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Totalabsturz: Kommunikations-Chef von Bundesrat Jans zum zweitschlechtesten Mediensprecher des Landes gekürt

Allzu viel Wert sollte man dem Ranking nicht beimessen, trotzdem fällt das Resultat für Oliver Washington sackbrutal aus. Der Kommunikationschef von SP-Bundesrat Beat Jans wird vom Branchenmagazin Schweizer Journalist zum zweitschlechtesten Mediensprecher des Landes gekürt. Washington landete auf Platz 192. Nur das Medienteam von Meta schnitt noch schlechter ab. Im letzten Jahr schaffte es Washington noch auf Platz 11. Totalabsturz.

© KEYSTONE / PETER SCHNEIDER
Bundesrat Beat Jans, links, spricht mit Oliver Washington, Kommunikationsleiter des EJPD, auf dem Bundesplatz bei der 1
© KEYSTONE / PETER SCHNEIDER

Der frühere SRF-Journalist Washington ist der einzige Bundesratssprecher, der es selbst auch immer mal wieder in die Schlagzeilen schafft. Mal, weil er ein Coaching brauchte. Unvergessen die Anekdote, als er eine Maturaarbeit über seinen Chef hat zensieren lassen. 306 Journalisten haben am diesjährigen Voting teilgenommen.

Auch die beiden Sprecher von Elisabeth Baume-Schneider, das Duo Christoph Lenz und Christian Favre (von Platz 2 auf 15), Urs Wiedmer, der Komm-Chef von Guy Parmelin (von Platz 4 auf 67), EDA-Sprecher Michael Steiner (von Platz 14 auf 77), Pascal Hollenstein, der Sprecher von Karin Keller-Sutter (von Platz 6 auf 116) sowie Renato Kalbermatten, Sprecher von Martin Pfister (von Platz auf 149) mussten allesamt Taucher hinnehmen.

Ganz oben blieb Franziska Ingold. Die Kommunikationschefin von Bundesrat Albert Rösti holte sich zum zweiten Mal in Folge den Titel: «Mediensprecherin des Jahres». Ihr Erfolgsrezept? «Ich selber habe gelernt, dass es mit etwas Gelassenheit noch einfacher geht und man ruhig auch mal seinen Instinkt vertrauen darf», wurde die Siegerin im Magazin zitiert.

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