einer Schule im freien Fall. Hier die muslimische Schülerin Allah ist gross auf der Wandtafel. Ja, da verändern sich die religiös-gesellschaftlichen Verhältnisse rasant. Ein Bericht aus der Kampfzone unserer... Klassenzimmer, NZZ und Neutralität, Ballade eines Schweizer Weltplatzes. Philipp Gut ist der publizistischen Linie nachgegangen der Neuen Zürcher Zeitung in Bezug auf die Neutralitätsfrage. Wir bei der Weltwoche halten ja den legendären NZZ-Chefredaktor Willi Brettscher in hohen Ehren. Er war ein senkrechter Recke. der Neutralitätsverteidigung in arglistigster Zeit, nicht nur während des Zweiten Weltkriegs, sondern weit darüber hinaus und bis in die unmittelbare Gegenwart hinein. Das zeigt, Philipp Gut haben die NZZ-Chefredaktoren die strikte schweizerische Neutralität verteidigt. Das gilt heute alles nicht mehr. Die neutralitätsmüden NZZ-Journalisten weibeln und argumentieren Tag aus, Tag ein. gegen die bewährte traditionelle schweizerische Neutralität. Willy Bretscher ehren die Neutralität, verteidigen die Weltwoche, abonnieren. Das ist der Dreiklang unserer Zeit. Zelensky-Orden für Viola Amherd. Die Walliser Altbundesrätin rammt den nächsten Nagel in den Sarg der schweizerischen Unabhängigkeit. David Biener mit einem Primör Björn Lomborg, der bekannte Umweltpublizist aus Skandinavien, die Zahl der Waldbrände geht weltweit zurück. Hier ein Beitrag gegen den Alarmismus und Linus Reichlin, unser hochgeschätzter, brillanter Kolumnist, Geheimnisse des Hundeblicks. Professor Rainer Eichenberger schreibt zum Thema, muss ich Ihnen auch zeigen, sehr interessant, natürlich im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg. Ich hoffe, ich finde diesen Beitrag gleich hier in der Zeitung. Lassen Sie mich schauen. Putins Gefängnis, warum der Frieden für den Kreml gefährlicher ist als der Krieg. Rainer Eichenberger und David Stadelmann mit einer kritischen Standortbestimmung zur Lage und Marc van Heusseling würdigt den... zu eben verstorbenen grossen bedeutenden Unternehmer Klaus-Michael Kühne. Gestern im Bundeshaus Medienkonferenz Verkehrs- und Umweltminister Albert Rösti mit einem Massnahmenkatalog zur Bewältigung der Hitzeherausforderungen im Nachklang zu diesem Sommer. Es sind da einige Millionen verabschiedet worden zugunsten der Bauern. Zinslose Kredite im Umfang von 54 Millionen Franken, da soll unter die Arme gegriffen werden. Massnahmen sind da geprüft. Der Klimawandel habe Priorität für den Bundesrat, aber es geht darum, sagt der SVP-Politiker, die Klimaproblematik nicht über die Wohlfahrt der Menschen zu stellen. Wir sehen hier in der Schweiz ganz klar eine neue Verbotenständigung der Umweltpolitik, die hier sehr weitsichtig von Bundesrat Rösti. geleistet wird mit auch gewissen Hilfen, Anpassungshilfen für die Bauernschaft, die ja unter diesen Bedingungen stark hat leiden müssen. Dann grosses Interview schon gestern in der Boulevardpresse mit Patrick Fischer, dem früheren Eishockey-Nationaltrainer, der sich da reumütig gibt und sagt, er habe den Fehler gemacht, natürlich mit dem gefälschten Covid-Zertifikat und den entsprechenden versuchen, das Ganze unter den Teppich zu kehren. Er will da dem Schweizer Fernsehen und dem Journalisten, dem er ja ursprünglich vorgeworfen hat, eine Abmachung gebrochen zu haben, nun nichts mehr vorwerfen. Es wird eine Aussprache im versöhnlichen Stil mit dem neuen Fernsehdirektor in Aussicht gestellt. Also kurzum, ein sehr versöhnlich sich ausdrückender Nationaltrainer. Patrick Fischer hat die Tage der Bitterkeit überwundert und kündigt an, dass er jetzt mit seinem Team Fischer eine Coaching-Unternehmung aufbaut. Eine Rückkehr ins Eishockey wird nicht definitiv ausgeschlossen. Dann hat man diskutiert in der Gerichtskommission im Bundeshaus bezüglich der Causa Donzala und Beatrice Van der Graaf. Die Weltwoche hat aufgedeckt, dass diese beiden Bundesrechter unter Verletzung, mutmassliche Verletzung, also mutmasslich illegal, Gesetzesbruch, eine heimliche Liebesbeziehung unterhalten haben mit den Weiterungen und Folgen einer Staatskrise. Denn wenn man in so einem Interessenkonflikt gefangen ist und auch an der Beratung gemeinsam beteiligt ist von bestimmten Urteilen, an der Urteilsfindung, entsprechend auch an der Urteilsfindung, Urteilsverhängung, dann sind eben diese Urteile nicht mehr gültig. Und das betrifft eine ganze Reihe von Urteilen des Bundesgerichts. Und dieses oberste Gericht in Lausanne macht in der Bearbeitung dieser Affäre keine gute Figur. Man schiebt da diese heisse Kartoffel hin und her, hat jetzt das Parlament in die Verantwortung genommen. Aber das Parlament, das waren entsprechende Anträge, möchte eigentlich die Sache dem Bundesgericht zurückgehen. damit die dort dann bestimmen können, ob die beiden Bundesrichter da in ihrer Liebeswolke, ob die noch wählbar seien oder nicht. Der frühere SVP-Bundesrichter Donzala hat einen eigentlichen Kreuzzug in eigener Sache hier lanciert und sogar angerollt zum Strasburger Gerichtshof für Menschenrechte zu gelangen, sollte man ihn nicht mehr wieder wählen. Also hier haben wir ein... Affentheater mit dem Kern, dass zwei Bundesrichter sich nicht an die Regeln gehalten haben und es sieht im Moment danach aus, dass dies möglicherweise gar keine Konsequenzen hat, dass also für die Bundesrichter die Gesetze, die eigenen Regeln nicht gelten und das macht einen himmeltraurigen Eindruck, denn wenn sich schon die Bundesrichter nicht an ihre Regeln halten, warum soll sich dann irgendjemand sonst an irgendwelche Regeln und Gesetze halten? Also Sie sehen hier, In dieser ganzen Affäre, in dieser Staatsaffäre im ursprünglichen Wortsinn, da sehen Sie Indizien der Verlotterung unseres Landes. Meine Damen und Herren, das war's von Weltwoche Daily Schweiz mit den neuen Neutralitäts-T-Shirts der Veranstaltung mit Christoph Blocher im Marriott in Zürich am 4. September, das ist am Freitag in einer Woche. Seien Sie dabei, das Thema Neutralität. Ich freue mich sehr auf diese Diskussion. Wir werden Impulsreferate geben. Wir werden dann miteinander sprechen. Wir werden über die Neutralität diskutieren. Die Bedeutung natürlich auch die ganze kriegerische eskalierende Lage und selbstverständlich haben Sie die Gelegenheit mitzumachen, mitzureden. sichern Sie sich jetzt ein Ticket über die Internetadresse, ich wiederhole sie noch einmal, weltwoche.ch schrägstrich blocher, weltwoche.ch schrägstrich blocher und das wunderbare Poloshirt, das bekommen Sie über weltwoche.ch schrägstrich neutral, weltwoche.ch schrägstrich neutral. Jetzt dann gleich die internationale Ausgabe. Ich danke Ihnen sehr herzlich und wünsche Ihnen einen schönen Tag. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst... Niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.

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Selenskyj-Orden für Viola Amherd. NZZ und Neutralität. 54-Hitzemillionen für die Bauern. Patrick Fischer spricht und zeigt sich reuig

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Selenskyj-Orden für Viola Amherd. NZZ und Neutralität. 54-Hitzemillionen für die Bauern. Patrick Fischer spricht und zeigt sich reuig
Selenskyj-Orden für Viola Amherd. NZZ und Neutralität. 54-Hitzemillionen für die Bauern. Patrick Fischer spricht und zeigt sich reuig
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Kapitel

  1. Begrüssung und Einführung
  2. Live-Read: Werbung für Rufalux
  3. Produktwerbung: Schweizer Neutralität Polo-Shirts
  4. Veranstaltungshinweis: Diskussion mit Christoph Blocher
  5. Nachrichten und Themen der gedruckten Weltwoche
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