US-Präsident Donald Trump weist Vorwürfe zurück, von Israel in den Krieg gegen Iran gedrängt worden zu sein. In einem Beitrag erklärte er: «Israel hat mich nie in den Krieg mit dem Iran gedrängt.» Als Begründung nannte er die Ereignisse vom 7. Oktober sowie seine Haltung: «Iran darf niemals eine Atomwaffe haben.»
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Öffentliche Belege für eine direkte Beteiligung des Iran an den Angriffen der Hamas vom 7. Oktober 2023 werden darin nicht genannt. Trumps Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard sagte zudem im März vor dem Kongress, der Iran baue keine Atomwaffe.
Eine Umfrage von NBC News zeigt, dass rund zwei Drittel der US-Bevölkerung Trumps Vorgehen ablehnen. Kritiker werfen ihm vor, der Krieg diene vor allem israelischen Interessen. Die demokratische Politikerin Kamala Harris erklärte: «Er ist in einen Krieg eingetreten – er wurde von Bibi Netanjahu hineingezogen.»