Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich am Dienstag, dem 22. September 2000 und... 26 direkt aus dem Haus der schweizerischen Neutralität. Ich starte mit einem Live-Read mit einer gesprochenen Werbeanzeige. Über 200 Milliarden Euro neue Schulden plant die deutsche Bundesregierung für 2027. Selbst Bundesanleihen finden kaum noch Käufer. Beim digitalen Euro sind Obergrenzen für Guthaben vorgesehen und ab 2028 soll die Europäische Geldwäschebehörde AMLA mit Sitz in Frankfurt ausgewählte Finanzunternehmen direkt beaufsichtigen. Was bedeutet das für Sparer und ihre finanzielle Selbstbestimmung? Wer 30 Jahre lang Vermögen aufgebaut hat, möchte es bewahren, denn diese 30 Jahre bekommt niemand zurück. Um diese Fragen geht es im Live-Webinar «Finanzielle Selbstverteidigung» von Kettner Edelmetalle. Am Mittwoch, dem 23. September um 19 Uhr diskutieren sechs Experten über die wirtschaftlichen Entwicklungen und den Schutz des eigenen Vermögens. Die Teilnahme ist kostenlos. Im Laufe des Abends werden Edelmetalle verlost. Seien Sie live dabei. Melden Sie sich jetzt kostenlos an unter kettner-edelmetalle.de-webinar kettner-edelmetalle.de-webinar Ende des Live-Reads, Ende der gesprochenen Werbeanzeige. dann in eigener Sache ein Hinweis. Bestellen Sie unsere grossartigen, eleganten Weltwoche-Neutralitäts- Poloshirts. Darunter die Classic, die Patriot Edition mit dem Schweizer Kreuz und 1291 auf dem Ärmel. Das müssen Sie sich zwingend sichern. Das Weltwoche-Poloshirt in Rot, das ist die Patriot Edition oder in Blau oder weiss, dass werde ich Klassik-Edition, weltwoche.ch-neutral, weltwoche.ch-neutral. Neutralität, die passgenau sitzt, von zeitloser Eleganz. Das passende Geschenk, das man sich selber machen kann. Die EU wird nervös, der Damm ist gebrochen. In Brüssel sorgt man sich um die politische Stabilität. Deutschlands. Nein, ich glaube nicht, dass man sich Sorgen macht um die politische Stabilität Deutschlands. Ich glaube, man macht sich Sorgen um die politische Stabilität dieser Europäischen Union. Denn abgestraft werden jetzt die Scheinkonservativen, die Pseudokonservativen, die Macht- und Selbstoptimierer an den Regierungshebeln. Die Klasspolitik, die bekommt jetzt die rote Karte gezeigt. die Die Europäische Union ist sozusagen das Mutterschiff, das ist die Zentrale dieser falschen Politik, bei der immer mehr Leute sagen, das ist nicht mehr in unserem Interesse. Und wer kann sich da noch wundern, dass es zu solchen Einschätzungen, zu solchen Aufständen da an der Basis kommt? Was hat uns denn diese Klasspolitik in den letzten Jahren getan? Gebracht eine desaströse Energiepolitik, eine desaströse Migrationspolitik, eine desaströse Klimapolitik, eine Politik der Verleumdung und Beschimpfung Andersdenkender, eine Coronapolitik der Unterdrückung der Freiheit und jetzt eine Ukraine-Politik, die den Krieg auf europäischem Boden wieder greifbar, erschreckend greifbar gemacht hat. Und in der Schweiz? Wir stehen in dieser Irrwegskolonne nur knapp. etwas an zweiter, dritter oder vierter Stelle, aber wir marschieren natürlich in die genau gleiche falsche Richtung. Und ich werde dann darauf noch kommen, wenn ich sehe, wie unsere Zeitungen insbesondere auch über diesen Ukraine-Krieg schreiben, wie sie sich hier sozusagen in einen Zustand der geistigen Mobilmachung und vor allem auch des geistigen Mitmachens und auch faktischen Mitmachens in diesen Krieg hineinsteigern, dann ist höchste Wachsamkeit, höchste Alarmbereitschaft. Gefragt, die Europäische Union wird nervös, wenn die Demokratie in Deutschland läuft. Das muss man sich auch mal auf der Zunge zergehen lassen. Denn das, was die Leute da in Brüssel nervös macht, das ist die Demokratie. Das ist die Tatsache, dass die Deutschen von ihrem Menschenrechts... auf eine freie Wahl, auf eine freie Stimm- und Wahlzettelabgabe Gebrauch gemacht haben. Und das sind ja in der Tat sehr bemerkenswerte Resultate. Konservativ in Mecklenburg-Vorpommern durch die AfD, die immer wieder als rechtsextremistisch verleumdet wird. Ich halte das für abwegig. Ich habe ja mit unterschiedlichsten Exponenten der AfD gesprochen. rechtsextremistisch, das ist eine Kampfvokabel und man hat es sehr schön gesehen gestern in einer Diskussionssendung auf Welt TV, die wissen ja gar nicht, wie sie das überhaupt begründen sollen, das sind Gerüchte, da plappert der eine dem anderen irgendetwas nach, das ist komplett unseriös, wie das da dargestellt wird. Ich werde dann in der internationalen Ausgabe noch mehr. Der Bundesrat scheitert mit seinem Finanzierungsplan für die Armee. Der Ständerat präsentiert eine Alternative mit weniger stark angehobener Mehrwertsteuer. Der Unabhängigkeitswille der Schweiz erschlafft. Der Neutralitätswille der Schweizer erschlafft und damit verbunden eben auch die Bereitschaft Geld auszugeben für die eigene Verteidigung. und Ausdruck dieser Schlaffheit ist der Der lauwarme Vorschlag des Vorstehers des Militärdepartements, Martin Pfister, der möchte ja die Rückstände der Schweizer Armee bezahlen durch Mehrwertsteuererhöhungen. Warum? Weil man nicht in der Lage ist, das Bundesbudget entsprechend umzuschichten. Also wir sind genauso immobil schuldenabonniert, vielleicht etwas weniger schlimm als in der Europäischen Union, als in Deutschland. Aber die Schweiz ist ja auch unfähig, ihre Schwerpunkte finanziell neu auszurichten. Man schreit einfach nach Steuererhöhungen, man will die Leute mehr schröpfen, um eben die systematischen Vernachlässigungen bei der Armee aufzubessern, aufzupolieren, auszubügeln. Das ist der falsche Weg, ist grundsätzlich falsch. Man müsste abbauen. im Bereich des Sozialen. Man müsste aufhören, Milliarden ins Ausland zu verpulvern im Rahmen dieser Entwicklungshilfe. Das ist doch eine komplett abwegige, abstruse Politik. Stellen Sie sich mal vor, man schickt nicht einfach Geld nach Bern in der Hoffnung, wenn die es dann ausgeben in der Wirtschaft, dann kommt es besser heraus, als wenn man es selber investiert. Funktioniert ja auch nicht. Stattdessen schickt man das Geld an ausländische Regierungen in der Hoffnung, dass die dann dieses Geld so einsetzen, dass ihre Länder auf einen grünen Zweig kommen. Das funktioniert nicht, das sehen wir ja in Afrika. Die Entwicklungshilfe ist systematisch gescheitert. Nicht gescheitert ist sie in Südostasien, in Korea usw., in diesen Tigerstaaten. Warum ist sie dort nicht gescheitert? Weil man sie dort abgestellt hat und weil die Leute dann selber... kreativ sein mussten, selber die unternehmerische Energie entwickeln mussten und nicht einfach an der Spritze am Schlauch ihrer angeblichen Wohltäter im Westen hingen. Wohltäter sind eben auch Täter, meine Damen und Herren. Pfister geht nach Canossa, der Verteidigungsminister stellt sich im Nationalrat der Kritik in der F-35-Affäre. Es ist ja schon unglaublich, wie da die... früher Beteiligten als eine Viola Amherd, ein Armeeschef Süssli, der Fixpreis-Armeeschef Thomas Süssli, nicht bereit, die Verantwortung zu übernehmen. Ja, ich war es nicht, der andere aber auch. Parlamentarier haben das auch gewusst. Man jammert, man klagt, man weiss nicht. Ein himmeltrauriges Bild jener Leute, die die Schweiz im Kriegsfall hätten verteidigen müssen. Muss man sich mal vor Augen halten. Thomas Süssli kandidiert heute für den Nationalrat. Ja, man muss doch auch gerade stehen für das, was man gemacht hat, exponiert sich dann aber gegen die Neutralitätsinitiative mit falschen Argumenten, mit diesen Fake-Argumenten, die in den Medien herumgeboten werden. Flexibilität für den Bundesrat. Ja, was heisst Flexibilität? Die Flexibilität, sich wahlweise an Kriegen zu beteiligen. Darüber reden wir. Und die Tatsache, dass die Leute offensichtlich da jetzt ähm nicht dafür stimmen wollen, hat einfach damit zu tun, dass man glaubt, das Risiko eines Krieges, der eben noch ziemlich weit weg ist von unseren Landesgrenzen, das ist weit geringer als die Folgen einer Irritation, einer neutralitätspolitischen Irritation durch unsere Nachbarn, dass dann die EU uns bestraft und bei vielen schwingt womöglich auch noch mit, dass man eben nicht mehr so gut ist. Neutralität mit Gesinnungsneutralität verwechselt. Hier ist nach wie vor ein Knäuel im Gang, aber wir werden uns zu beobachten. Wir werden dranbleiben und natürlich die schweizerische Neutralität auch in Zukunft nach Kräften erklären und begründen. Politik bleibt in Zürich freiwillig, obwohl es Sorgen über Politikverdrossenheit gibt, lehnt das Kantonsparlament eine Stimm- und Wahlpflicht. Man kann die Bürger nicht dazu verknurren, ihre Wahl- und Stimmrechte wahrzunehmen. Wobei im Kanton Schaffhausen zahlt man, glaube ich, tatsächlich eine Busse, wenn man an Abstimmungen nicht teilnimmt. Die NZZ wieder mit einem seitenlangen Grundsatzartikel. Frieden als Willensakt gegen die schweizerische Neutralität für die Teilnahme am Wirtschaftskrieg. Das ist diese Gutmenschenpolitik. die nicht in Betracht sieht, was die Konsequenzen des eigenen Handelns sind. Es geht einfach darum, dass man auf der guten Seite stehen will, dass man auf der richtigen Seite stehen will. Man kann doch nicht neutral sein gegenüber dem Bösen in Moskau. Und so drückt es da der Autor aus. In der Schweiz wirkt oft die Bevölkerung als Korrektiv, deutlicher als ein passiver Post. In der Berner Behördensprache ist das aber ein unmissverständliches Nein des Volkes zur Neutralitätsinitiative. Das Signal der Resilienz an Europa wäre stark. Die Schweiz will keinen Krieg, aber sie will auch keine Neutralität, die dem Aggressor nützt. Das ist der Schlusssatz. Die Schweiz will keinen Krieg, aber sie will auch keine Neutralität, die dem Aggressor nützt. Sie will keinen Krieg, aber sie bekommt einen Krieg. Sie bekommt jetzt zum Beispiel einen Wirtschaftskrieg, in dem Russland in Reaktion auf die Wirtschaftssanktionen der Schweiz eben anfängt, schweizerische Unternehmen zu enteignen. Sie will keinen Krieg, aber sie bekommt ihn, weil sie sich an diesem Krieg beteiligt. Und die Journalisten, die in diese Richtung argumentieren, machen sich nicht verantwortlich für diese ganze Verblendung, für diesen ganzen Unsinn. Die Schweiz will keine Neutralität, die dem Aggressor dient. Auch wieder so ein Null, ein Mumpitsatz. Die schweizerische staatliche Neutralität dient nicht dem Aggressor. Sie dient der Schweiz. Sie verhält sich neutral, umfassend, glaubwürdig neutral. Was hier gefordert wird, ist nicht Neutralität, sondern eine Scheinneutralität. Man möchte dem Bundesrat die Möglichkeit offenhalten, ja, nennen wir es beim Namen, konkret Wirtschaftssanktionen zu ergreifen. Beim nächsten Mal sagt er dann vielleicht, ja, wir müssen auch mit Waffenhilfe, wir dürfen ja nicht dem Aggressor helfen. Wenn wir nicht stärker dagegenhalten, dann dient das dem Aggressor. Ein komplett verwahrlostes Neutralitätsverständnis. ausgerechnet in einer NZZ, in der ja der legendäre Chefredaktor Willy Bretscher, ich habe es ja schon oft gesagt, nach dem Einmarsch der Nationalsozialisten, der Wehrmacht in Polen, die bedingungslose schweizerische Neutralität hochgehalten hat. Und damals war den Schweizern eben noch klar, dass das keine Parteinahme für den Aggressor ist, übrigens auch nicht für den anderen. Wobei in einem Krieg eben sowieso alle Seiten, es braucht mehrere Seiten, es ist immer nicht nur ein Bösewicht da, Zu Gange, das ist hochinteressant, lese ich im Moment etwas die Geschichte des Ersten Weltkriegs nach. Und wenn man da die Ursprünge, die Diskussionen anschaut, und England beispielsweise, Grossbritannien, spielte eine fürchterliche Rolle beim Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Die haben nämlich den Deutschen nicht klar genug gesagt, dass sie eben in diesen Krieg eingreifen werden, wenn die Deutschen die Neutralität... von Belgien verletzt. Warum haben die Deutschen die Neutralität von Belgien verletzt? Ja, weil sie auch nicht einen Weltkrieg wollend sich unter Druck gesetzt sahen durch diese Dynamik der Bündnisse, die Mobilisierung Russlands, damit verbunden natürlich Frankreich und so hat das eine zum anderen geführt. Und in der grossbritannischen Öffentlichkeit hat man dann angefangen, den deutschen Kaiser zu dämonisieren als absoluten Kriegstreiber. Dabei war Wilhelm II. bei vielen Fehlern, die er gehabt haben mochte, sicherlich kein Kriegstreiber, jedenfalls war seine Amtszeit von einer grossen Friedlichkeit geprägt. Erst am Schluss, dann natürlich mit dem Ersten Weltkrieg, den er aber widerwillig eingestiegen ist, hat sogar einen Nervenzusammenbruch bekommen, als ihm sein Generalstabschef erklärt hat, die Mobilisierung nicht mehr rückgängig zu machen. Und da merken sie eben auch die Dynamik der Feindbilder und die NZZ heute ruft dazu auf, man müsse jetzt eben Russland als klaren Feind deklarieren. Der Schweiz, eine Feinderklärung, das ist ja auch eine Vorstufe des Krieges, ist eine Begleiterscheinung des Krieges, denn sie wissen nicht, was sie tun, meine Damen und Herren. Tschakka rückt mit der Wahrheit raus, das Theater und den Schweizer Fussball-Nationalmannschafts-Captain. Er hat jetzt zugegeben, gefälschte Covid-Zertifikate gehabt zu haben. Er habe sich nicht geimpft, aber mit Zertifikaten entsprechend ausgewiesen. Das haben, glaube ich, sehr, sehr viele Leute während der Pandemie gemacht. Sportler haben sich diesem faktischen Impfzwang verweigert und haben gesagt, nein, da mache ich nicht mit, weil das ist mir zu gefährlich, das ist mir zu unsicher. Und dass die Medien jetzt daraus ein Theater machen, ist einfach eine Schande. Sowohl bei Patrick Fischer wie auch bei Granit Xhaka. lasst den Granit Xhaka in Ruhe. Diese Selbstgerechtigkeit, dieser Covid-Wahn, der hier jetzt noch einmal aus der Gruft steigt, das ist... Dann eben, es ist auch geschichtsblind, denn dieses Zertifikat hat nichts gebracht, war falsch, auf Grundlagen irriger Annahmen errichtet, genauso wie diese Impfhysterie, dieses Impfteater, man hat ja über das Impfen das Blaue vom Himmel versprochen und hat ja gar nicht gestimmt, ob das überhaupt eine Impfung ist, man konnte sich ja immer noch anstecken, danach, das ist doch keine Impfung, gehen die wissenschaftlichen Meinungen. auseinander und jetzt macht man hier einen Schauprozess gegen den Schweizer Nationalmannschafts-Captain. Das ist falsch, das sollte man aufhören und dass die Medien hier jetzt noch einmal voll einsteigen, zeigt einfach, dass sie nichts gelernt haben und alle wollen jetzt den Musterschüler raushängen. Ja, man muss jetzt hier schon ganz klar aufarbeiten, auch bei Patrick Fischer, hört doch auf und geht wieder zu den Themen über, die von Interesse sind. Das ist auch eine Art von Gutmenschentum. Die da praktiziert, wird sogar auf der Titelseite einer NZZ, ist da der Granit Xhaka mit seinem Impfbetrug. Auch die machen mit, diese Heuchler, die sonst sagen, ja nein, wir sind zu weit gegangen während Covid, wir müssen das kritisch aufarbeiten, aber kaum geht es wieder los, sind sie voll dabei, mit dem Zeigefinger am Anprangern, jawohl, der muss jetzt natürlich die Konsequenzen ziehen für seinen Rechtsbruch. Man sollte das alles verjähren lassen, die Politik. war da auf einem Blindflug, auf einem Irrweg. Man hat komplett übertrieben. Und ich habe allergrösstes Verständnis für all jene, die sich nicht geimpft haben. Ich war geimpft damals, aber ich bin kein Granit Xhaka. Ich arbeite nicht primär mit meinem Körper. Ich arbeite auch mit meinem Körper. Ich muss ja hier auf einem Stuhl sitzen können und ein paar Gedanken formulieren. Aber dass Spitzensportler hier, wie auch ein Novak Djokovic, misstrauischer, skeptischer waren, Das ist richtig so und angesichts der politischen Fehler sollte man Ihnen jetzt nicht den Prozess machen, weil Sie unter damaliger Betrachtung, und das war ja nicht ein Rechtsstaat, der damals gegolten hat, das waren Diktate, das war eine Covid-Diktatur, Sie haben sich dem widersetzt und dafür sollten Sie heute nicht bestraft werden, meine Damen und Herren. Vielen herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit. Ich mache gleich weiter mit der internationalen Ausgabe im Anschluss. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen, wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemandem zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.