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Trump hält Angriffsbefehl zurück: Katar, Saudi-Arabien und Emirate intervenieren bei Iran-Plänen

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Trump hält Angriffsbefehl zurück: Katar, Saudi-Arabien und Emirate intervenieren bei Iran-Plänen
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US-Präsident Donald Trump hat einen geplanten Militärschlag gegen Iran kurzfristig verschoben. Trump erklärte auf seiner Plattform Truth Social, die Angriffe seien ursprünglich für Dienstag vorgesehen gewesen. Nach Gesprächen mit führenden Politikern aus Katar, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten habe er sich jedoch entschieden, vorerst auf weitere diplomatische Verhandlungen zu setzen.

Copyright 2026 The Associated Press. All rights reserved.
Donald Trump im Eisenhower Executive Office Building in Washington
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Trump verwies dabei auf den Emir von Katar, Tamim bin Hamad Al Thani, den saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman sowie den Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohamed bin Zayed al-Nahyan. Die drei Verbündeten hätten ihn gebeten, den Angriff aufzuschieben, da derzeit «ernsthafte Verhandlungen» liefen und ein Abkommen weiterhin möglich erscheine. Ziel bleibt laut Trump eine Vereinbarung, die Iran dauerhaft vom Besitz von Atomwaffen ausschliesst. Konkrete Details zu einem möglichen Abkommen nannte er nicht.

Noch am Wochenende hatte Trump den Ton gegenüber Teheran deutlich verschärft. Nach einer Sitzung seines nationalen Sicherheitsteams warnte er Iran öffentlich, das Land müsse sich «schnell bewegen, sonst bleibt nichts mehr übrig». Laut dem Nachrichtenportal Politico hatten die Vereinigten Staaten ihre militärischen Vorbereitungen in der Region zuletzt sichtbar verstärkt. Trotz des Aufschubs machte Trump deutlich, dass die Angriffspläne weiterhin bestehen. Verteidigungsminister Pete Hegseth und Generalstabschef Dan Caine hätten den Auftrag erhalten, jederzeit zu einem «grossangelegten Angriff» bereit zu sein, falls keine «akzeptable Vereinbarung» zustande komme.

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