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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde. Ich begrüsse Sie aus dem Institut für vorgeschrittene Gegenwartskunde und angewandte konservative Studien zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt am Donnerstag. dem 9. Oktober 2025, heute mit der neuen gedruckten Weltwoche und einem sehr weltexklusiven Interview. Er gibt nicht viele Pressetermine, hält eher Distanz zur Presse, aber ich konnte sprechen im Sommer mit dem visionären amerikanischen Investor Peter Thiel in dessen Wähler in Los Angeles, wir haben uns über ein verlängertes Mittagessen hinweg, wir haben eigentlich schon am Morgen begonnen, aber die Diskussion dauerte und dauerte, wir wollten nicht mehr aufhören und dazwischen gab es dann noch etwas zu essen und schliesslich musste Peter Thiel davon eilen, aber es gelang ein paar Themen anzusprechen, die uns heute bewegen und das ist die Titelgeschichte Peter Thiel und der Antichrist. Peter Thiel. Viele haben über ihn geschrieben, über ihn in den letzten Wochen und Monaten. Die Kollegen haben da einiges Aufhebens um ihn gemacht, denn Peter Thiel ist sicherlich eine wichtige Unternehmerfigur in der amerikanischen Politik, aber auch darüber hinaus. Seine Unternehmungen sind bekannt und Peter Thiel gehört zu denen, die an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Politik Impulse geben. Er ist zum Beispiel der Entdecker. des amerikanischen Vizepräsidenten J.D. Vance, den er von der Yale University her kennt. Wir haben auch über J.D. Vance gesprochen. Und er ist eng befreundet mit Elon Musk, dem reichsten Mann der Welt, dem Überunternehmer, der an der Westküste lebt. Peter Thiel, trotz zum Teil nicht so erfreulichen Entwicklungen in Los Angeles, nach wie vor in der Westküstenmetropole zu Hause. Viele reiche Amerikaner sind ja ausgezogen, leben heute vor allem in Florida, in anderen US-Staaten, aber er bleibt in L.A. Ich habe ihn gefragt, warum bleibst du eigentlich hier? Er hat gesagt, ja, das Wetter sei schon ein wesentlicher Faktor und er habe jetzt halt Wurzeln geschlagen, wunderschön in den Hollywood Hills, nicht weit vom Sunset Boulevard, vom Whiskey Agogo, diesem legendären Rockclub. Und das Haus von Thiel überblickend, da die Endlosigkeit der Hollywood-Metropole Los Angeles. Peter Thiel und der Antichrist, der visionäre Investor, warnt vor dem totalitären Weltstaat. Ja, ich habe ihn gefragt, was ist das Thema Antichrist, das ihm da ja zugeschrieben wird. Man hat da viel Raunendes gelesen. Er hat gesagt, da geht es einfach ganz konkret darum, dass unsere Regierungen mit mit Weltbedrohungen, mit dem Weltuntergang drohen, den heraufbeschwören, um eben immer mehr Macht an sich zu reissen. Und da sieht er eine grosse Gefahr. Man sagt ihm ja immer, nach gewissen autoritären Neigungen zu haben, Sympathien für die etwas straffer, vielleicht auch unternehmerisch geführten Staaten. Ich kann das so nicht bestätigen, denn in unserem Gespräch hat Thiel dauernd vor der Übermacht des Staates gewarnt und eben davor, dass vor allem auch der politische Internationalismus, der wirtschaftliche Freihandel, der Internationalismus, die globale Zusammenarbeit gewissermassen oder der Güteraustausch und Austausch von Dienstleistungen, nicht das ist das grosse Problem, sondern eben, dass sich die Politik gewissermassen grenzübergreifend zusammenschliesst. Er sieht Organisationen. zum Beispiel wie die Europäische Union und andere, die sieht er sehr kritisch. Er kommt ja ursprünglich aus der libertären Bewegung, also sehr, sehr staatskritisch und viele seiner Unternehmungen zielen auch darauf ab, hier die... Macht des Staates zurückzubinden. Auf der anderen Seite hat er auch ein Weltbild, das sagt, ja, wir müssen aufpassen, es gibt da draussen gefährliche Staaten, da müssen wir schauen, dass die nicht in die Lage kommen, sozusagen unsere freiheitliche Ordnung zu bedrohen. Aber er ist kein klassischer kalter Krieger oder ein Neokonservativer. Er hat da eine sehr nuancierte und differenzierte Position. Und das fand ich auch interessant, als wir über Donald Trump Trump gesprochen haben, er hat gesagt, an ihm überzeuge oder sei zumindest hoffnungsspendend, dass es kein Ideologe sei, sondern er halte Trump für einen Pragmatiker mit eben auch nuancierten aussenpolitischen und innenpolitischen Ansätzen. Aber das sind nur Ausschnitte. Wir haben über so viele Themen gesprochen, auch über die Wirtschaftsentwicklung, über Europa, über Deutschland, künstliche Intelligenz, dann Elon Musk und Donald Trump, die Zerwürfnisse und die allgemeine Richtung. der USA. Peter Thiel und der Antichrist, und natürlich auch der Antichrist, das Thema dann in diesem grossen Gespräch über acht Seiten, mit der Titelseite der kantige und profilierte amerikanische, ursprünglich in Deutschland geborene Investor und Unternehmer, der ja an der Stanford University unter anderem Philosophie studierte, aber er ist auch Jurist, er hat zunächst eine juristische Karriere eingeschlagen, man hat. ihm da auch einen sehr erfolgreichen Weg prognostiziert. Dann freut mich ganz besonders, dass Urs Paul Engler zurück ist. Ein Comeback hier zumindest bei diesem Thema, das alle beschäftigt. Erbschaftssteuer, Reiche füttern junge Rote. Erbschaftssteuerneiderparteien im Enteignungsrausch. Das ist natürlich auch ein ganz brenzliges Ding hier. Wir haben das gross aufgemacht, eine Geschichte. Er zählt an der Schnittstelle, an der Bruchlinie zwischen Politik, Philosophie, Ideologie und natürlich auch Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftskraft. Reiche füttern nach junge Rote. Wie lange noch, liebe Neiderparteien, wollt ihr die geduldige Demokratie für eure Enteignungsfantasien missbrauchen? Auch wenn die Juso-Erbschaftssteuerinitiative zum nächsten Reinfall wird, die Attacke macht Sorgen, urst Paul Engler. Pantomime der Mode, das kurvenreiche Leben der Miuccia Prada. Das ist übrigens eine Rubrik, die ich Ihnen wärmstens empfehle. Julie Birchill, die interessantesten Frauen der Welt. Wunderwaffe der Zukunft, Chancen und Risiken des Drohnenkriegs, Gewalt gegen Frauen. Dann hat Christoph Mergeli gesprochen mit der Diplomatin Monika Schmutz-Kirgös. Wir haben über die israelisch-palästinensische Zwei-Staaten-Lösung. diskutiert Trumps Friedenplan, die Bedeutung der Saudis und ihre Hoffnung auf ein Ende des Gaza-Kriegs. Da auch eine Beobachtung eingestreut von Urs Geriger, der sagt, ja als die Israeli Katar angegriffen haben, war der Aufschrei gross, aber nun sieht es so aus, als ob gerade diese Attacke einen wichtigen Durchbruch ermöglicher gebildet hat jetzt zu diesen Trumpschen Initiativen. Da sind jetzt ja neue Entwicklungen in Gang, Jared. Kushner, der Mann, der ja diese Abraham Accords aufgegleist hat in der ersten Amtszeit von US-Präsident Trump, die sind jetzt zusammen mit Steve Whitcough unterwegs in den Nahen Osten. Hoffen wir, sind wir gespannt, ob da ein solcher Durchbruch gelingt. Man ist ja skeptisch, ich lese auch viel skeptische Einschätzungen dazu heute in den Medien. Brüssel übernimmt bei einem Ja zu den EU-Verträgen gilt der Wille des Schweizer Volkes nur so lange, bis Brüssel interveniert und die Initiativen... und Referenden korrigiert, jetzt müssen Sie sich das einmal vorstellen, es könnte durch dieses Unterwerfungsabkommen so weit oder dahin kommen, dass eben Brüssel Volksentscheide korrigiert in der Schweiz gewissermassen. Man muss sich das einmal vor Augen halten, diese institutionelle Unterwerfung unter ein Gebilde, das faktisch im Krieg mit Russland steht, das eben auch in seiner Starrheit, in seiner Unflexibilität gar kein Manövrier... Raum, keinen Maul-Norvier-Raum zulässt für Staaten gerade in dieser Welt der Unsicherheit, sehr gefährlich, das muss man sich überlegen. David Wiener mit einer Betrachtung zu diesen Themen. Schweizer Gaukler, erfolgreich inszenierte sich der Diplomat und Historiker Karl Jakob Burckhardt als Lichtgestalt von weltgeschichtlicher Bedeutung, bis ihn ein anderer Diplomat und Historiker entzauberte, Christoph Mörgeli über die merkwürdige Lebensgeschichte des Diplomaten Karl Jakob Burgart. Hurra, wir sterben aus. Hans-Ulrich Gumbrecht, Canceled, die Apokalypse. Das ist ein Titel, der mir sehr gut gefällt. Unser Autor, ehemaliger Stanford-Professor, bekannt natürlich bei Ihnen. Canceled, die Apokalypse. Er teilt diesen apokalyptischen Szenarien des Menschheitsaussterbens eine Absage. Hier noch der Aufmacher zum Peter Thiel. Interview, wirklich interessant, also ich empfehle Ihnen, dass er ist ein Mann, der sich auch als Unternehmer intensiv mit der Wirklichkeit beschäftigt. Blick in die Zeit, vielleicht noch erwähnenswert, last but not least, Uwe Tellkamp, der Gewinner des Deutschen Buchpreises für seinen Roman Der Turm 2008, ausgezeichnet jetzt mit Erschlaf in den Uhren, sozusagen die Fortsetzung. Vor kurzer Zeit erschienen einer der wichtigsten Schriftsteller Deutschlands der Gegenwart und auch politisch eine interessante Stimme, den Uwe Tellkamp kritisiert. Als einer der ganz wenigen hinterfragte er den Mainstream in der Bundesrepublik. Wir haben ihn gebeten, Gedanken zu formulieren zum 35. Jahrestag der Wiedervereinigung Deutschlands. und er beschreibt Vera von einem auch dankbaren Begrüßer dieser Wiedervereinigung zu einem Kritiker der heutigen Mentalitäten in Westdeutschland geworden ist, aufgrund einer nicht mehr oder nicht wegzubringenden Überheblichkeit, die er hier beschreibt. Und natürlich auch anhand dieser Feierlichkeiten von letzter Woche beobachtend, wie sich das politische Establishment entsprechend... aufgestellt hat, Friedrich Merz, wir haben in der internationalen Ausgabe darüber gesprochen, hier also noch einmal die neue Ausgabe der Weltwoche. Abonnieren Sie die Weltwoche im App Store, gehen Sie auf die Website, die schöne Printausgabe mit den wunderbaren Papierqualität, Schweizer Papier, Perlenquartierpapier und ein, ja natürlich auch ein haptisches Erlebnis, wenn man ein Blatt, ein Traditionsblatt. physisch erleben kann. Die gedruckte oder sagen wir die geschriebene Sprache ist ja auch auf den Flimmerbildschirmen der elektronischen Apparate zu erkennen. Aber das Papier gerade bei einem Wochentitel bei einer Zeitung mit etwas über den Tag hinausgreifender Nachhaltigkeit ist doch etwas sehr Spezielles. Die Kantone winden sich beim Ständemeer. Bis jetzt fordern nur das Tessin, nicht Waldenschweiz und Uri das Ständemeer für die EU-Verträge. Weitere dürfen folgen, Katharina Fontana, die sich in der NZZ profiliert als eine abweichende Stimme zu sonst noch eher in Richtung EU-tendierenden Tendenz der Zeitung. Das ist schon auch ein... Bemerkenswertes Thema, dass die Kantone sich nicht stärker wehren gegen ihre geplante Entmündigung durch diesen EU-Unterwerfungsvertrag. Und vor allem eben auch bei der Abstimmung sollen sie schon abdanken, dass man hier den Plan des Bundesrats vielleicht bis zur bitteren Neige verfolgt, eben keinen Stände mehr zuzulassen. Das heisst ja, bei einem Volksentscheid müssen in der Schweiz bei einem Die anspruchsvolle Volksentscheidung muss immer Volksmehrheit, also die Bevölkerungsmehrheit und die Mehrheit der Kantone zustimmen, die Gebietskörperschaften, was natürlich etwas die Macht der bevölkerungsreichen Zentren bricht. Und hier hat nun der Bundesrat verfügt, um schlanker durchzukommen. Ja, man brauche da kein Stände mehr. Das sei nicht so wichtig, diese Volksabstimmung. Und gleichzeitig wird uns aber eingeredet, wenn wir diese Verträge nicht unterzeichnen, sei das von existenzieller Nachteiligkeit. Für die Schweiz, davon ist nichts zu halten, von diesem Argument, das erinnert an die Weltuntergangsbekundungen nach der Ablehnung des Beitrittsverfahrens zum Europäischen Wirtschaftsraum 1992. Damals hiess es, die Schweiz werde dann auf Knien nach Brüssel rutschen. Das ist nicht der Fall gewesen. also die Kantone hier Unfassbar lassen sich gewissermassen das Heft aus der Hand nehmen. Sie geben es freiwillig sogar noch ab, wollen es gar nicht, beanspruchen es gar nicht. Bund stuft auch attackierte Gebiete in der Ukraine als sicher ein. Das ist der Titel im Tagesanzeiger. In anderen Zeitungen heisst es, der Bund verlängert den Schutzstatus S für Ukrainer. Da merken Sie, wie jetzt also der Wille oder die politische Einstellung der Redaktionen die Titelgebung formt. Im Tagesanzeiger wird der Eindruck erweckt, ja um Himmels Willen, jetzt werden sogar attackierte Gebiete der Ukrainer als sicher eingestuft, während auf der bürgerlichen, auf der rechten Seite ganz anders getitelt wird. Dort heisst es, ja der Bundesrat schränkt entgegen seiner Versprechungen den Schutzstatus S nicht maßgeblich ein. Also weiterhin werden Zehntausende von Ukrainern in die Schweiz kommen. mit der Aussicht eben hier zu bleiben. Und das wird ja vor allem von der SVP bekämpft. Man sagt, hört auf, schafft diesen Schutzstatus S ab, denn ein Grossteil der Ukraine ist sicher. Und Sie sehen ja an dieser Karte die roten Gebiete. In die darf man nicht zurückkehren, nur im ganz westlichen Teil, dies wird als sicher eingestuft. Ich war ja unterwegs im letzten Jahr. Wir sind hier von der ungarischen Grenze bis nach Kiew gefahren. Selbst in Kiew ist bei Luft... Luftalarm, kein Ausnahmezustand ausgebrochen. Und hier steht natürlich die Auffassung dahinter, dass Russland einen gnadenlosen Vernichtungskrieg gegen die Zivilbevölkerung führen würde. Das ist nicht der Fall. Das wird auch festgehalten. Ich habe die Statistiken gezeigt, die zivilen Opfer in diesem Krieg. Jedes zivile Opfer ist eines zu viel. Aber wenn man das fair beurteilt und richtig sachgemäss kommt man zum Schluss, dass der Ukraine-Krieg gegenüber der Zivilbevölkerung von beiden Seiten viel zurückhaltender geführt wird, als dies bei anderen Kriegen bis in die unmittelbare Gegenwart der Fall war. Klimastreik, Schweiz schlägt martialische Töne an, da mischt man sich jetzt auch in den Nahostkrieg ein, zeigt das Thema. Klima ist da nur eines unter vielen. Dann ein Gerichtsentscheid, der Kopfschütteln auslöst. Vierfachmörder will unbedingt raus. Ein neues Urteil macht Häftling Thomas Nick jetzt Hoffnung, trotz lebenslänglich und Verwahrung. Das war die schreckliche Tat. Thomas Nick ermordete in Rupperswil, Aargau, eine Mutter aus der Nachbarschaft, ihre Söhne und die Freundin des Älteren. Sohnens und nun soll ihm da ein Gerichtsentscheid den Weg in eine Therapie äussern. Das würde natürlich einmal mehr den Eindruck einer Täterjustiz, einer täterfreundlichen Justiz beflügeln. UBS in der Bredouille, einmal mehr in den Vereinigten Staaten. First Brands, Autozulieferer geht. Bankrott mit 500 Millionen Schweizer Franken sei die Grossbank da investiert gewesen. Wo investiert wird, können Fehler passieren. Über die nächste Phase des Nahostkriegs und des Friedensprozesses haben wir gesprochen. Ich komme gleich in der internationalen Ausgabe darauf zurück und dort werde ich auch auf dieses Buch vielleicht noch zu sprechen kommen. Patrick J. Buchanan, Where the Right... Went Wrong. Ein Buch aus dem Jahr 2003, 2004. Hochinteressant, brillant, was dieser frühere konservative amerikanische Präsidentschaftskandidat zu sagen hat. Publizist, Kommentator, ehemaliger Redenschreiber des US-Präsidenten Richard Nixon. Selber ein begnadeter Autor und Buch-Bestseller. Autor hat sich vor einigen Jahren aus der Politik zurück Gezogen und interessant. Ich muss hier gleich korrigieren etwas, was ich im neuen Editorial schreibe. Der Spruch America first sei von Donald Trump entwickelt worden. Das ist nicht so. Ich lese ihn bereits hier bei Patrick J. Buchanan. Hier sind viele, viele Gedanken vorweggenommen. Kritik an den Republikanern aus konservativer Sicht. Kritik, wie sie heute US-Präsident... Donald Trump sozusagen mit seiner Politik in der Praxis verwirklicht. Dazu mehr gleich im Anschluss. Vielen herzlichen Dank. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag und melde mich gleich wieder zurück.

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Bundesrat verlängert Schutzstatus S für Ukrainer: Kritik von rechts. Peter Thiel und der Antichrist. EU-Unterwerfung: Schweiz-müde Kantone. Vierfachmörder von Rupperswil könnte rauskommen. UBS in Nöten

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Bundesrat verlängert Schutzstatus S für Ukrainer: Kritik von rechts. Peter Thiel und der Antichrist. EU-Unterwerfung: Schweiz-müde Kantone. Vierfachmörder von Rupperswil könnte rauskommen. UBS in Nöten
Bundesrat verlängert Schutzstatus S für Ukrainer: Kritik von rechts. Peter Thiel und der Antichrist. EU-Unterwerfung: Schweiz-müde Kantone. Vierfachmörder von Rupperswil könnte rauskommen. UBS in Nöten
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Kapitel

  1. Einführung und Begrüssung
  2. Interview mit Peter Thiel
  3. Peter Thiel und der Antichrist
  4. Urs Paul Engler über Erbschaftssteuer
  5. Miuccia Prada und die Mode
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