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Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie aus dem Institut für vorgeschrittene Gegenwartskunde und angewandte Wirklichkeitsstudien zur grenzübergreifenden, horizonterweiternden, internationalen Ausgabe von Weltwoche Daily. Die andere Sicht unabhängig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich am Donnerstag, dem 24. September 2026. Nie wieder Krieg in Europa, um Himmels Willen. Wie viele Weltkriege braucht es denn noch, bis diese kriegsverrückten Europäer und vor allem ihre Politiker es endlich begreifen, muss Europa noch einmal aus den Trümmern befreit werden. Völlig verrückt. Völlig abwegig geistesgestört, was da zum Teil abgeht, was da auch an Geschichtsblindheit derzeit kursiert. Und das ist ein wichtiges Thema meiner Vorträge in Deutschland. Und die Tournee geht weiter nach einem sehr erfolgreichen Auftakt. Begeisternd übrigens auch im Zeichen der Zuversicht. Ungeachtet des trübseligen Themas. Überzeugen Sie sich selbst. Fragen Sie Leute die dabei gewesen sind in Lübeck, in Magdeburg, in Dresden und in Erfurt. Dort hat es begonnen. Erfurt übrigens für mich diesmal besonders beeindruckend, weil ich noch eine Stadtführung gemacht habe. Und zum ersten Mal die wahre Schönheit dieser ohnehin superschönen deutschen Stadt kennenlernen durfte. Auch die historischen Querbezüge zur Schweiz. Die Erfurter Universität war ganz wichtig für die Universität Basel. beispielsweise dann der Erfurter Nominalismus eines Martin Luther, ein Thema, das Fäden zieht bis in die Gegenwart. Auch über solche Dinge haben wir gesprochen. Und dann natürlich Rudolf I. von Habsburg. Im 13. Jahrhundert hat er den Thüringer Landfrieden hergestellt, mit kriegerischen Methoden allerdings. Und so einen Landfrieden wollte er auch den Eidgenossen zumuten, allerdings ist er gestorben. in den Sommertagen des Jahres 1291, und dann sind wir bereits bei meinem Neutralitätst-T-Shirt in 1291. Das ist ja auch das Geburtsdatum der Schweiz. Damals in arglistiger Zeit haben sich die Kantone Uri, Schwyz und Unterwalden zusammengeschlossen. Gewissermassen inspiriert durch das Ableben des Habsburger Königs, der eben ein Vakuum hinterliess, was dann wiederum bei den Eidgenossen die Notwendigkeit heraufbeschwörte, sich Beistand zu versprechen und Beistand zu leisten. Also Europa, Deutschland, die Schweiz, ein faszinierender Resonanzkörper wechselseitiger Bezüge und heute akut bedroht durch die Dummheit der Politiker, die eben auch die Dummheit von uns Wählern ist. Wenn wir es eben nicht mehr ernst nehmen, wenn wir den Karren schleifen lassen, dann kommt es eben so heraus, wie wir es jetzt zum Teil zu erdulden. und zum eigenen Erschrecken festzustellen haben. Also, die Deutschlandtournee geht weiter im November. Am 2. November bin ich in Nürnberg, am 3. Erding bei München, 4. November Leonberg bei Stuttgart, 9. November Duisburg, 10.11. Bielefeld, 16. November Neu-Ulm, 17. November Ludwigshafen am Rhein und am 18.11. Grande Finale in Saarbrücken, unweit der französischen Grenze, ich freue mich darauf und sichern Sie sich ein Ticket, seien Sie dabei. weltwoche.de-vortrag, weltwoche.de-vortrag. Kein Vortrag ist wie der andere immer wieder neu, immer wieder inspiriert von den Aktualitäten, auch andere Schwerpunkte. Im Gespräch mit dem Publikum entwickeln wir weitere thematische Bezüge. Also wenn Sie auch schon mal an einem Vortrag gewesen sind, kommen Sie noch einmal, wenn es Ihnen gefallen hat. Ich freue mich drauf. «Nie wieder Krieg in Europa. Schweizerische Neutralität als Inspirationsmodell auch für die Bundesrepublik Deutschland». Da lassen wir uns anregen, da diskutieren wir. Heute erscheint übrigens die neue gedruckte Weltwoche. Ich habe in der Schweizer Ausgabe bereits darüber gesprochen. Jacques Pau, der sanktionierte Schweizer in Brüssel, ist unser neuer Autor. mit einem ersten Beitragsritter hier in Erscheinung. Mein Kollege Urs Geriger war in Ceuta in Spanien, in diesem Flüchtlingsenklaven. Wir sprechen über den Krieg in der Ukraine, selbstverständlich. Selenskyj braucht diesen Krieg. Ich war Sprecherin des Präsidenten. Lesen Sie. Hier meine Rede, die das EU-Parlament verbieten wollte, Julia Mendel. Die Europäische Union auf einem Kreuzzug gegen Europa. Ich trenne ja scharf zwischen EU und Europa. Europa ist ein geografischer Begriff, Europa ist vielleicht auch ein kultureller Begriff, der eine bestimmte Weltregion und ihre geistesgeschichtlichen und politischen Traditionen bezeichnet. Die Europäische Union ist eine menschengemachte Organisation, von zunehmender Dysfunktionalität. Und das sehen Sie, das erleben Sie im Alltag in der Schweiz bereits seit den 90er Jahren. Es findet hier sozusagen ein Aufstand gegen die EU statt. Ein EU-Beitritt der Schweiz ist völlig aus den Traktanden gefallen. Aber auch wir haben unsere EU-Turbos in der Politik, die die Schweiz in die EU führen möchten. Aber eben unehrlich, unter dem Radar, durch die Hintertür. Sie sagen nicht EU-Beitritt, sie sagen ... institutionelle Verträge, institutionelle Annäherung und dahinter steckt nichts anderes als die geplante Unterwerfung der Schweiz unter die Institutionen der Europäischen Union und ich, wie Sie wissen, bin da ein dezidierter Verfechter dagegen, darum trage ich natürlich auch dieses T-Shirt, die Weltwoche Schweizer Neutralität, Neutralität, die sitzt und Neutralität heisst eben auch Unabhängigkeit, das heisst Abstand halten, das ist die Tragödie. der Schweizer Aussenpolitik. Wir sind heute faktisch ein Anhängsel der EU-Aussenpolitik in Sachen Ukraine. Wir haben flächendeckend die Sanktionen übernommen, machen also mit im Wirtschaftskrieg. Das ist eine riesige Dummheit. Und darum ist es eine gute Nachricht, dass jetzt Frankreich und Luxemburg das Veto eingelegt haben gegen die Sanktionen gegen zwei russische Grossunternehmer, sogenannte Oligarchen. Die sind von der Sanktionsliste genommen worden. Hier zeigen sich feine Haarrisse in dieser Front, in dieser Phalanx gegen Russland, in dieser Kriegsphalanx. Und man kann nur hoffen bzw. darauf hinwirken, dass jetzt politische Kräfte in Europa, in der Europäischen Union Aufwind erhalten, die gegen diese Konfrontationspolitik sich einsetzen. Und dass es eben auch anders geht, zeigen die Amerikaner. Wladimir Putin ist eingeladen am G20-Gipfel in Florida, er ist also ein willkommener Gast in den Vereinigten Staaten von Amerika. Müssen wir Europäer, und damit sind auch die Schweizer gemeint, das ist verständlich, wir sind in vielerlei Hinsicht europäischer als alles, was da in Brüssel ausgebrütet wird, auf jeden Fall müssen wir uns jetzt von einem verhaltensauffälligen amerikanischen Politiker erklären lassen, was Diplomatie bedeutet, das ist ja auch eine der verrückten Facetten. unserer Gegenwart. Die deutschen Medien im Banne dieses sensationellen, aber eben auch von manchen als skandalös empfundenen Siegs der Linkspartei in Berlin. Ja, da hat sich eine aktivistische, urbane Linksbewegung durchgesetzt, die nicht mehr viel zu tun hat mit dieser alten SED, also aus der DDR noch kommenden Sozialistischen Einheitspartei. Das ist eine sehr... jugendlich aufgestellt, eben aktivistische Wege und Protestlinke, wie man sie vielleicht früher an den Universitäten gesehen hat. Ich kenne das auch, diese gedanklichen Prägungen, die es da gibt, die man heute noch sieht. Klar, gegen Israel, für Palästina, ein Ostkonflikt ist wichtig gegen Amerika, auch etwas pazifistisch dann wiederum eingestellt, Sozialismus pur, Enteignung. der Wohnbaukonzerne usw., der Wohnungseigentümer, Rückbau der Polizei. Man möchte auf Sozialarbeit setzen. Jeder fremdfinanzierte Lebensentwurf soll sich da irgendwie ausleben können. Migration für alle offene Grenzen, Asylstädte. Berlin soll da sozusagen zum internationalen Nirwana der Fluchtbewegungen. werden, was das Ganze kostet, wer das alles zu bezahlen hat. Klar, man möchte die Reichen enteignen. Übrigens interessant, ich war mal mit einer gewissen Sarah Wagenknecht in einer deutschen Diskussionssendung vor etwa zehn Jahren und da hat auch sie noch solche Positionen vertreten. Hat sie zum Beispiel gesagt, man müsste einfach allen Milliardären in der Europäischen Union 50% ihres Vermögens wegnehmen, dann hätte man die Staatsschulden finanziert. Das ist so etwas, Das gedankliche Baugerüst, das diese Sozialisten haben, die jetzt in Berlin versuchen, eine Regierung zu bilden. Und das löst auch wieder eine intensive und interessante Debatte in den deutschen Medien aus. Wir schauen das von der Schweiz etwas distanziert an und stellen... einfach fest, das ist die demokratische Realität, auch und gerade in Berlin. Ist ja kein Sonderfall. Schauen Sie sich New York an, mit Zoran Mandani, dem New Yorker Bürgermeister, der mit ziemlich ähnlichen Adjektiven da in den deutschen Zeitungen beschrieben wurde, wie jetzt die Linkspartei, sollen auch Leute von Mandani da die Linkspartei in Berlin beworben haben. Also diese Städte in Deutschland, jetzt Berlin, allem voran, die werden da zu einem Hort sozusagen, ja, linksaktivistischer, linksextremistischer Auffassungen. Und was ich positiv finde, ist jetzt, dass aufgrund dieses Wahlresultats, vor allem auch die Medien, die ja irgendwo auch den öffentlichen Diskurs prägen, dass diese Medien jetzt anfangen, auch mal diese Linke etwas kritischer ins Visier zu nehmen und anfangen zu vergleichen, ja, jetzt haben wir die AfD dermassen verteufelt, wir haben die in Grund und Boden gestampft. Aber die ist ja von einer geradezu wohltuenden Normalität, von einer erfrischenden, kristallklaren Gewöhnlichkeit, gemessen an den Ideen, die da entsprechend ausgekocht und alchemistisch sozusagen zum Brodeln gebracht werden. Interessant, ich verfolge da ein paar deutsche Blogger, zum Beispiel auch den Oigipius, den ich mit grossem Interesse lese, der hat eine super super Analyse jetzt hingelegt, die ich da in Vorbereitung auf diese Sendung noch etwas studiert habe. Und er mahnt, und das ist auch irgendwo meine Intuition, er mahnt zu einer gewissen Gelassenheit. Er sagt, ja gut, also die Grünen, Entschuldigung, die Linkspartei, das sind im Grunde, ja, wie die Grünen, die sind vielleicht ein bisschen radikaler als die Grünen. Und Berlin ist ja bereits sozusagen in diesem WG-Modus, in diesem linken Modus. Viel schlimmer kann sie auch nicht werden. Was er auch noch herausgefunden hat, finde ich interessant. Man hat festgehalten, dass da vor allem die Islamisten und die Muslime diese Partei gewählt haben sollen. Da kommt der Analytiker zum Schluss, dass es maximal 2-10% der Wählerschaft betrifft. Und dass vor allem ehemals grüne Wähler, auch Sozialdemokraten und Neuwähler diese Partei gewählt haben. neuen Anstrich gegeben hat. Und selbstverständlich wird jetzt eben auch die Linke gewissermassen aufmunitioniert gegen die AfD. Das hat natürlich auch sozusagen damit zu tun, dass eben die Stärke der AfD auf der anderen Seite des politischen Spektrums eine Gegenreaktion auslöst. Und die Leute fragen sich dann, ja, welche Partei ist da besser geeignet? Ist es die schlaffe SPD, die da in der Regierung mit Senkblei Friedrich Merz sich zusehends in den Abgrund hineinwirtschaftet? Oder müssen wir da nicht frischeren Kräften hier den Auftrieb geben? Also sie müssen diese Wahlresultate, glaube ich, in Berlin immer auch etwas beziehen auf den grösseren politischen Kontext. Und das ist in der Demokratie so, dass Bewegungen auf der rechten Seite schaffen dann immer auch wieder Gegenbewegungen auf der linken Seite. Das ist ja auch gar nicht schlecht, dass sich das Ganze dann irgendwo in der Balance hält. Und in Deutschland sind momentan viele Fieberkurven-Ausschläge zu. beobachten. Was man zu der Linkspartei noch sagen kann, ist, dass sie auch ein eben pazifistisches Profil hat. Das heisst, sie stellt sich sicherlich nicht hinter und sozusagen in den Dienst dieser Kriegsanstrengungen, der fürchterlichen, über die wir ja bereits uns mehrfach unterhalten haben. Trump empfängt Xi in den USA, Zollpause abermals verlängert. Ja, die Diplomatie unter den Alphatieren, unter den Raubtieren der internationalen Politik ist eine gute Sache, dass der amerikanische Präsident hier Gespräche führt mit China. mit Russland, da sollte sich die Europäische Union inspirieren, das sollte man sich zum Vorbild nehmen. AfD und BSW bereiten Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt vor. Ja, das ist auch der Gang der Politik und dass diese Parteien da oben ausgeschwungen haben, hat eben auch damit zu tun, dass sich beide dezidiert für eine andere Politik bezüglich der Ukraine und Russland einsetzen. Auch nicht überraschend, auch interessant übrigens in Berlin, Dass eben die in den Medien verteufelte Linkspartei, dass die da gewählt wird, so stark ist, zeigt eben, dass auch im linken Spektrum sich die Medien völlig losgekoppelt haben von der Lebenswirklichkeit der Leute und von den Empfindungen und Befindlichkeiten, die eben an der Basis herrschen. Der ganze politmediale Apparat in Deutschland, der muss jetzt gegraundet werden, der muss wieder bodenständig gemacht werden, der muss aus diesen Wolkenkuckucks, Heimen und Traumschlössern wieder auf den Boden der Wirklichkeit geholt werden. Und diese Linksparteierfolge, da bin ich auch zuversichtlich, diese Politik, die da im Wahlprogramm vorgestellt wird, die ist gar nicht durchführbar. Ich meine, die kostet so viel Geld, mir tun natürlich dann die Steuerzahler in Berlin leid, aber das ist gar nicht durchführbar. Das wird an der Realität scheitern, das wird an der Realität zerschellen und gegen die Ideologie, meine Damen und Herren, gewinnt am Ende immer die Wirklichkeit. Das ist die gute Nachricht. Leider kann es eben eine Höllenfahrt geben auf dem Weg zu dieser Wirklichkeitsernüchterung. Am Brandenburger Tor zur Hölle, schreibt da entsprechend auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Ob es dann wirklich eine Hölle ist, das werden wir sehen. Bleiben wir mal noch etwas skeptisch gelassen mit Blick auf diese Verwerfungen. grosse Auseinandersetzung Im Bundestag auch über die Linkspartei, das hat die AfD schlau gemacht. Sie hat gesagt, man soll mal über Antisemitismus, diesen ganzen Islamismus und eben Enteignungsfantasien, Sozialismus in Berlin sprechen. Und da hat am Schluss dann Gregor Gysi, der sehr flexible Linkspolitiker, noch einmal zu einem seiner berühmten rhetorischen Rundumschläge angesetzt und da den Kritikern seiner Linkspartei entgegengehalten, wobei es schon interessant wäre zu erfahren, was Gregor Gysi wirklich über diese Linkspartei in Berlin denkt. Das wäre einmal in einem Gespräch mit ihm zu klären. Wird er vielleicht auch machen jetzt, da ist ja ein Dauergast in den Talkshows und in den Podcasts. Meinungsfreiheit in Europa unter Druck, das vielleicht noch ein letztes Thema, das ich ansprechen könnte. 12'183 Festnahmen In Grossbritannien im Jahr 2023 wegen mutmasslicher Online-Kommunikationsdelikte. Zum Vergleich Deutschland 10.732 im Jahr 2024 durch Hasspostings. Also wir reden von Festnahmen. Das sind entsprechende Handlungen. In Russland übrigens 285 Urteile, 2025 wegen politisch motivierten... verurteilter Äusserungen. Also sie haben in Russland weniger Verurteilungen wegen missliebiger Äusserungen als in der Bundesrepublik Deutschland und in Grossbritannien. Diese Zahl gebe ich Ihnen noch auf den Weg. Also, weil es so interessant ist, nochmal wiederholen. 12'183 Festnahmen in Grossbritannien in einem Jahr wegen missliebiger Äusserungen online. 10'732 in Deutschland und 285 Urteile. In Russland, wegen Kommunikationsdelikten, meine Damen und Herren, die Welt bleibt interessant und ist oft anders, als man denkt und so, wie sie in den Medien dargestellt wird. Machen Sie es gut, einen schönen Tag und inspirierende Lektüre. Vielleicht sollten auch Sie sich überlegen, Weltwoche-Abonnent zu werden. Weltwoche.de, die andere Sicht aus der Schweiz. Und nicht so tief drin, da in diesen Schützengräben und Kämpfen Deutschlands, vor allem auch. Ein Blick auf die Weltpolitik. Diese Perspektive fehlt etwas. Deutschland ist dermassen mit sich beschäftigt, dass es da die ganz grossen Tsunamiwellen, die da draussen weltpolitisch sich auftürmen, gar nicht mehr zu sehen bereit scheint. Nun gut, wir bleiben dran und versuchen hier mit der Taschenlampe der Aufklärung etwas Licht ins gelegentliche Dunkel zu bringen. Machen Sie es gut. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche, unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen... immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben. machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.

Berliner Linkspartei: Keine Panik! Risse in der EU-Anti-Russland-Front. Freie Rede: Mehr Festnahmen in Deutschland als in Russland. Nie wieder Krieg in Europa: Fortsetzung meiner Deutschland-Tour

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Berliner Linkspartei: Keine Panik! Risse in der EU-Anti-Russland-Front. Freie Rede: Mehr Festnahmen in Deutschland als in Russland. Nie wieder Krieg in Europa: Fortsetzung meiner Deutschland-Tour
Berliner Linkspartei: Keine Panik! Risse in der EU-Anti-Russland-Front. Freie Rede: Mehr Festnahmen in Deutschland als in Russland. Nie wieder Krieg in Europa: Fortsetzung meiner Deutschland-Tour
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Kapitel

  1. Begrüssung und Einführung
  2. Thematik: Krieg in Europa
  3. Deutschlandtournee und historische Bezüge
  4. Politische Kommentare zur aktuellen Lage in Europa
  5. Ankündigung weiterer Vorträge
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