Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Rückkehr syrischer Flüchtlinge laut Aussenminister Wadephul nicht abzusehen

Anhören ( 1 min )
Rückkehr syrischer Flüchtlinge laut Aussenminister Wadephul nicht abzusehen
Rückkehr syrischer Flüchtlinge laut Aussenminister Wadephul nicht abzusehen
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Aussenminister Johann Wadephul (CDU) hat bei einem Besuch in Syrien wenig Hoffnung auf eine baldige Rückkehr syrischer Flüchtlinge gemacht. In Harasta, einem zerstörten Vorort von Damaskus, erklärte er: «Kurzfristig können sie nicht zurückkehren.» Die Lage vor Ort sei weiterhin prekär, grosse Teile der Infrastruktur unbrauchbar. Zugleich betonte er: «Jeder, der bei uns bleibt und sich bei uns in unsere Gesellschaft einbringt, integriert, arbeitet» sei in Deutschland weiterhin willkommen.

WAEL HAMZEH / KEYSTONE
epa12494671 German Foreign Minister Johann Wadephul looks on during a meeting with Lebanese Minister of Foreign Affairs and Emigrants Youssef Rajji (not pictured) at the Lebanese Foreign Ministry in Beirut, Lebanon, 31 October 2025
WAEL HAMZEH / KEYSTONE

In Damaskus forderte Wadephul von Interimspräsident Achmed al-Scharaa und Aussenminister Asaad al-Schaibani Garantien für «ein Leben in Würde und Sicherheit» – unabhängig von Geschlecht, Religion oder Herkunft. Die Reise war laut Nius aus Sicherheitsgründen zunächst geheim gehalten worden.

Deutschland stellt zusätzlich 52,6 Millionen Euro für humanitäre Hilfe in Syrien, dem Libanon und Jordanien bereit. Rund 39,4 Millionen Euro sind für Syrien vorgesehen, der Rest verteilt sich auf die Nachbarländer. Die Gelder fliessen an internationale Organisationen und NGOs in den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Unterkünfte.

Zudem erhöht Berlin seinen Beitrag zum Wiederaufbaufonds Syriens um 4 Millionen auf insgesamt 110 Millionen Euro. Mittel gehen auch an die Vereinten Nationen, um Verantwortliche für Menschenrechts-Verbrechen unter Assad zur Rechenschaft zu ziehen. Was in Syrien passiert, hat laut Wadephul «direkte und indirekte Auswirkungen auf uns in Deutschland».

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 02.06.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.