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«Verschwörungstheorien», «Desinformationen»: Anthony Fauci blockt jede Kritik an autoritärem Covid-Regime ab. Erschütternd

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«Verschwörungstheorien», «Desinformationen»: Anthony Fauci blockt jede Kritik an autoritärem Covid-Regime ab. Erschütternd
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Jetzt, wo so viele Fakten auf dem Tisch liegen, wo man weiss, was alles schiefgelaufen ist in der Covid-Zeit, wo jeder sieht, welche unverhältnismässigen Eingriffe in Grundrechte und körperliche Unversehrtheit vorgenommen wurden, wie schludrig und bar jeder Standards der experimentelle mRNA-Genversuch ein- und durchgeführt worden ist, wo durch Vergleichsanalysen klar ist, wie wirkungslos massive Zwangsmassnahmen wie Lockdowns waren, jetzt wenigstens, so dürfte man doch erwarten, würden die Verantwortlichen für dieses Debakel Selbstkritik üben und zur Räson kommen.

«Verschwörungstheorien», «Desinformationen»: Anthony Fauci blockt jede Kritik an autoritärem Covid-Regime ab. Erschütternd

Nicht so Anthony Fauci, während Jahrzehnten Direktor des nationalen Instituts für Infektionskrankheiten in den USA und Berater diverser US-Regierungen, auch während Corona. In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung, das auch im Tages-Anzeiger erschienen ist, blockt Fauci praktisch jede Kritik an seiner Tätigkeit und am Covid-Regime ab.

Dass die Regierung Trump II nun das ungewisse und gefährliche Genexperiment bremst, kann er nicht verstehen. «Es hat mich getroffen, dass unsere Regierung der mRNA-Technologie ihre Unterstützung entzogen hat», sagt Fauci. Diese Technologie sei «in Wahrheit ein wirklich gutes Werkzeug».

Kritiker der von ihm mitbestimmten autoritären Covid-Politik verbreiten für ihn nichts als «Verschwörungstheorien» und «Desinformationen», als ob sich nicht so vieles, was die Regierungen auf den Ratschlag eines Fauci und anderer Experten sagten und anordneten, seinerseits als falsch und unwissenschaftlich erwiesen hätte.

Fauci redet sich damit heraus, dass die Lage eben dynamisch gewesen sei, und er verbindet diesen Hinweis mit einer erneuten Beschimpfung der Kritiker: «Heute sagen die Menschen, die Wissenschaftsgegner sind, Impfgegner oder Verschwörungsmystiker, dass Wissenschaftler nicht wissen, worüber sie reden; dass sie einen Tag dies gesagt hätten und am anderen das.» Aber der Grund dafür sei, «dass sich die Situation über Monate und Jahre veränderte». Aha.

Es ist und bleibt eine der erschütterndsten Erfahrungen jener Zeit – und der Gegenwart, denn es ist ja offensichtlich noch nicht vorbei damit –, dass ausgerechnet Wissenschaftler wie ein Fauci jedes wissenschaftliche Denken ablegen, wenn es darum geht, das eigene Handeln und die eigenen Hypothesen zu überprüfen. Kritiker können noch so recht bekommen haben – sie sind für Leute wie Fauci immer noch und wohl für immer pauschal «Verschwörungstheoretiker» und «Wissenschaftsgegner», weil sie Fragen stellen und auf Dinge hinweisen, die nicht so sind, wie man uns weisgemacht hat.

Nein, Mister Fauci, man ist kein Wissenschaftsgegner, nur weil man es wagt, auch einen Direktor der US-Seuchenbehörde und seine politischen Vorgesetzten im Weissen Haus zu hinterfragen. Wissenschaftsfeindlich ist vielmehr die Bunkermentalitäts-mässige Arroganz, mit der einer wie Sie nach wie vor jede Kritik am Covid-Debakel entrüstet von sich weist. Der Instinkt so manches angeblichen Covidioten aus dem einfachen Volk hat sich als rationaler und richtiger erwiesen als Ihre angeblich ach so unfehlbare wissenschaftliche Wahrheit, die sich als Giftcocktail aus Macht, Ideologie und Gier entpuppt hat (Stichwort: Impflüge).

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