Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie aus dem nimmermüden Institut für vorgeschrittene Gegenwartskunde und angewandte Wirklichkeitsstudien. Zum Wiederbeginn nach den Sommerferien von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig. Kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich. Internationale Ausgabe am Montag, dem 15. August 2026. Ich hoffe, Sie hatten wunderschöne Sommerferien. Natürlich wühlen Schlagzeilen auf. Die Dürre, die Hitze, die Brände, der wasserfreie Rhein, die Sandbänke, die freigelegten Hungersteine. All dies, das gibt zu denken, aber wichtig. Kühlen Kopf bewahren. in der Umweltpolitik. Das ist der grosse Fehler gewesen bei der ersten Klima-Monsterwelle, bei diesen Greta-Bepflissenen, die damals ausgezogen sind, um die Marktwirtschaft durch eine Planwirtschaft ohne Plan zu ersetzen, mit sehr aggressiven Noten und aggressiven Massnahmen. Und das darf nicht wiederholt werden. Umweltpolitik hat den... ökonomischen Grundgegebenheiten unseres Lebens auch Rechnung zu tragen und nicht einfach nur gesinnungsethisch mit einer deutschen Übergründlichkeit das Problem an der Wurzel packen zu wollen. Anpassung an klimatische Veränderungen, das ist wichtig und eben nicht das Kind mit dem Badehaus schütten. Deshalb diese Hitzeschlagzeilen, so verständlich sie sind, nachvollziehbar, natürlich, Aber eben die... Kassandra-Rufe des Weltuntergangs, dieser Katastrophismus, da muss man etwas Abstand halten und vor allem eben kühlen Kopf bewahren beim Ergreifen von Massnahmen, beim Treffen von Entscheidungen, die eben auf diese Gegebenheiten reagieren sollen. Kosten-Nutzen- Rechnungen sind hier zu leisten. Das ist das zweite grosse Problem der letzten Jahre in der Politik, nicht nur beim Klima, auch bei der Migration. bei Corona, man hat diese Kosten-Nutzen-Rechnungen nicht mehr gemacht. Das ist eben ein Ausdruck dieser Wohlstandsnarkose, dass man geglaubt hat, sich überhaupt nicht mehr kalkulatorisch mit dem Rechenschieber, mit dem Taschenrechner, mit der Wirklichkeit beschäftigen zu müssen. Das ist jetzt auch in der Schweiz natürlich das ganz grosse Thema. Was mich beschäftigt, was mir aufgefallen ist, Ihnen vielleicht auch, die Meldungen über den Ausbau des Überwachungsstaates in... Deutschland, ich glaube, da muss man aufpassen, dass nicht übertrieben wird. Die Inland- und Auslandgeheimdienste sollen da mit neuen Befugnissen ausgestattet werden. Offensichtlich soll da der Verfassungsschutz in Zukunft auch in Wohnungen eindringen können von Verdächtigen. Und wenn ich sehe, wer heute in Deutschland alles verdächtig ist, dann läuten bei mir sozusagen stellvertretend ein paar Warnlampen auf oder schrillen da sogar schon die Alarmsirenen. Die Medien eher etwas unkritisch. Man erwähnt zwar vor allem in der Süddeutschen Zeitung, also etwas in der linken Presse, stärker die Übergrifflichkeiten gegenüber Bürgerrechten. Bei den Konservativen, bei den anderen Medien ist man da sehr unkritisch, scheint mir, unterwegs. Zum Schutz der Bürger, titelt etwa die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Ich bin nicht so sicher, ob das wirklich zum Schutz der Bürger ist und nicht eher zum Schutz der politisch Mächtigen. Vor allem auch in der allgemeinen Aufgewühltheit und eben auch Aggressivität, die jetzt in der deutschen Innenpolitik herrscht, ist ja eine Kampfzone geworden. Auch der Begriff Demokratie ist ja zu einer Art Kampfparole jetzt in der innenpolitischen Auseinandersetzung geworden. Deshalb aufgepasst, dass eben legitime Staats... Sicherheitsmassnahmen da nicht überschiessen in eine Form des aggressiven Schnüffelstaats mit dem Ziel, eben auch oppositionelle, demokratische Bestrebungen zu beseitigen bzw. ihnen das Leben schwer zu machen. Putin droht Europäern mit Vergeltung, dies im Zuge der laufenden Eskalation des Ukraine-Kriegs. Ich habe das hier schon mehrfach dargelegt. Ich mache mir grosse Sorgen, dass dieser Krieg weiter eskaliert. Takaia Kalos. Die Aussenbeauftragte der Europäischen Union hat eine ganz massive Verschärfung des EU-Sanktionspakets gegen Russland in Aussicht gestellt. Die Europäer sind ja wild entschlossen, die EU-Europäer, die Regierungen mit zum Teil sehr dünner demokratischer Legitimationsgrundlage, sind bestrebt, hier jetzt also wirklich Russland militärisch besiegen zu wollen. und ich erinnere an diese Stelle an Aussagen, die mir ein finnischer Rüstungsunternehmer vor wenigen Wochen, ich habe es ihr ja auch erwähnt, in Erinnerung gerufen hat. Er hat gesagt, erstens, der Ukraine-Krieg ist der Fehler des Westens. Und das sagt er als Finne. Und die Finnen sind also, weiss Gott, keine Freunde der russischen Aussenpolitik. Also der Ukraine-Krieg ist ein Fehler des Westens. Natürlich eine Folge der Überheblichkeit, der Arroganz nach dem Sieg im Kalten Krieg. Zweitens, Russland ist militärisch nicht zu besiegen, schon gar nicht durch die Ukraine. Drittens, wer eine Kapitulation Russlands will, bekommt vorher einen Atomkrieg. Viertens, Russland respektiert nur Stärke, das heisst, man muss die eigene Verteidigungsfähigkeit ausbauen. Gut, das muss er als Rüstungsunternehmer sagen, aber er hat in diesem Punkt natürlich auch recht. Die Frage ist aber, mit welchem Motiv betreibt man diese Aufrüstung? Betreibt man sie im Sinne einer sozusagen, ja eben aggressiven, kriegerischen Ähm. Ermächtigungspolitik, diese Töne hören wir, oder bleibt man auf der Stufe der Landesverteidigung? Nun also haben wir eine Eskalation und selbstverständlich löst das, was der Westen eskaliert, was die EU eskaliert, das löst natürlich in Russland etwas aus. Und man täuscht sich über die Wirklichkeit hinweg, wenn man einfach diese russischen Eskalations- oder Gegeneskalationen, wie immer man sie nennen will, Wenn man die einfach wegwischt und sagt, ja, das ist eben der bösartige Charakter, wir haben es euch immer gesagt, die Russen wollen uns angreifen, wenn man selber alles macht, um eben die Russen wiederum zu einer Eskalation zu zwingen. Und das ist ja genau die fatale Grundkonstellation dieses Ukraine-Kriegs, wie man sie bei uns viel zu wenig zur Kenntnis nehmen will, dass eben aus russischer Sicht dieser Ukraine-Krieg eben ein Produkt des Westens ist. Der Westen hat den Krieg aus russischer Sicht in die Ukraine getragen. Und die Russen sehen sich da in der Rolle einer Macht, die reagiert auf eine westliche Aggression. Jetzt können wir darüber nächtelang diskutieren, wer da richtig liegt, wer falsch. Die Völkerrechtler mögen ihre Seminare abhalten. Entscheidend ist, dass es eine sehr, sehr gefährliche, eine brandgefährliche Situation ist. Für mich die gefährlichste Lage seit dem Zweiten Weltkrieg in Europa. was eben die Möglichkeit eines Dritten ist. Weltkriegs betrifft. In der Schweiz läuft da entsprechend die Neutralitätsdiskussion. Die schweizerische Neutralität ist übrigens auch die Grundvoraussetzung unserer Unabhängigkeit. Wenn man mal die Neutralität weggeräumt hat, dann ist auch der EU-Beitritt sehr, sehr nahe. Grosses Thema in den deutschen Medien auch der Wahlkampf in Sachsen-Anhalt. Und da ist interessant, dass bei aller Polemik und bei aller kritischen Anti-HFD-Energie auch die... Journalisten sich einen gewissen Respekt gegenüber, eine Faszination sogar gegenüber diesem Ulrich Sigmund, dem Spitzenkandidaten, wir haben ihn ja interviewt in der Weltwoche. Sie können sich das nicht verkneifen und sie müssen zugestehen, dass er ein sympathischer, zupackender und verbindlich auftretender, ja fast schon Popstar-Politiker ist, in Sachsen-Anhalt, als einfacher Schweizer. Geht mir dann durch den Kopf aufgepasst von Popstars in der Politik. Die Medienlieblinge, das sind dann meistens die Flaschen von morgen. Die Medienlieblinge von heute, das sind die Versager von morgen. Wobei Ulrich Sigmund jetzt weit davon entfernt ist, ein allgemeiner Medienliebling zu sein. Aber Personenkult und solche Dinge, das sehen wir etwas kritisch hierzulande. Und geachtet all dessen finde ich die Berichte... Doch auch irgendwo erstaunlich und es zeigt, dass sich da jetzt eben jemand beweisen muss. Und sollte er tatsächlich mit diesen hervorragenden Resultaten gewählt werden, dann hat die AfD in Sachsen-Anhalt die Aufgabe zu beweisen, ob sie es kann, ob sie es besser kann. Und dann haben wir... automatisch eine Versachlichung der politischen Diskussion und nicht diese Spiegelfechtereien und Fernduelle und diese Unterstellungen, die entsprechend getätigt werden. Es ist mir ein Artikel aufgefallen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit einem sehr scharfen Ton. Wehe, wenn die Langmut im Westen endet, das ostdeutsche Sonderbewusstsein ist gefährlich, vor allem für den Osten. Selbst. Das finde ich jetzt bemerkenswert. Ich habe auch mit einigen deutschen Freunden darüber gesprochen. Wir werden das wohl auch in der nächsten Ausgabe etwas vertiefen. Das ist jetzt also schon eine sehr schrille, eine klirrende Tonalität, die uns da entgegentritt. Der genervte Westdeutsche, der den Ostdeutschen sagt, jetzt in Gestalt der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hier, Titelseite, jetzt reicht's. Jetzt haben wir langsam die Nase voll. Wir haben euch... alles bezahlt, wir haben alles gemacht, wer zahlt, befiehlt und ihr habt jetzt mal gefälligst da die Schnauze zu halten, da drüben im Osten mit eurer AfD, mit eurem permanenten Gejammer und mit eurer Nostalgie, da siehe der Kulturstaatsminister Wolfram Weimar hat ja an diesem Tag nach eine Rede gehalten, er warne vor einer Verklärung der DDR, vor einer Nostalgie, aufgrund auch einer Wahlkampfveranstaltung der AfD Nee. mit dem Kabarettisten Uwe Steinle, Tino Chrupal usw. Die haben ja dann auch DDR-Weisen angestimmt etc. Etwas DDR-Nostalgie gemacht. Ich habe das etwas anders verstanden da aus grossem Abstand in der Schweiz. Mich war das eine Art Provokation, auch etwas eine, ja fast schon etwas Polit-Gabarett-Nummer. Aber nicht nur das, sondern auch mit einem ernsthaften Kern. Dass natürlich hier Leute aufgetreten sind und gesagt haben, wir sind ja auch jemand. Und ihr könnt nicht einfach mit uns machen, was ihr wollt und uns dann auch so schubladisieren, wie es euch gefällt. Das ist auch eine Art von Widerstandshandlung, die man da gesehen hat. Und weniger eine Nostalgie für die Berliner Mauer und für den Schiessbefehl und für all diese totalitären Eigenschaften, die eben das DDR-Regime natürlich hatte. die den DDR-Bürgern natürlich sehr stark nach wie vor im Bewusstsein sind. Ich finde es immer etwas merkwürdig, wenn da die im Westen aufgewachsenen Leute den Moralisten raushängen, um den Leuten in der DDR, der Ex-DDR, zu erklären, wie es eigentlich damals in der DDR war. Das hat auch etwas zu tun mit all dieser Überheblichkeit nach dem Kalten Krieg. Wir haben gewonnen, wir sind da die Chefs. Und was da im Osten passiert, das ist irgendwie etwas Minderwertiges. Und wir sind jetzt da der Ausschlaggebende. und alleinselig machende Faktor. Aber hier ist also schon die Tonalität sehr, sehr scharf und die illustriert eben diese Funkstörung, die wir in Deutschland haben und die muss man überwinden. Man braucht jetzt Politiker und Medien, die über diese Schützengräben hinweg wieder völkerverbindend wirken können. Nigel Farage gewinnt seinen Wahlkreis. Das ist ja auch intensiv beobachtet. geworden wird er, der neue britische Premierminister. Auf jeden Fall zeigt sich auch am Fall Farage, wie hier das Parteiengefüge in Grossbritannien auseinanderbricht. Was in den deutschen Medien viel zu wenig berücksichtigt wurde, das ist mir schon in den Ferien aufgefallen, ist die Eskalation des Ukraine-Kriegs auf den Retailer, auf das, ja, was ist das, eine Art grosser... Ein grosser Detailhändler, Wildberries, eine der erfolgreichsten russischen Firmen. Von einer koreanisch-russischen Unternehmerin wurde das gegründet. Und da sind jetzt mehrere Filialen angegriffen worden. Also ein ziviles Handelsunternehmen. Das ist sogar in den New York Times auf der Titelseite gelandet. In den deutschen Zeitungen habe ich das nicht so prominent gewürdigt. gesehen. Das zeigt einfach hier diese fatale Eskalationsdynamik. Und die Amerikaner haben ja jetzt die Ukrainer etwas zurückgepfiffen. Vor allem, wo es darum ging, eben die sogenannten Schattenflotten und Rohstofflieferungen ins Visier zu nehmen im Besuch auf Öl, aufgrund der nach wie vor ungelösten Situation im Golf. Also brandgefährlich, diese Situation. Und da muss sich natürlich auch die deutsche Politik fragen. Und das Thema wird sicherlich an Bedeutung gewinnen, wie man das eigene Land da positionieren will. das. rüsten sich ja da tatsächlich, auch in der Schweiz, die Stimmen, die immer deutlicher nach einem Krieg mit Russland rufen. Die sagen, Russland ist unser Feind, wir müssen uns jetzt darauf einstellen. Ich halte das für sehr, sehr gefährlich, was da passiert. In der Bild-Zeitung hat ein Fall zu Reden gegeben und grosse Schlagzeilen geworfen. Eine Lehrerin, die seit rund 17 Jahren Sozialhilfe kassiert, alle Gerichtsverfahren gewinnt, nicht mehr arbeitet und aber unglaublich Entlöhnt wird dann der Fall Köln, falsche Toleranz, dass ein Amt lehnte Hilfe bei Abschiebungen ab. Ja, das erinnert an amerikanische Verhältnisse, die Sanctuary Cities, die sich dann eben den Begehrlichkeiten der Zentralregierung verweigern, wenn es darum geht, eben illegal sich in Deutschland oder eben in Amerika aufhaltende Ausländer abzuschieben. Vielleicht realisiert dann der eine oder andere Deutsche oder bekommt eine Art Trumpsche Anwandlung bezüglich der Migrationspolitik. Über die Sanktionen von Kaya Callas habe ich schon gesprochen. Sie will das weitreichendste Sanktionspaket jetzt auf die Schiene bringen. Weitere Brände und Katastrophen, darüber werden wir vielleicht noch sprechen. Ich mache hier jetzt mal einen Punkt. Danke Ihnen für die Aufmerksamkeit. und wünsche Ihnen einen wunderbaren, trotz allem beschwingten und optimistischen Start in diese Woche. Ich freue mich, wir sehen uns spätestens morgen wieder. Machen Sie es gut und ja, guten Start nach den Sommerferien. Vielleicht sind ja die meisten von Ihnen schon längst gestartet und ich bin da gewissermassen der Nachzügler. Bis später. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst... niemandem zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.

Loading the player...

Achtung, Berlin will Verfassungsschutz aufrüsten. Kaja Kallas: «Grösstes Sanktionspaket». Trump pfeift Selenskyj zurück. Polit-Popstar Ulrich Siegmund: Sogar die Medien sind fasziniert. Scharfe Töne gegen Deutschlands Osten

Anhören ( 17 min )
Achtung, Berlin will Verfassungsschutz aufrüsten. Kaja Kallas: «Grösstes Sanktionspaket». Trump pfeift Selenskyj zurück. Polit-Popstar Ulrich Siegmund: Sogar die Medien sind fasziniert. Scharfe Töne gegen Deutschlands Osten
Achtung, Berlin will Verfassungsschutz aufrüsten. Kaja Kallas: «Grösstes Sanktionspaket». Trump pfeift Selenskyj zurück. Polit-Popstar Ulrich Siegmund: Sogar die Medien sind fasziniert. Scharfe Töne gegen Deutschlands Osten
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Kapitel

  1. Einführung und Begrüssung
  2. Umweltpolitik und Klimaveränderungen
  3. Politische Herausforderungen und Überwachungsstaat
  4. Ukraine-Krieg und internationale Spannungen
  5. Deutscher Wahlkampf und Medienkritik
Für das Inhaltsverzeichnis und die Navigation im Video ist ein Abonnement erforderlich.

Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent!
Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 06.10.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.