Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Schüsse fallen, der Präsident der USA wird in Sicherheit gebracht – und die anwesenden Journalisten denken zuallererst an den Alkoholnachschub

Anhören ( 1 min )
Schüsse fallen, der Präsident der USA wird in Sicherheit gebracht – und die anwesenden Journalisten denken zuallererst an den Alkoholnachschub
Schüsse fallen, der Präsident der USA wird in Sicherheit gebracht – und die anwesenden Journalisten denken zuallererst an den Alkoholnachschub
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Selten waren so viele Journalisten direkt beim Geschehen. Als beim traditionellen Korrespondenten-Dinner im Weissen Haus plötzlich Schüsse fielen, wurden sie für einmal zu Augenzeugen. Statt sich auf die Erzählungen von Dritten verlassen zu müssen, konnten sie später vor der Kamera oder in ihrer Zeitung ihre eigenen Beobachtungen schildern.

Schüsse fallen, der Präsident der USA wird in Sicherheit gebracht – und die anwesenden Journalisten denken zuallererst an den Alkoholnachschub

Während der Secret Service US-Präsident Donald Trump und dessen Vize J. D. Vance aus dem Schussfeld bringt, suchen viele der 2600 Gäste Schutz unter Tischen oder versuchen, einen Ausgang zu erreichen. Aber längst nicht alle.

Wie Videoaufnahmen aus dem allgemeinen Chaos nach dem Anschlagsversuch zeigen, bedienen sich diverse Journalisten in aller Seelenruhe von den Tischen und packen Wein- und Champagnerflaschen ein. Erst dann machen sie sich auf den Weg nach draussen.

Die White House Correspondents’ Association, die Vereinigung der Journalisten im Weissen Haus, lobte in einer ersten Reaktion die Gäste des Anlasses, weil diese sich «ruhig und mutig» verhalten hätten.

Das kann man allerdings sagen. Wer nach Schüssen in einem vollgepackten Saal als Erstes an den kostenlosen Nachschub mit Alkohol denkt, hat wirklich die Ruhe weg.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 02.06.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.