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Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie aus dem Institut für fortgeschrittene Gegenwartskunde und angewandte Wirklichkeitsstudien zur internationalen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig. kritisch gut gelaunt und zuversichtlich am Mittwoch, dem 30. September 2026, direkt aus dem mittlerweile wohlvertrauten Hotelzimmer der schweizerischen Neutralität. Die Weltwoche ist gegründet worden am 17. November 1933 in arglistigster Zeit. Die Welt hat damals mindestens so verrückt gespielt, wie heute es folgte, der schlimmste Weltkrieg. aller Zeiten. Und jetzt kommt aber die gute Nachricht. Die Weltwoche gibt es immer noch und ich habe das Privileg, heute Morgen zu Ihnen direkt zu sprechen. Und diese Nachricht, diese Erkenntnis, dass eine schweizerische Zeitung, die in schwierigsten Umständen entstanden ist und ums Überleben kämpfen musste, wie im Übrigen auch die europäische Zivilisation, und dass es diese Zeitung immer noch gibt. Das sollte uns mit einer gewissen Hoffnung erfüllen, dass wir auch den Wahnsinn der Gegenwart überleben können, wenn wir nicht so blöd sind, dass wir nicht die richtigen oder die falschen Schlüsse aus der Geschichte ziehen. Und ich glaube, das ist schon wichtig, sich immer wieder selber darauf zu konditionieren, beziehungsweise darauf zu konzentrieren, dass bei all den schlechten Nachrichten, Bei all den... unerfreulichen Entwicklungen, die wir da draussen sich zusammenbrauen sehen, dass man doch auch immer wieder etwas Abstand nimmt und die Sache aus der grösseren Perspektive zu betrachten versucht. Die Tatsache, dass es Zeitungen wie die Weltwoche immer noch gibt, dass es Europa noch gibt, dass es Deutschland noch gibt, nach dem doppelten Untergang gewissermassen von 1945, Man könnte die früheren Untergänge nach dem Ersten Weltkrieg noch hinzunehmen, das sind alles im Grunde keine Selbstverständlichkeiten. Das sind kleine Wunder, könnte man sagen. Oder wenn man es religiös tragen möchte, vielleicht ist das Überleben der Menschheit trotz all der selbstverursachten Katastrophen auch so etwas wie ein Gottesbeweisesmuster draussen. gnädige Kräfte geben, die auf uns einwirken. Denn wenn man die Menschen sich selber überliesse, dann hätten sie sich vermutlich im Laufe der Geschichte schon mehrfach gegenseitig selber abgeschlachtet. Und wer sozusagen durch den Blick ins 20. Jahrhundert noch nicht beruhigt ist, der möge ins Alte Testament schauen, in die Erzählungen aus biblischer Zeit. Und auch dort haben die Menschen gespinnt, waren die Leute, die phasenweise von grosser Verrücktheit erfasst und irgendwie haben sie es doch geschafft, bis heute als Menschheit zu überleben. Das gilt es immer wieder vorauszuschicken, wenn man sich mit den gegenwärtigen Verstrickungen und Verirrungen auseinandersetzt. Ein mutmasslicher Brandanschlag auf einen Rüstungshersteller in Estland ist nach Erkenntnissen der Regierung in Tallinn in russischem Auftrag verübt worden. Dies teilt der Regierungschef Christen Michael unter Berufung auf Ermittlungsergebnisse der Sicherheitsbehörden mit. Russland wies die estnischen Vorwürfe umgehend zurück. Die Anschuldigungen seien unbegründet, unüberlegt und nicht ernst zu nehmen, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskov der russischen Staatsagentur TASS. Zufolge, es beunruhigend natürlich, Russland hat eine Liste mit 120 Zielen in Europa. veröffentlicht, das sind die legitimen Kriegsziele, das sind die Unterstützer der Ukraine und die relevante Frage ist, ob eben dieser Rüstungshersteller die Ukraine ebenfalls beliefert, aus russischer Sicht wäre dies dann sozusagen der Zulieferer, der Unterstützer des Feindes und als solcher ein legitimes Kriegsziel. Das ist eine sehr brenzlige Situation, eskalationsgefährdet. Gleichzeitig verbunken sich alle Parteien in ihren Feind. Das gilt sowohl für die westliche Seite, aber auch für die russische Seite, die immer mehr zum Gefangenen auch der eigenen Blasen wird. Das ist die gefährliche Dynamik des Krieges, der Eskalation. Der Krieg schafft seine eigene Realität, wird seine eigene Dynamik und frisst alles in sich hinein. Und die grosse Frage ist, wie kann man aus dem... wieder aussteigen. Ich werde im kommenden eine Reihe von Interviews veröffentlichen, die sich vor allem auch mit dieser Frage auseinandersetzen. Und wenn man Frieden schaffen will in Europa, meine Damen und Herren, und es ist klar, dass wir keinen Frieden in Europa kriegen können gegen Russland, das wird nur mit Russland möglich sein, wenn man diesen Frieden will, wenn man einen Ausgleich möchte auf Augenhöhe, dann muss eben auch der Westen bereit sein, seine Fehler in dieser ganzen verhängnisvollen Zuspitzung zu... erkennen, aber das ist eben nicht der Fall. Die Russen sehen auch nicht ihre Fehler, sie geben die Schuld integral an den Westen ab, kritisieren die Amerikaner als Hegemon, gleichzeitig benehmen sich aber die Russen auch als Hegemon, haben das Gefühl, da die Ukraine sei einfach ihr Einflussgebiet, sie könnten da rein, die Amerikaner machen es genau gleich in Venezuela, aber das Verbrechen der einen rechtfertigt nicht das Verbrechen der anderen, auch wenn es historische Umstände gibt. Um Frieden zu schliessen, Muss man aber aussteigen aus dieser Rhetorik der gegenseitigen Schuldzuweisung, sondern aus der demütigen Erkenntnis eigener Fehler hinaus. Auf den anderen zugehen mit dem Ziel, mit dem Willen. Und das ist das Entscheidende. Gibt es einen Willen zum Frieden? Und wenn es diesen Willen gibt, dann wird man ihn auch hinkriegen. Bei unseren politischen Eliten in Westeuropa sehe ich den weniger als auf Seiten Russlands. Russlands, natürlich Russland ist hier angetreten, um den Westen herauszufordern. Die haben gesagt, jetzt reicht es, wir lassen uns die NATO nicht immer weiter an unsere Landesgrenzen heranschieben. Man hat sich da fürchterlich verkalkuliert, nie damit gerechnet, dass dieser Widerstand aus der Ukraine, aus dem Westen kommt. Aber das Ansinnen ist ganz klar auf eine letztlich auch durch Verhandlungen gelöste Interessenabsicherung gerichtet. Das zeigen ja auch die bisherigen Verhandlungen, die stattgefunden haben, sei es in Istanbul 2022. Damals hätte man einen Frieden zum besseren Tarif haben können als heute aus Sicht der Ukraine. Dann aber auch die Gespräche in Alaska, in Anchorage, die entgleist sind, weil eben der amerikanische Präsident auch zu schwach ist, die europäischen Kollegen und die Ukrainer auf seine Spur zu zwingen. Eine vertragte Sache. Auf der westlichen Seite allerdings ist man bestrebt, den Russen... keinen Millimeter zu gewähren, will man sie besiegen, ist man von einem merkwürdigen Militarismus ohne Militär beseelt. Das ist nicht so einfach, aus dieser Verkettung auszubrechen. Und das erfüllt uns ja mit Sorge, mit Befürchtungen, was da eben diese unausweichlich scheinende Konfrontation und Eskalation angeht. Und jetzt eben überall diese Funken. Diese Explosionen, diese Funkenschläge da auf dem Pulverfass, das ist beunruhigend. Nach dem Wahlsieg der AfD mit 43,8% in Sachsen-Anhalt will Ulrich Sigmund im Dezember als Ministerpräsident kandidieren. Die AfD hat jedoch nur 39 von 83 Sitzen und damit keine eigene Mehrheit. Sie sondiert mit dem BSW eine Regierungsbildung. Das BSW schliesst eine Koalition aus. Könnte sich bei der Ministerpräsidentenwahl aber enthalten. Wie Sigmund tatsächlich eine stabile Mehrheit organisieren will, ist bisher offen. Wichtig ist, dass die AfD jetzt nicht machtpolitisch taktiert und Überzeugungen preisgibt. Aus demokratischer Warte ist aber Ministerpräsident Sigmund jene Option, die stärksten Rückhalt in der Bevölkerung hat. Und man sieht natürlich jetzt auch an diesen Regierungsbildungen, wie ernst es da den anderen Parteien ist, diesen Volkswillen. zu respektieren oder ob man da eben in dieses elitäre Verhalten der typischen deutschen Parteienoligarchie mit ihren Strandkörbern kommt, dass man auf den Wählerwillen pfeift. Noch ein Wort übrigens zum Strandkorb. Ich habe dazu eine sehr interessante Zuschrift erhalten. Philipp Amthor, dieser Minister, der sich in seinem feudalen Büro in diesen Büropalästen filmen lassen hat, der hätte das Ganze eigentlich relativ locker. ins Ziel bringen können. Er hätte nämlich sagen können, dass dieser Strandkorb für ihn eine Erinnerung an seinen Wahlkreis in Mecklenburg-Vorpommern ist und dass ihn das erinnert und immer wieder mahnt an die Interessen seiner Bevölkerung, seiner Wähler. Aber er hat das so ungeschickt und eben so überheblich da präsentiert und inszeniert, dass er am Schluss sozusagen von seiner eigenen Arroganz überrollt worden ist und dann glaubt ihnen einer, ja. Kurzschluss- und Kapitulationshandlung, diesen Strandkorb wieder zurückzuschicken, etwas gut zu machen. Also da öffnet sich schon der Abgrund, auch an Inkompetenz jener Leute, die sich offenbar zutrauen, Deutschland zu regieren. Weniger Wähler trauen es diesen Leuten zu. Papst Leo XIV. ruft Russland, die Ukraine und weitere Staaten zu direkten Gesprächen auf. Staats- und Regierungschefs sollen sich an einen Tisch setzen, um Lösungen für ein Ende des Ukraine-Kriegs zu finden. Gleichzeitig warnt er vor einem weltweiten Wettrüsten. Seiner Darstellung nach fliessen enorme öffentliche und private Mittel in die Rüstungsindustrie. Besonders kritisiert Leo, dass nach seiner Aussage eine kleine Elite, von den wirtschaftlichen Gewinnen der Kriegsindustrie profitiert. Der Papst spricht den Profit der Kriegsindustrie überraschend offen an. Wenn nicht er es sagen würde, gelte es wohl als Verschwörungstheorie. Im Westen wird diese Optik konsequent ausgeblendet. Cui bono? Was könnte dahinter stecken? Wer kann zwei und zwei zusammen? Zählen. Die Europäische Verteidigungsagentur diagnostiziert trotz stark gestiegener Verteidigungsausgaben gravierende Fähigkeitslücken und eine wachsende Fragmentierung. Das zentrale Problem sind nationale Alleingänge. Ist übrigens auch interessant, dieser Bericht. Nur 13% der Rüstungsinvestitionen erfolgen gemeinsam, obwohl die EU bis 2030 eine Quote von 40% anstrebt. Dadurch werden wichtige Fähigkeiten wie Luftbetankung, Luftverteidigung, Aufklärung, Munition und Drohnenabwehr nicht ausreichend gemeinsam aufgebaut und Europas Abhängigkeit von den USA bleibt bestehen. Der Bericht warnt deshalb, dass kein EU-Staat die angestrebte Einsatzbereitschaft allein erreichen kann. Man lässt sich daraus, so muss ich es formulieren, im Grunde nur einen Schluss ableiten. Die Staaten glauben nicht daran, dass im Notfall der andere ihnen hilft, zur Seite steht. Man verlässt sich nur auf sich selbst. Das ist eine Lehre aus Corona. Da ist eben auch alles zusammengebrochen. Jeder war sich selber der Nächste. Und die vielbesungene europäische Solidargemeinschaft hat aufgehört zu funktionieren. Übrigens auch an den Grenzen. Schwerbewaffnete standen da zwischen der... Entschuldigung, ich habe nur geschaut, ob mein Mikrofon auch tatsächlich funktioniert. Hier diskret versteckt hinter der... Krawatte, verzeihen Sie. Nein, schwer bewaffnete, standen damals an der deutsch-österreichischen Grenze. Also da sind viele Gewissheiten eingestellt. Und interessant ist auch, dass die EU-Staaten offenbar lieber abhängig sind von den Vereinigten Staaten, als von einer dysfunktionalen EU. Also mit jedem Tag, mit jeder Schlagzeile, kommt eigentlich zum Ausdruck, in was für einem verlotterten Zustand diese EU ist. Und wir beschäftigen uns jetzt da mit etwas technischen Details, diese ganzen Rüstungs- auch Rüstungshysterie, die wir haben, die man natürlich insgesamt in Frage stellen kann. Selbstverständlich haben wir das auch schon oft getan, aber hier geht es eben etwas um diese detaillierten Verstrebungen und Zusammenhänge. Bei einer Wahlparty der Berliner Linken in Neukölln sollen neben Clan-Chef Issa Remo auch zwei Aktivisten aus dem palästinensischen Barbak-Clan anwesend gewesen sein. Laut dem Bericht der Medien werden Mitglieder der Familie teilweise als sicherheitsrelevant eingestuft. Einige sollen bei Gaza-Demonstrationen mit Hamas-Symbolen aufgetreten sein. Die Anwesenheit der Clan-Mitglieder sorgt nun für eine neue Debatte über mögliche Kontakte der Linken zu Personen aus dem Clan- und extremistischen Umfeld. Clan-Welt ist Anarchie, ist Gesetzlosigkeit, offenbar nach dem Geschmack der Linken, aber ihr Verhältnis zu kriminellen Clans zeigt, dass ihnen die Solidarisierung mit migrantischen Gemeinschaften, auch wenn sie sich ausserhalb der Legalität oder in den Graubereichen bewegen. offensichtlich wichtiger ist, als die Solidarisierung mit den Abhängigkeiten, von den Aktivitäten dieser migrantengeschädigten deutschen Bevölkerung. Also man solidarisiert sich da mit den vermeintlichen Opfern, die im Grunde auch Täter sind oder vor allem auch Täter sind. Zeigt einfach hier etwas die Abhängigkeits- und Loyalitätsverhältnisse. Deutschland weist im internationalen Vergleich, das ist eine gute Nachricht, Einen besonders hohen MINT-Anteil auf 34% der inländischen Hochschulabsolventen schliesst ein Studium in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik ab, gegenüber 23% im OECD-Durchschnitt. Bei internationalen Studierenden liegt der Anteil in Deutschland sogar bei 51% verglichen mit 30% im OECD-Schnitt. Damit gehört Deutschland auch hier zur internationalen Spitze, sogar Besser als die Schweiz. Das sind Good News für Deutschland. MINT-Absolventen werden im Arbeitsmarkt dringend benötigt. Das ist die Zukunft Deutschlands. Das macht optimistisch. Und es bestärkt mich auch in meiner Annahme, dass eben in diesem Europa, wenn wir mal von der Europäischen Union absehen, unglaubliche Energien schlummern. Ich lasse mir einfach diesen Optimismus hier nicht nehmen. Und es ist ja auch rational, darauf zu vertrauen. Ich. Vertraue auf den Menschen. Warum? Weil der Mensch eben nicht menschengemacht ist, sondern irgendwelchen höheren Energien sich da verdankt. Und wir sind doch so konstruiert worden, dass neben unserer Fähigkeit, immer wieder Katastrophen heraufzubeschwören, uns eben doch auch irgendwo das Talent mitgegeben wurde, diese Katastrophen zu überwinden, beziehungsweise phasenweise auch zu lernen aus der Geschichte. Meistens und oftmals falsch, aber eben nicht nur kurzum. Ich bleibe ein anthropologischer Optimist, bei allem Bemühen, auch die unerfreulichen, bösartigen Seiten des Menschen nicht auszublenden. Ja, eine illusionäre Betrachtung der menschlichen Natur führt einen nicht weiter. Man muss Realist bleiben, auch deshalb, um nicht enttäuscht zu werden, indem man eben überzogene Erwartungen da an die Spezies... richtet. Mache mir übrigens, das noch als letzte Bemerkung, weniger Sorgen über die künstliche Intelligenz als über die natürliche Dummheit, wenn ich da vor allem auch die Eskalationsszenarien in der Ukraine und um die Ukraine mir vor Augen führe. Also bevor wir uns da mit den Fehlern der Computer auseinandersetzen, mit den Bedrohungen, sollten wir uns vielleicht intensiver damit befassen, welche Bedrohungen von uns selber ausgehen können. Und vor allem dann, wenn wir Menschen uns eben im Bunde mit den höchsten Werten und schönsten Idealen fühlen, dann nämlich ermächtigt sich der Mensch allzu gern zu schurkischen Methoden, um eben das Wunderbare ins Werk zu setzen, auf der Erde zu verwirklichen. Dann ist höchste Wachsamkeit und Widerstand gefragt. Meine Damen und Herren, vielen Dank für die Aufmerksamkeit. Das war es von... Weltwoche Daily International wünscht Ihnen einen schönen Tag. Wir bleiben dran und ich melde mich zurück. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten. Das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur, mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.

Brandanschlag: Estland beschuldigt Russland. Papst Leo geisselt Rüstungsindustrie. EU: Keiner traut keinem. Linke: Clans statt Deutsche. Gute Nachricht: Starke deutsche Studenten

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Brandanschlag: Estland beschuldigt Russland. Papst Leo geisselt Rüstungsindustrie. EU: Keiner traut keinem. Linke: Clans statt Deutsche. Gute Nachricht: Starke deutsche Studenten
Brandanschlag: Estland beschuldigt Russland. Papst Leo geisselt Rüstungsindustrie. EU: Keiner traut keinem. Linke: Clans statt Deutsche. Gute Nachricht: Starke deutsche Studenten
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  1. Einleitung und Vorstellung
  2. Geschichte der Weltwoche
  3. Hoffnung und Überleben
  4. Brandanschlag in Estland
  5. Friedensverhandlungen und Herausforderungen
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