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Trump zweifelt bei Gesprächen mit Nato-Chef Rutte erneut an Bündnistreue

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Trump zweifelt bei Gesprächen mit Nato-Chef Rutte erneut an Bündnistreue
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US-Präsident Donald Trump hat nach einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte seine Kritik am Bündnis bekräftigt. Trump erklärte nach den Gesprächen in einem Beitrag in sozialen Medien: «Die Nato war nicht da, als wir sie brauchten, und sie wird auch nicht da sein, wenn wir sie wieder brauchen.»

Copyright 2026 The Associated Press. All rights reserved
Donald Trump im Gespräch mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte
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Das Treffen hatte unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattgefunden und sollte ursprünglich Spannungen zwischen den USA und dem Bündnis im Zusammenhang mit dem Iran-Konflikt entschärfen. Zuvor hatte Trump angedeutet, einen Austritt der Vereinigten Staaten aus der Nato zu prüfen. Hintergrund ist nach seinen Angaben fehlende Unterstützung durch Bündnispartner, nachdem Iran die Strasse von Hormus zeitweise blockiert hatte.

Auch Regierungssprecherin Karoline Leavitt bestätigte laut Berichten, dass ein möglicher Nato-Austritt Thema gewesen sei. Der US-Kongress hatte jedoch bereits 2023 ein Gesetz verabschiedet, das einen Austritt ohne Zustimmung des Parlaments verhindert.

Trump kritisierte zudem einzelne Nato-Staaten, die den USA im Iran-Konflikt keine umfassende militärische Unterstützung gewährten.

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