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Die Weltwoche

Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt und immer... provokativ und pointiert unterwegs am frühen Morgen auch und selbstverständlich an diesem Dienstag, dem 14. April 2026. Die Welt ist aus dem Häuschen und wir in der Schweiz müssen aufpassen, dass wir uns vom allgemeinen Wahnsinn, vom Übermut, auch von der gelegentlichen politischen... Hysterie nicht anstecken lassen, Schuster bleib bei deinem Leisten, wir haben dafür zu sorgen, dass die Schweiz durch die Stromschnellen der Gegenwart einigermassen unbeschadet, ja was sag ich, unbeschadet, glorreich hindurchkommt. Was beschäftigt die Zeitungen heute Morgen, was sind die grossen Schlagzeilen? natürlich der Machtwechsel in Ungarn. Peter Magyar feiert einen triumphalen Wahlsieg, Viktor Orbán gratuliert seinem Kontrahenten und alle Orbán-Verechter stellen fest, ohne sich dabei allerdings lange aufzuhalten, dass eben die angebliche Autokratie, diese Diktatur da in Ungarn, offensichtlich eine sehr funktionstüchtige Demokratie sich als solche entpuppt, denn der Als finsterling beschriebene Langzeit-Premierminister hat noch am Wahlabend, und zwar sehr früh, erstaunlich früh, angesichts der klaren Ergebnisse, seinem Gegenkandidaten, dem Herausforderer, dem Sieger, gratuliert und ist sportlich vor die Leute getreten, hat gesagt, jawohl, jetzt geht der Kampf weiter in der Opposition. Ich werde dann in der internationalen Ausgabe noch etwas stärker. Darauf zu sprechen kommen, dieses Resultat hat natürlich auch für die Schweiz Konsequenzen, denn man lässt die Champagnerflaschen jetzt knallen in Brüssel und das wird natürlich den Übermut, den Hochmut und auch vielleicht die Übergriffigkeit der Eurokraten stärken. Sie sind jetzt der Auffassung, vielleicht ein Gotteszeichen bekommen zu haben gegen diese bösen Rechtspopulisten und Konservativen. Und Orban war ja der Fahnenträger. der konservativen oder wie er sagte, patriotischen Kräfte in Europa. Und da tobt ja ein regelrechter Glaubenskrieg, ein Kulturkampf, aber eben auch eine handfeste politische Auseinandersetzung. Wie viel Unabhängigkeit darf es denn sein in dieser Europäischen Union? Und natürlich wittern auch die Schweizer Euroturbos um Simon Michel, diesen Freisinnigen jetzt Morgenluft. Sie glauben, wenn dieser Orban... geknackt und geknickt ist, dann wird es uns leichter fallen, mit den Unterwerfungsverträgen und all den EU-Anschleichungen und Beschwichtigungen leichter durchzudringen bei der schweizerischen Bevölkerung. Wichtig ist, dass wir für uns selber schauen. Als Journalist habe ich mich natürlich mit den internationalen Verwerfungen auseinanderzusetzen. Wenn ich eine Zeitung... Ja, Leitendorf, die den Namen Weltwoche trägt, da kann ich mich ja nicht nur mit der Schweiz auseinandersetzen, aber für die Schweiz hat diese Wahl sicherlich eine Auswirkung und für die Euroturbos, die wittern da in Morgenluft. Ob das dann zu Recht der Fall ist, werden wir sehen. Natürlich bekommt auch die Weltwoche ausgiebig aufs Dach. Wir haben uns gewaltig verrechnet auf Orbans Sieg angestoßen. Ja, hier haben wir dieses fragliche... Cover und wir haben ja gestern auch schon darüber gesprochen in Budapest mit unserem Korrespondenten Kurt W. Zimmermann und jetzt natürlich fliegt uns das zurecht um die Ohren, wobei ich doch anmerken möchte, allein der Untertitel war ja schon etwas ein Hinweis auf augenzwinkende Überspitzung. Ich zitiere gerne, ein Prosit der Vorbahn Sieg als einziger Journalist in Westeuropa. sage ich, dass Ungarns Premier die Wahl gewinnt. Denn als einziger Journalist in Westeuropa kann ich rechnen. Ja gut, man ist auch ein bisschen selber schuld, wenn man den journalistischen Prognosen traut. Aber ich will das gar nicht zerreden, ich will es gar nicht verwedeln. Aber lassen wir die Kirche im Dorf. Denn wir sind nicht die Einzigen, die sich da verrechnet haben. Und bei uns ist einfach dieses überspitzte Titelbild grossartig nach wie vor. Ach, wenn die... Wirklichkeit sich da einmal erfrecht hat, den Journalismus der Weltwoche zu widerlegen. Nein, die Experten, die so genannten, in all den anderen Reaktionen, die haben sich ja kolossal geirrt über Jahre, indem sie prognostiziert hatten, Orban, eben dieser Demokrat, dieser Autokrat, dieser Diktator, wie der EU-Kommissionspräsident Juncker einmal sogar verkündet hat, ob ironisch oder unironisch, bleiben wir mal dahingestellt, ja, der werde doch niemals freiwillig. Von der Macht weichen, er werde sich da in seiner Totenkopffestung oberhalb von Budapest verschamzen, die Armee aufmarschieren lassen und so weiter, Ausnahmezustand. Das wurde alles vorausgesagt und diese Auguren, die das seit Monaten, Jahren behaupten, von denen hat sich also noch keiner entschuldigt im Unterschied zur Weltwoche. Aber ich gönne natürlich meinen Kollegen diesen Triumph. Schauen Sie sich mal diese Seiten an, da unglaublich, was die Weltwoche für eine... Bedeutung hat. Das zeigt Ihnen einmal mehr, wie wichtig diese Zeitung ist und wie sehr sich da die Konkurrenz mit uns beschäftigt. Gewaltig verrechnet, aber wissen Sie, die Wahrheit ist doch eigentlich dies. Selbst wenn wir uns verrechnen und falsch liegen, liegen wir immer noch richtiger als der Mainstream. So, jetzt aber genug geflunkert. Ich streue mir natürlich selbstverständlich Asche aufs Haupt. Ungarn, das grosse Thema. dann natürlich international die Blockade der Strasse von Hormuz. Der Ölpreis geht jetzt wieder nach oben und ich sage es Ihnen offen, ich hoffe, dass die Amerikaner und die Israeli sich nicht in dem Ausmass verkalkuliert haben, wie man das jetzt der Weltwoche vorwirft. Ich habe im Wall Street Journal einen ziemlich ungemütlichen Artikel gelesen, die sind ja so halbwegs auf Trump-Kurs, aber da hat der frühere Chefredaktor Gerald Baker doch eine ziemlich düstere Zwischenbilanz gezogen, was den Krieg in der Strasse von Hormuz angeht. Was mich irritiert, ich habe das hier ja schon öfters dargelegt, ist die in dieser Israel- und Amerika-Kritik immer wieder durchklingende und durchscheinende, muss ich besser sagen, anklingende Verniedlichung, Beschönigung des Mullah-Regimes in Iran. Das ist eine Regierung, das ist ein Regime, das vor allem die Gup... und all die, die die Menschenrechte in jedem zweiten Satz zitieren, eigentlich unter keinen Umständen auch nur annähernd verteidigen dürfen. Denn diese islamisten, die schiitischen islamisten, sind ein weltweiter Terrorsponsor. Man sieht es jetzt auch am Krieg, dass sie ja vor allem Offensivwaffen gehortet haben, Langstreckenraketen, Mittelstreckenraketen zur Zerstörung unter anderem von Israel. Darum sind sie auch nicht in der Lage, ihren eigenen Luftraum zu schützen. Das ist eine Angriffsarmee. Das wird überhaupt nicht gewürdigt, wird überhaupt nicht kommentiert in den Medien. Aber es schwingt immer so mit in der ganzen Trump- und Netanyahu-Verachtung, in der Konzentration, in der Obsession sozusagen gegenüber diesen beiden Politiken, eben eine Verkennung des sehr gefährlichen und bedrohlichen Charakters der Iraner. Und es ist einfach nicht hinnehmbar, dass dieses Regime, dass einen anderen Staat, auslöschen will. Das ist ja nicht die Politik von Israel. Israel bedroht ja niemanden auf diese Art und Weise. Aber der Iran hat nach der Revolution 1979 ausgegeben, wir wollen Israel vernichten. Und wer einen anderen Staat vernichten will, der bekommt einfach keine Atombombe. Und ich erinnere einfach daran, was in Nordkorea beobachtet wurde. Jahrelang hat man sich da vertröstet, hat man sich einlullen lassen und plötzlich hatten die Nordkoreaner diese Bombe. Wenn der Iran in der heutigen Zusammensetzung diese Bombe hätte, dann wäre das sehr, sehr gefährlich und eben meines Erachtens nicht hinnehmbar. Die Leute, die das so weglächeln, ja klar, das ist natürlich einfach hier aus der Schweiz, es würde uns vermutlich nicht zuerst treffen, aber es ist schon interessant, wie eben Israel, Amerika verteufelt werden, dämonisiert dann natürlich auch Russland, aber die Mullahs, die ihre eigenen Leute abschlachten lassen. Oppositionelle, die kommen also unglaublich steil raus und da stimmt in den Proportionen etwas nicht mehr, auch wenn ich weiss, es ist absolut unpopulär geworden irgendetwas Positives über Israel zu sagen da gibt es auch verständliche und nachvollziehbare Gründe, aber leider auch viele historischen Missverständnisse die Seeblockade des Amerikaners Trump mal sehen, ob er so die Iraner in die Knie zwingen kann. Ein schweizerisches Thema, das mir aufgefallen ist heute Morgen in den Zeitungen hier im Blick. Wohnungsnot. Die alten Häusli-Quartiere sollen verdichtet werden. Nationale Studie könnte für alte Folgen haben. Der Bund will die Boomer aus ihren Häusern vertreiben. Und da berichtet ein Sven Altermatt über eine angesteuerte, eine lancierte Studie des Bundes, der sich fragt, wie kann man aus diesen Babyboomer, Einfamilienhäuschen, verdichteten Wohnraum schaffen. Also es geht sozusagen ans Eigenheim. Der Pensionierten, das ist hier etwas, die Angst, die man bewirtschaftet. Zu Recht, denn die Schweiz wird ja massiv überrollt von dieser Zuwanderung. Was natürlich fehlt in diesem politisch korrekten Artikel, ist auch nur ein Satz. Über die Ursachen dieser Wohnungsnoten, dieses Platzmangels. Und die Ursache, die Hauptursache ist natürlich die entfesselte Zuwanderung. Aber der Blick macht eben auch Stimmung gegen die SVP-Initiative, gegen die 10. Millionen Schweiz. Alle bieten sich zwar an beim migrationskritischen Mainstream, sozusagen Stimmungsmainstream in der Schweiz, weil mittlerweile auch die progressiven Kreise gemerkt haben, dass da zu viele und die falschen kommen, aber man bringt es dann doch nicht übers Herz, eine Lösung hier zu thematisieren, beziehungsweise das zu tun, was eigentlich intellektuell überfällig wäre, nämlich die SVP zu unterstützen, mit ihrer 10-Millionen-Initiative gegen den Bundesrat, gegen die FDP, gegen die Mitte. gegen die Linken, gegen die Grünen. Die Grünen, die von Nachhaltigkeit sprechen, lassen die Schweiz fluten mit Menschen. Und wir müssen dann immer mehr bauen, immer mehr verbetonieren. Man muss schon Leute zuwandern lassen, um die Zuwanderung zu verkraften. Das ist kein gesunder Kreislauf. Das hat auch nichts mehr mit grüner Nachhaltigkeit zu tun. Das ist sozusagen ein Todesstoss, auch für die ökologisch gepflegte Schweiz. Jetzt aber eben. Hier offenbart sich die zutiefst ideologische, unsachliche, unpragmatische, antipragmatische Grundhaltung der Grünen. Und leider, leider machen die Zeitungen da mit, geben sie zu wenig Gegensteuer, sind sie nicht bereit hier einzuschränken. Und das gibt mir die Gelegenheit noch einmal etwas Positives zu sagen über Viktor Orban, an dem sich jetzt natürlich alle die Schuhe abputzen. Mich beeindruckt, dieser Politiker hat mich schon seit vielen Jahren beeindruckt, mit seiner Standfestigkeit, mit seiner Grundsatztreue, der Fähigkeit eben auch unbequeme Wahrheiten auszusprechen. Und man vergisst einfach, dass dieser Viktor Orban eine ganz wichtige Figur war bei der Umsteuerung der EU-Migrationspolitik. er hat damals diesem Wahnsinn ein Ende. bereitet, er hatte den Mut auch als einer der Ersten zu sagen, hört auf mit diesem Gender-Wahnsinn, wir müssen zurück zu den konservativen, liberal-konservativen Grundsätzen einer erfolgreichen Gesellschaft. Und er hat in einer wirtschaftlich ganz schwierigen Zeit Ungarn damals übernommen, 2010. Die Ungarn standen schlechter da als Griechenland, das hat man komplett ausgeblendet. und er hat dann entschieden, dass eben nicht... Es gab keine Reiche in Ungarn damals, oder kaum Reiche, es gab einfach viele reiche Ausländer, die dabei waren, Konzernexponenten, ausländische Manager, die dabei waren, Ungarns Assets aufzukaufen. Jedes Bauvorhaben wurde von Strabag erledigt, andere bedeutende ausländische Unternehmen waren da und Orban hat gesagt, jetzt nach all diesen Jahrzehnten des Kommunismus brauchen wir eine eigene bürgerliche Schicht. Das wird ihm jetzt als Korruption vorgeworfen, dass Ungarn reich geworden sind und nicht die Ausländer sich auf Kosten der Ungarn bereichert haben, beziehungsweise sich die ungarischen Assets unter den Nagel gerissen haben. Da sehen Sie eben, wie ungerecht die Welt ist, aber am Ende des Tages regiert die Demokratie und die Ungarn, ich glaube, das kann man so zusammenfassen, ich greife jetzt bereits etwas vor auf meine internationale Ausgabe, die Ungarn hatten, einfach auf Deutsch gesagt, die Schnauze voll von den immer gleichen Köpfen. Und die werden schon gewusst haben, warum sie jetzt diese Regierung so krass abgewählt haben. Man weiss nicht so genau, worauf man sich einlässt mit dem Neuen, mit Peter Magyar. Aber der hat einen gewaltigen, beeindruckenden Erfolg eingefahren. Das ist ihm natürlich in jeder Hinsicht zu gönnen. Das ist ihm auch Glück zu wünschen, dass es gelingt, dieses Ungarn weiterzuentwickeln. Und wir werden bald sehen, ob er ein Versöhner, ein Spalter, ein von Rachegefühlen beseelter Vergeltungspolitiker ist. Das alles steht noch in den Sternen und viel mehr. Aber wir Schweizer, wir stehen ja staunend und dankbar vor diesen internationalen Verwerfungen und werden uns vielleicht bewusst, wie gut wir es haben in unserem Land, dass eben nicht so viel abhängt von einer Person, von einer Partei, wie das jetzt eben in Ungarn der Fall ist. Wenn bei uns ein Bundesrat ausgewechselt wird, um Himmels Willen, da kräht fast kein Hahn danach, da ändert sich nicht viel. Das ist die grossartige Stabilität unserer Schweiz, die wir auf keinen Fall... aus der Hand geben dürfen. Und am Ursprung, der Basis, am Fundament dieser Stabilität steht natürlich unsere direkte Demokratie, steht die Selbstbestimmung. Wir bestimmen über uns. Wir sind die Gralsüter der Politik. Und wir delegieren das nicht an geniale oder weniger geniale Politiker in Bern, die dann eben, falls sie einmal abgewählt oder nicht mehr wiedergewählt werden, eine riesige Lücke unter Umständen oder Diskontinuitäten hinterlassen. Da ist eben die Schweiz anders unterwegs. Und darum sind diese EU-Unterwerfungsverträge Gift, weil die geben einfach der politischen Klasse in unserem Land viel mehr Macht. Und dann haben wir eben auch diese Verhältnisse, wie wir sie haben in der Europäischen Union. Das dürfen wir einfach nicht zulassen, meine Damen und Herren. Ich bin zuversichtlich, dass wir das verhindern können und dass bei uns eben Die Schwarmintelligenz der vielen Viktor Orbáns, Sie erlauben mir jetzt diese Referenz an einen von mir durchaus bewunderten Staatsmann, der jetzt von den Gesetzen der Demokratie weggefakt wurde, wie vorhin bei Helmut Kohl oder Winston Churchill, der dann wieder zurückgekommen ist. Ja, wir sind eben selber unsere Chefs im eigenen Land und wir müssen dafür sorgen, dass das so bleibt und nicht geändert wird. Ich danke Ihnen sehr, sehr herzlich. für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen einen wunderschönen guten Tag. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig. kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen... und vielleicht auch gut gelaunten Leser. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.

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Orbáns Abwahl: Folgen für die Schweiz. Weltwoche: Noch in ihren Irrtümern ist sie den «Wahrheiten» der anderen voraus. Trumps Hormus-Blockade: Wall Street Journal skeptisch. Massenzuwanderung: Bund greift nach den Eigenheimen der Rentner

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Orbáns Abwahl: Folgen für die Schweiz. Weltwoche: Noch in ihren Irrtümern ist sie den «Wahrheiten» der anderen voraus. Trumps Hormus-Blockade: Wall Street Journal skeptisch. Massenzuwanderung: Bund greift nach den Eigenheimen der Rentner
Orbáns Abwahl: Folgen für die Schweiz. Weltwoche: Noch in ihren Irrtümern ist sie den «Wahrheiten» der anderen voraus. Trumps Hormus-Blockade: Wall Street Journal skeptisch. Massenzuwanderung: Bund greift nach den Eigenheimen der Rentner
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Kapitel

  1. Begrüssung und Einleitung
  2. Einschätzung der aktuellen Weltlage
  3. Machtwechsel in Ungarn
  4. Reflexion über Prognosen und Medien
  5. Kritik an Experten und Medien
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