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Rubio: USA halten trotz Trump-Treffen mit Xi an Taiwan-Position fest

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Rubio: USA halten trotz Trump-Treffen mit Xi an Taiwan-Position fest
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US-Aussenminister Marco Rubio hat China vor einem militärischen Vorgehen gegen Taiwan gewarnt. Ein Versuch Pekings, sich die demokratisch regierte Insel mit Gewalt einzuverleiben, wäre ein «schrecklicher Fehler», sagte Rubio am Donnerstag in Peking dem Sender NBC News.

Zugleich betonte der Minister, die Position der US-Regierung habe sich auch nach dem Treffen von Präsident Donald Trump mit Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping nicht verändert. Die USA unterstützen Taiwan militärisch, erkennen die Insel jedoch offiziell nicht als unabhängigen Staat an.

WILL OLIVER / KEYSTONE
Marco Rubio und Donald Trump im Weissen Haus in Washington
WILL OLIVER / KEYSTONE

China betrachtet Taiwan als Teil seines Staatsgebiets und schliesst eine gewaltsame Eingliederung nicht aus. Zuletzt hatte Peking scharf auf US-Pläne reagiert, Taiwan ein Waffenpaket im Umfang von elf Milliarden Dollar zu verkaufen.

US-Präsident Trump erklärte unterdessen, Xi habe Unterstützung bei der Sicherung der Strasse von Hormus signalisiert. In einem Interview mit Fox News sagte Trump, Xi habe erklärt: «Wenn ich in irgendeiner Weise helfen kann, würde ich gerne helfen.» Die wichtige Meerenge gilt als zentrale Route für weltweite Öl- und Gastransporte.

Darüber hinaus habe Xi zugesichert, dem Iran keine Waffen zu liefern, sagte Trump weiter. «Er sagte, er werde keine militärische Ausrüstung liefern», erklärte der Präsident. Das Weisse Haus teilte nach dem Treffen mit, beide Seiten seien sich einig, dass die Strasse von Hormus für Energietransporte offen bleiben müsse.

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