Überall herrscht eine gewaltige Propaganda-Druckwelle gegen die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP. Es wird einer masslosen Wachstums-Ideologie gehuldigt, als ob ein rückhaltloses quantitatives Bevölkerungswachstum die absolute Voraussetzung für das höchste der Gefühle wäre. Aber wo sind eigentlich die Grünen?
Jene Kreise, die sich angeblich um die Frösche, die Luftqualität und die Biotope sorgen, setzen ganze Legionen in Bewegung, wenn eine Strassenerweiterung eine Blumenwiese gefährdet. Doch wenn Jahr für Jahr mindestens 100.000 Menschen netto zuwandern – was der Grösse einer erheblichen Schweizer Stadt entspricht –, dann schweigen sie.
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Es ist die reinste Unglaubwürdigkeit. Man hat jahrelang vorgejammert, dass das Klima durch eine radikale Umstellung der Wirtschaft zu retten ist. Wäre es diesen Kreisen nur eine Sekunde lang ernst mit ihrem Nachhaltigkeitsanliegen, müssten sie sich gegen diese Form der Masslosigkeit wehren. Stattdessen wird jeder Versuch, die Zuwanderung zu begrenzen, als purer Rassismus diffamiert. Sogar die Gewerkschaften, die einst den Arbeiter schützten, machen mit, weil sie dank der Zuwanderung und des damit verbundenen Mikromanagements Millionen kassieren.