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Diese Sendung wird Ihnen präsentiert von Realunit, Ihre Lösung für Vermögensschutz und langfristigen Werterhalt. Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie aus dem hellwachen Institut für vorgeschrittene Gegenwartskunde. und angewandte Wirklichkeitsstudien zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily. Die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt am Mittwoch, dem 22. April 2026. Heute geht es mir wieder gut. Ich spüre die Frühlingskräfte sich in mir regen, was so ein paar Stunden ununterbrochenen Schlafs bringen. Wunderbar und ich stehe dann geradezu euphorisiert vor diesem Kameraauge, blicke hinein in der Hoffnung natürlich, dass da draussen sehr sehr viele Zuschauer meinen Ausführungen lauschen. Aber ich sage Ihnen ganz ehrlich, diese morgendlichen frühgymnastischen Übungen sind eben auch für den Moderator von grösster Wichtigkeit, dass er seine Gedanken bündeln kann und als Journalist natürlich immer wieder gezwungen ist, sich Rechenschaft darüber abzulegen, was da draussen passiert. Und im Moment haben wir ja eine fürchterliche Häufung von schlechten Nachrichten und politischen Entscheidungen, die uns den Kopf schütteln lassen. Wir glauben uns umzingelt von Totalversagern und Politflaschen. und auch auf der Weltbühne sind ein... Ein paar Figuren unterwegs, bei denen man glaubt, sie hätten nicht mehr alle Tassen im Schrank und sogar der amerikanische Präsident, der da mit heiligen Bildern von sich selbst um sich wirft, geradezu von sich reden macht, da steigen bei vielen Leuten ernsthafte Bedenken auf, was den Geisteszustand des Betreffenden angeht. Und ungeachtet all dessen und all dieser brillanten Gründe, die man haben kann, um sich jeden Morgen köstlich aufzuregen, muss ich Ihnen sagen, mich beeindruckt das Wunder, wie viel eigentlich immer noch absolut reibungslos funktioniert. Und heute Morgen habe ich einen Artikel gelesen im Tagesanzeiger von einer herrlichen Ratlosigkeit, denn der Journalist hat geschrieben, wir haben so viele Krisen, so viele Schocks, wir haben Kriege. Schlimmste Entwicklungen sollen auch überhaupt nicht schön geredet werden, nicht verharmlost werden. Verstehen Sie mich nicht in dieser Hinsicht falsch. Nein, ganz im Gegenteil. Aber das Wunder, das Rätsel ist, dass beispielsweise die Wirtschaft, die Aktienmärkte immer noch geradezu skurril gut laufen. Und woran könnte das eigentlich liegen, fragt sich da der Journalist. Der kommt nicht auf eine eindeutige Antwort, aber ich kann Ihnen eine... Antwort geben, ich kann es versuchen. Das zeigt eben, wie flexibel und unglaublich brillant und hervorragend und resilient, um so ein Modewort zu verwenden, in unserer Wirtschaft gearbeitet wird. Dass eben all diese Firmen, die mit diesen Problemen umgehen müssen, von heute auf morgen sind Lieferketten zu, verteuern sich die Rohstoffe, da musst du dich anpassen können. Dann brauchst du Innovationen in den Betrieben. Da kannst du nicht einfach wie beim Staat ein bisschen die Steuern anheben oder die Abgaben oder eigentlich gar nichts tun und die Leute einfach immer mehr rausnehmen. Das ist nicht möglich. Die Unternehmen stehen da in einem Überlebenskampf und Not macht bekanntlich erfinderisch. Und das Wunder unserer Zeit ist diese unsichtbare, gewaltige, Nobelpreiswürdige Dauerinnovation, die da stattfindet. Und das ist ein Ausdruck der Lebenskraft, der Innovationskraft, auch der technologischen Fortschrittsfähigkeit der Menschen. Und jetzt reden wir nicht einfach nur von Computern und künstlicher Intelligenz und Silicon Valley und all dem Zeug, sondern wir reden auch von Schweizer Logistikfirmen oder Detailhändlern. Ich habe mal von der Firma Aldi gesprochen, Sie können aber auch andere nehmen, Lidl und wie sie alle heissen. Da wird intensiv geforscht und immer wieder gepröbelt, wie man Dienstleistungen besser machen kann, wie man bessere Produkte anbieten kann. Und da schauen emsig wie in einem gigantischen Ameisenhaufen diese Arbeiter, die Führungskräfte, die Manager, die Verwaltungsräte, die Eigentümer und natürlich auch die Kunden. Das ist ein System, das ist wie ein kollektives Hirn, das dann eben diese Schläge, diese Schocks immer wieder absorbieren muss. Und dieses Hirn ist... Ein Produkt auch politischer Entscheidungen, denn die Gesellschaften, die am flexibelsten sind, die sich am schnellsten anpassen können, die am wenigsten Reisegepäck mit sich herumschleppen und Ballast, das sind eben die, in denen diese Innovationen im Sinne einer leichten, aber nicht leichtfertigen, im Sinne einer leichten, beweglichen Kavallerie am erfolgreichsten sind. Im Sturm... muss man sein Schiff selber steuern können. Und was darfst du im Sturm auf keinen Fall tun? Du solltest dir nicht eine Ritterrüstung aus Blei anziehen und auch nicht ein Ganzkörper-Korsett aus EU-Regulierungen. Aber was machen wir? Was macht der Staat leider? Und da müssen die Firmen eben auch wieder Lösungen finden. Der Staat schichtet eine Bleiplatte nach dem anderen auf diese Schiffchen, auf diese Bötchen. Und jetzt gibt es noch ein paar Politiker in Bern. leider eine satte Mehrheit, fast drei Viertel, mehr als drei Viertel, die sind der Auffassung, nein, es sind etwa 60 Prozent, 70 Prozent, und die wollen ja, dass wir uns dieses Super-Korsett an EU-Richtlinien und EU-Satzungen und an EU-Gesetzen auch noch anschnallen sollen im Zuge dieser Unterwerfungsverträge. Es gibt ja Leute da draussen, die haben das Wort. Unterwerfungsvertrag nicht gerne, weil sie romantische Vorstellungen mit der Europäischen Union verbindet. Ich mag Ihnen diese romantischen Vorstellungen gönnen, aber es ist ein Unterwerfungsvertrag, wenn die Schweiz einen Vertrag unterzeichnet, welcher der EU die Macht gibt, in der Schweiz Gesetze zu erlassen, die wir grösstenteils gar nicht mehr bekämpfen können, bzw. wenn wir darüber noch abstimmen wollen, dann steht es unter vorgehaltenen Pistolen. mit der Drohung, dass eben im Konfliktfall EU-Richter, nicht unsere Richter oder gleichberechtigte Schiedsinstanzen, nein, dass die EU-Richter, die Richter der Gegenseite, das letzte Wort haben und dass die EU uns büssen kann, während wir umgekehrt die EU nicht büssen können. Wenn das keine Unterwerfung mehr ist, dann haben wir die Bedeutung dieses Wortes nicht mehr präsent, dann lügen wir uns in die Tasche. Also, das Wunder... der Innovation, das Wunder dieser nach wie vor trotz Schocks Resilienz, dieser Widerstandskraft, die aber eben auch politische Voraussetzungen hat. Das müssen wir pflegen. Wir marschieren leider in die falsche Richtung, auch in der Schweiz. Das sind die frühmorgendlichen Erkenntnisse, die einen bei der Zeitungslektüre ereilen. Führende Rohstoffhändler rufen zum Benzinsparen auf Konferenz in Lausanne. Das ist ja auch so ein Wunder, dass die Schweiz, ein Land ohne Rohstoffe, eine Weltmacht der Rohstoffhändler ist. Viele Zeitungen, darunter der Tagesanzeiger, finden das ja ganz schlimm. Sie hätten es vermutlich am liebsten, wenn all diese Rohstoffhändler verschwinden würden, denn die machen etwas ganz Schlimmes. Sie machen Profit und sie handeln. Schon interessant, wie tief diese Vorurteile, vor allem auch bei Journalisten, zum Teil wurzeln. Ich finde das grossartig, dass wir diese Rohstoffhändler haben. Das ist natürlich auch eine Folge unserer günstigen, unserer wirtschaftsfreundlichen Rahmenbedingungen. Aber wenn wir die nicht pflegen, dann sind diese Rohstoffhändler weg und damit ist auch ein ganz mächtiger Steuerzahler weg. Es hat kürzlich eine Statistik gegeben, ich glaube bei Ringje habe ich die gesehen, wonach man analysiert hat. welches die grössten Steuerzahler der Schweiz sind. Interessanterweise ist in dieser Statistik, wenn ich mich richtig erinnere, der Rohstoffhandel gar nicht aufgetaucht. Und da merken Sie auch schon wieder so eine politische Agenda. Man gönnt den Rohstoffhändlern nicht einmal das Verdienst, dass sie viel Steuer zahlen. Das zeigt, dass eben hier die geistige Energie der Journalisten in Richtung Exodus gepolt ist. Die möchten diese Rohstoffhände am liebsten draussen haben. Fischer-Rauswurf, es brodelt in der Nazi. Jetzt habe ich doch gedacht, dieser Nationaltrainer habe die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft verraten mit seinem Kapitalverbrechen eines gefälschten Covid-Zertifikats im Februar 2022. Sie erinnern sich, im Januar 2022 hat die Weltwoche getitelt «Die Pandemie ist vorbei». Wann merkt es der Bundesrat? Im Februar 2022 Hatte dann Wladimir Putin mit dem Einmarsch in der Ukraine offiziell die Covid-Pandemie beendet. Von dem Tag an ist keine Schlagzeile mehr aufgetaucht auf den Titelseiten bezüglich Covid, zumindest keine Hauptschlagzeile mehr. Und genau in diesem Moment, zu diesem Zeitpunkt, hat sich jene unglaubliche Staatsaffäre zugetragen, die jetzt alle Covid-Schützengräben wieder aufreisst in der Schweiz. Es ist schon unglaublich, die Medien wieder der schreibende Arm der Obrigkeit. Dass die Begleitphalanx der staatlichen Autorität, der Covid-Autorität und dieser Schauprozess, dieser Hexenprozess gegen Patrick Fischer völlig übertrieben findet statt, während gleichzeitig im Bundeshaus aufgedeckt wird, dass bei der Impfstoffbeschaffung Milliarden verschwendet worden sind. Remi Wisman, der SWP-Nationalrat, hat das alles entschwärzen lassen. Sie wollten das zudecken. Ist das keine Urkundenfälschung, wenn die Behörden Verträge, die den Steuerzahler Milliarden kosten, wenn man da schwärzt nach Kräften, wenn du dich einsetzen musst, dass da gewisse Passagen entschwärzt werden. Ich meine, dagegen nimmt sich ja diese Covid-Zertifikat-Geschichte nicht mal wie eine Petitesse, nicht mal wie ein Detail der Weltgeschichte aus, aber dort mit also umgekehrt proportionaler Supervehemenz. Ich... Gehen Sie auf diesen Mann los. Da bin ich auch enttäuscht von der Verbandsspitze von Urs Gessler, von dem ich sehr viel halte. Er ist ein toller Mann, hat im Berner Oberland mit seinen Jungfraubahnen Innovationen hingelegt, aber jetzt eingeschraubt in dieses Stahlkorsett, da seiner Verbandsposition, da scheint ihn der Mut verlassen zu haben. Nicht aber den Roman Josi, den Käpt'n unserer Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft, den Verteidigungsrecken. der Nashville Predators in der National Hockey League. Er hat einen offenen Brief geschrieben und fordert zur Wiedereinsetzung des Nationaltrainers auf eine der prominentesten Figuren unserer Nationalmannschaft. Und das widerlegt natürlich dieses ganze Geschwätz, dieses ganze Gerede der Medien, dass man die Mannschaft habe schützen müssen vor dieser Virenschleuder Patrick Fischer. Nein, es ist wirklich eine Absurdität. Sie können sich freuen. Wir haben morgen... in der Weltwoche eine wirklich exzellente Berichterstattung. Ich muss das so sagen, weil ich keinen einzigen Artikel dazu beigesteuert habe, habe Philipp Gut, Fischer und sein Henker eine Geschichte von Vertrauen, Verrat und kollektiver Historie. Und ich kann Ihnen sagen, da gibt es noch Facetten, über die haben Sie noch gar nichts gehört, gerade auch was den Journalisten angeht, des schweizerischen Fernsehens. Also diese Geschichte, die uns noch einmal zurückkatapultiert. in diese Welt der Unverhältnismässigkeit von Corona, die noch einmal quasi wie der Zombie aus seinem Grab hier eine Pranke mit einem Prankenschlag jetzt da den Nationaltrainer wegräumt. Das ist sozusagen die Assoziation, die mich ereilt, wenn ich das Ganze mir vergegenwärtige. Milliarden für Impfstoffe versenkt, Haftung ausgelagert. SVP-Nationalrat Remi Wismann kritisiert die teuren Corona-Vakzin-Verträge des Bundes. schreibt die NZZ, die gleichzeitig zusammen mit dem Tagesanzeiger, zusammen mit dem Blick, eine regelrechte Hexenverbrennungskampagne gegen Patrick Fischer inszeniert. Man wünschte den Kollegen, dass da zwischen der Inlandredaktion, Gewissenvertretern und der Sportredaktion etwas intensiver kommuniziert würde, um die Verhältnismässigkeit dieser Eishockey-Berichte wieder etwas herzustellen. Dann. Ein munteres Grüppchen von SP bis SVP legt sich mit der Bildungselite an. Eine unheilige Allianz will die Schule retten. Ja, dieser Begriff unheilige Allianz, das sollte man verabschieden. Ich bin ein absoluter Verfechter. Ich bin ein Fan. Ich bin ein Befürworter von unheiligen Allianzen. Damit meint man ja, dass zum Beispiel die SVP und die SP zusammenspannen, wobei die Liberale... NZZ natürlich nie von einer unheiligen Allianz sprechen würde, wenn die FDP mit der SP zusammenspannt. Das hat man gemacht, allerdings zum Schaden der Schweiz, der FDP, aber nicht der SP. Da sind sie selber schuld, wenn sie es machen. Aber die unheilige Allianz ist eigentlich etwas Unterschätztes, weil unheilige Allianz bedeutet ja, dass zwei Parteien, die sonst das Heu nicht auf der gleichen Bühne haben, dass sie bei bestimmten Sachfragen zusammenspannen können. Und das ist doch etwas Grossartiges, das ist doch etwas Fantastisches, dass eben nicht nur das Parteibüchlein regiert in der Schweiz, sondern dass eine gewisse Restsachlichkeit immer noch vorhanden ist, dass man eben in der Schweiz noch gewillt ist, Ideen nicht einfach nur nach dem Absender zu beurteilen, sondern nach der Qualität der Idee. Deshalb Daumen hoch für die unheilige Allianz. Hier geht es nun darum, dass zwei Bildungspolitiker, Roland Stark und der Rees Schmid von der SVP, Roland Stark, ehemaliger SP-Basel-Präsident, Heilpädagoge, sie wenden sich gegen diese Fehlentwicklungen im Schweizer Bildungswesen. Wir haben noch nie so viel Geld ausgegeben. Für die Regelschule über 20 Milliarden Franken, aber die Resultate waren auch noch nie so schlecht und man rätselt, woran das liegen könnte. Ich habe da so eine vage Ahnung, die Summe meiner Erkenntnisse und Erfahrungen, das heisst zu viel Bürokratie, massive Zuwanderung, dann die linken, weltfremden, auf falschen Menschen- und Schülerbildern beruhenden pädagogischen Konzepte, Stichwort Leistungsprinzip beseitigen. keine Noten mehr, inklusive Schule. Also die ganze Leistungskomponente hat man versucht da herauszudrücken, um eben so eine Art Selbstbetrug, einen pädagogischen Selbstbetrug abzuziehen. Und wenn Sie natürlich die Leistung nicht mehr in den Vordergrund stellen, dann dürfen Sie sich auch nicht wundern, wenn es keine Leistungen in der Schule mehr gibt. Ich habe das ja noch erlebt zu meiner Zeit, da hat das angefangen, schon in den 70er Jahren, 80er Jahre. Aber das schlägt natürlich mittlerweile voll durch. Aber immer mehr Pädagogen, zum Glück, haben das gemerkt, in eben unheiligen Allianzen, die eben Allianzen der Vernunft sind, der Sachlichkeit. Deshalb ist das zu begrüssen und eine gute Nachricht, dass das heute in diese Richtung geht. Die politische Imagekontrolle überbordet. Martin Neukoms Portraitbilder, der grüne Regierungsrat, macht mit einer Farce von sich Reden. 20'000 Franken aus der Staatskasse. Hat der Herr Regierungsrat der Grüne drei Gemälde von sich anfertigen lassen, vom bekannten Maler Hans Vitschi. Keines hat ihm gefallen, wobei, sie sehen einfach gut aus. Jetzt Martin Neukomm, ich will ihm nicht zu nahe treten, hat jetzt, wie ich, nicht unbedingt ein ideal gemäldefähiges Gesicht. Ein bekannter Schweizer Karikaturist hat mal gesagt, ich hätte ein so langweiliges Gesicht, dass man gar nichts, man könne es nicht mal karikieren. Er hat mich dann aber doch mal karikiert. Der Kollege, vielleicht kann er sich noch erinnern, wenn er zuschaut, dass er mir das gesagt hat. Und vermutlich ist da der Martin Neukomm ein bisschen ähnlich wie ich. Hohe Stirn, eckiges Gesicht, Brille. Ja, das ist jetzt nicht unbedingt ein Brad Pitt Anblick. Aber ungeachtet dessen, drei Gemälde, keines hat ihm gefallen. Das sind die royalistischen Anwandlungen bei den Grünen. Das ist die Dekadenz. Im rot-grünen Sozialstaat oder im rot-grünen Ökostaat die politische Imagekontrolle überbaut. Eine Peinlichkeit könnte ihm schaden. Bei den nächsten Wahlen würde mich nicht überraschen. Gemeindepräsident von Gros-Montana, Ferro, beschwert sich, schiesst in Verhör gegen Kanton. Ja, der Gemeindepräsident von Gros-Montana ist intensiv verhört worden. und wie wir schon Nach den ersten Medienkonferenzen, ich muss das einfach wiederholen, es stimmt, Sie können es überprüfen, ich habe nach den ersten Medienkonferenzen gesagt, dieser Mann ist nicht bereit, auch nur die geringste Verantwortung zu übernehmen, und das bestätigt sich. Schuld sind alle anderen. Wir haben alles richtig gemacht, der Kanton hat es falsch gemacht, die sind eigentlich zuständig, wir sind für gar nichts zuständig. Keine Bereitschaft, die Verantwortung zu übernehmen. Also wenn du keine Verantwortung hast, wenn in deiner Gemeinde... 41 junge Menschen sterben, weil man die Brandschutzkontrollen nicht eingehalten hat, weil da ein schummriges Wirtepaar sich irgendwie ausbreiten konnte und du bist nicht bereit, die Verantwortung zu übernehmen, dann müsste man diesen ganzen Gemeinderat einfach kollektiv suspendieren. Dann braucht es die auch nicht. Dann müssen die aber auch keine Löhne beziehen, wenn sie auch für nichts verantwortlich sind, beziehungsweise bei solchen Katastrophen nicht bereit sind, die Verantwortung zu übernehmen. Das ist... Das traurige Bild allerdings möchte ich jetzt gleich auch wieder einschränkend hinzufügen. Ja, das sind halt Gemeinden, das sind halt... entsprechend die Leute am Ruder, die so sind. Aber eigentlich, und das ist das Betrübliche, ist ja die Schweiz auf dieser Gemeindeautonomie und auf dieser Gemeindepersönlichkeit und Gemeindeverantwortung aufgebaut. Und so gesehen ist eben diese Episode, diese Katastrophe, dieses Verhör eben auch Ausdruck vielleicht einer Krise unseres Föderalismus im Sinn eben der starken Gemeinden. Also so sind die Gemeinden, geben sie ein himmeltrauriges Bild ab, und eben auch die Gemeindepräsidenten, die doch im Grunde, ich sage es nicht die Könige der Schweiz, aber Pfeiler der Schweiz sein sollten. Es ist schon ziemlich beelendend, wie da eben das Verantwortungsdenken überhaupt nicht mehr durchgreift. Meine Damen und Herren, das war es von Weltwoche Daily Schweiz. Jetzt dann gleich die internationale Ausgabe. Ich freue mich. und wünsche Ihnen einen wunderschönen guten Tag. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig kritisch. Und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Leser. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.

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Trotz Kriegen: Das tägliche Wunder unserer Wirtschaft. Fall Fischer: Captain Josi fordert Trainer zurück. Trump: Wundertüte in Menschenformat, verlängert Waffenruhe. Farce um grünen Regierungsrat Neukom. Lob der «unheiligen Allianz»

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Trotz Kriegen: Das tägliche Wunder unserer Wirtschaft. Fall Fischer: Captain Josi fordert Trainer zurück. Trump: Wundertüte in Menschenformat, verlängert Waffenruhe. Farce um grünen Regierungsrat Neukom. Lob der «unheiligen Allianz»
Trotz Kriegen: Das tägliche Wunder unserer Wirtschaft. Fall Fischer: Captain Josi fordert Trainer zurück. Trump: Wundertüte in Menschenformat, verlängert Waffenruhe. Farce um grünen Regierungsrat Neukom. Lob der «unheiligen Allianz»
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Kapitel

  1. Einleitung und Begrüssung
  2. Frühgymnastik und Gedanken des Moderators
  3. Politische Lage und internationale Akteure
  4. Krisen und wirtschaftliche Resilienz
  5. Innovation und Anpassungsfähigkeit der Unternehmen
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