Ungarns neuer Ministerpräsident Péter Magyar hat Bürgernähe als wirksames Mittel gegen Populismus und Extremismus bezeichnet. Dies sagte der Regierungschef bei einer Pressekonferenz in Wien. «In der Politik muss es um die Menschen gehen», erklärte Magyar. «Facebook-Postings und Pressekonferenzen sind nicht genug. Man muss hinausgehen zu den Menschen.»
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Magyar verwies auf seinen Wahlkampf, den er unter anderem aus einem dreissig Jahre alten Kleintransporter geführt habe. In den zwei Jahren vor der Wahl habe er mehr als 700 Gemeinden besucht und dort direkt mit Bürgern gesprochen. «Wenn die Menschen spüren, dass man es ehrlich meint, wählen sie einen auch», sagte er.