Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Verteidigungsminister Pistorius plant neue Rüstungsprojekte mit der Ukraine

Anhören ( 1 min )
Verteidigungsminister Pistorius plant neue Rüstungsprojekte mit der Ukraine
Verteidigungsminister Pistorius plant neue Rüstungsprojekte mit der Ukraine
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius will die militärische Zusammenarbeit mit der Ukraine durch gemeinsame Rüstungsprojekte und die Entwicklung neuer Waffensysteme ausbauen. Dies sagte der SPD-Politiker der Deutschen Presse-Agentur bei einem Besuch in Kiew. Ziel der Reise sei es, die strategische Partnerschaft beider Länder zu stärken und neue Gemeinschaftsunternehmen anzustossen.

Copyright 2025 The Associated Press. All rights reserved
Boris Pistorius und Wolodymyr Selenskyj an einer Medienkonferenz in Kiew
Copyright 2025 The Associated Press. All rights reserved

«Deutschland und die Ukraine sind strategische Partner, die beide von der Kooperation profitieren. Daraus ergeben sich zahlreiche neue Projekte», sagte Pistorius. Im Mittelpunkt stehe die Entwicklung «modernster unbemannter Systeme in allen Reichweiten, gerade auch im Bereich deep strike». Dabei handelt es sich um Waffen, die Ziele tief im Hinterland eines Gegners angreifen können.

Nach Angaben des Ministers plant die Bundesregierung weitere deutsch-ukrainische Gemeinschaftsunternehmen. Deutschland wolle dabei von den Erfahrungen der Ukraine im Krieg profitieren. Zudem solle über die Plattform «Brave One» die Förderung innovativer Entwickler ausgebaut werden.

Die Ukraine hat ihre eigene Rüstungsproduktion seit Beginn des russischen Einmarschs stark erweitert und gilt inzwischen als führend bei militärischen Drohnensystemen. Deutschland zählt zugleich zu den wichtigsten Unterstützern Kiews. Zuletzt vereinbarten beide Länder eine strategische Partnerschaft mit zusätzlicher Militärhilfe. Geplant sind unter anderem die Lieferung weiterer Iris-T-Systeme, die Finanzierung von Patriot-Raketen sowie die gemeinsame Produktion von Drohnen mittlerer und grösserer Reichweite.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 02.06.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.