Das sonst eher Trump-freundliche Wall Street Journal zieht eine ungemütliche Zwischenbilanz zum Konflikt in der Strasse von Hormus. Es stellt sich die bange Frage: Haben sich die Amerikaner und Israeli hier fundamental verkalkuliert? Irritierend ist die schleichende Verniedlichung des Mullah-Regimes in unseren Medien. Diese schiitischen Islamisten sind weltweite Terrorsponsoren, die eine Angriffsarmee zur Vernichtung Israels horten, anstatt ihren eigenen Luftraum zu schützen.
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Trump und Netanjahu werden dämonisiert, während man bei den Mullahs, die ihre eigene Opposition abschlachten lassen, beide Augen zudrückt. Wer einen anderen Staat auslöschen will, darf niemals eine Atombombe erhalten – das lehrt uns das Beispiel Nordkorea, wo man sich viel zu lange einlullen liess. Wenn der Iran diese Bombe hätte, wäre das sehr gefährlich.
Ob Trumps Seeblockade die Iraner wirklich in die Knie zwingt, muss sich aber erst noch weisen.